Mitarbeiter in einem deutschen Schlachthof mit Lupe – Symbol für Transparenz und Überwachung der Schlachtindustrie
Die neue Plattform Schlachtindustrie Deutschland macht sichtbar, was bisher verborgen blieb
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Manchmal braucht es nur eine Zahl, damit sich etwas verändert. Über eine Million Tiere – allein in einem einzigen Geflügelschlachthof in Brandenburg, im Jahr 2024 als genussuntauglich eingestuft. So krank, dass sie nicht mal mehr für den Verzehr taugten. Diese Zahl steht nicht in einem Tierschutzbericht, der irgendwo im Netz verstaubt. Sie steckt in einem Genehmigungsbescheid, den ein ehrenamtliches Team mühevoll per Informationsfreiheitsanfrage herausgeholt hat.

Hinter diesem Team steckt FABA Konzepte – ein gemeinnütziger Verein, der seit 2022 an einer Frage arbeitet, die größer nicht sein könnte: Wie transformieren wir unser Ernährungssystem hin zu etwas Gerechterem, Klimaverträglichem, Pflanzlichem? Und wie bringt man eine Industrie unter Druck, die Milliarden umsetzt und politisch bestens vernetzt ist?

Die Antwort: mit Daten, Hartnäckigkeit und einer Plattform, die Ende Februar 2026 live gegangen ist. schlachtindustrie.de macht erstmals transparent, welche Konzerne hinter deutschen Schlachthöfen stecken, wie viel Wasser sie verbrauchen, welche Treibhausgase sie ausstoßen und welche Gesetzesverstöße bekannt sind.

Ich habe mit Tanja Niggemeier gesprochen – sie ist seit der Gründung 2022 Teil von FABA Konzepte und verantwortet dort Kommunikation, Pressestrategien und Social Media. Was sie erzählt hat, hat mich ehrlich gesagt nicht losgelassen.

Die Story dahinter: Wie Tanja zum Aktivismus kam

Tanja, du arbeitest für eine gerechte Transformation zu einem pflanzenbasierten Ernährungssystem – was hat dich persönlich dazu gebracht, diesen Weg einzuschlagen?

Tanja Niggemeier: „Als ich vor einigen Jahren angefangen habe, mich mit Klimagerechtigkeit auseinanderzusetzen, sind mir auch die enormen Klimaauswirkungen unseres Ernährungssystems bewusster geworden. Ich habe meine eigene Ernährung hinterfragt und mich mehr und mehr damit beschäftigt, unter welchen Bedingungen Tiere gehalten und geschlachtet werden, welche Umweltschäden entstehen, wie Menschen unter der Tierindustrie leiden und wie die großen Schlachtkonzerne davon profitieren. Die einzig logische Konsequenz war für mich: Vegan leben und aktiv werden – für ein pflanzenbasiertes Ernährungssystem, das nicht auf Ausbeutung und Profit ausgerichtet ist, sondern indem es um gutes, gesundes Essen geht, das für alle zugänglich ist und unter gerechten Bedingungen produziert wird.“

FABA Konzepte ist ein gemeinnütziger Verein, der sich gegen die Schlachtindustrie engagiert. Was unterscheidet euren Ansatz von dem anderer Tierschutz- oder Umweltorganisationen?

Tanja Niggemeier: „Wir engagieren uns mit der Plattform gegen die Schlachtindustrie, insgesamt arbeiten wir aber vor allem für die Transformation zu einem pflanzenbasierten Ernährungssystem. Es gibt natürlich schon einige progressive Kräfte wie Umwelt- oder Tierschutzorganisationen, die an diesen Themen arbeiten. Allerdings stehen hier häufig Forderungen nach einem Umbau der Tierhaltung oder einem moderaten Abbau der Tierzahlen im Vordergrund. Wir denken: Es braucht einen radikaleren Wandel. Die Tierzahlen müssen nicht nur etwas sinken, sondern in kurzer Zeit drastisch. Scheinheilige ‚Tierwohl-Maßnahmen‘ wie Stallumbauten brauchen wir nicht – im Gegenteil, denn damit wird die Tierhaltung nur weiter stabilisiert. Wir arbeiten an einem pflanzenbasierten Ernährungssystem, in dem Tiere nicht mehr als Waren oder Lieferanten von Produkten gelten, sondern als fühlende Individuen ernst genommen werden.“

Interaktive Karte der Plattform Schlachtindustrie Deutschland zeigt Standorte von Tönnies und anderen Schlachtkonzernen
schlachtindustrie.de macht erstmals alle Schlachthof-Standorte in Deutschland öffentlich sichtbar

Die Plattform Schlachtindustrie – 300 Anfragen für die Wahrheit

Ihr habt monatelang an der „Plattform Schlachtindustrie“ gearbeitet und über 300 Informationsfreiheitsanfragen gestellt. Was war der härteste Moment in diesem Prozess – und warum habt ihr trotzdem weitergemacht?

„Anstrengend wurde es vor allem dann, wenn uns bei den Anfragen Steine in den Weg gelegt wurden. Mal findet eine Behörde einen Genehmigungsbescheid nicht, mal müssen wir ewig auf Antworten warten oder sogar Widersprüche gegen Geheimhaltungen einlegen. Das sind teilweise sehr zähe Prozesse. Oft sind das aber auch die Fälle, an denen es sich lohnt dranzubleiben – besonders spannend sind ja die Informationen, die verborgen bleiben sollen. Uns motiviert genau das: Wir wollen der Bewegung, Journalistinnen oder Politikerinnen mit der Plattform ein Werkzeug an die Hand geben, das ihnen dabei hilft gegen die Schlachtindustrie vorzugehen.“

Welche Information, die ihr für die Plattform recherchiert habt, hat euch selbst am meisten schockiert?

„Besonders krass sind immer wieder die Zahlen zu Nottötungen oder zu Tieren, die für ‚genussuntauglich‘ erklärt werden. Wir wissen ja, dass das passiert – und trotzdem sind die Daten dazu echt heftig: Im Geflügelschlachthof von Plukon in Storkow/Brandenburg waren es 2024 z.B. über eine Million Tiere, die vom Veterinäramt als genussuntauglich deklariert wurden, die also schon so krank am Schlachthof ankamen, dass sie nicht mehr für den Verzehr geschlachtet werden durften. Das macht noch einmal mehr deutlich, wie perfide dieses System ist.“

Zur Einordnung: Laut Plattform schlachtindustrie.de verbrauchen allein die 45 größten deutschen Schlachtanlagen jährlich mindestens 11,6 Milliarden Liter Wasser – das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 250.000 Menschen. Recherchiert wurde dies gemeinsam mit FragDenStaat und CORRECTIV.

Startseite der Plattform Schlachtindustrie Deutschland von FABA Konzepte mit interaktiver Deutschlandkarte und Tönnies-Eintrag
„Karte der verborgenen Infrastruktur der deutschen Schlachtindustrie" – so stellt sich schlachtindustrie.de vor

Warum sind diese Daten nicht längst öffentlich?

Warum sind solche Daten bisher nicht einfach öffentlich zugänglich? Wie viel Widerstand habt ihr bei euren Recherchen erlebt?

„Grundsätzlich sind die meisten Daten öffentlich zugänglich, aber der Aufwand sie zu erhalten ist groß und das schreckt ab. Wer aktuell gegen einen Schlachtbetrieb oder Schlachtkonzern vorgehen will, muss die Informationen selbst aufwendig recherchieren. Oft liegen den Behörden digitale Bescheide nicht vor, Betriebe legen Einspruch zur Herausgabe von Daten ein, manche Behörden antworten einfach nicht oder erheben mehrere Hundert Euro Gebühren für die Akteneinsicht. Mit der Plattform wollen wir daher einen Ort schaffen, der es Menschen ermöglicht, schnell und einfach die relevanten Informationen einzusehen.“

Systemkritik – Wer zahlt wirklich den Preis?

Die Schlachtindustrie ist milliardenschwer und politisch gut vernetzt. Habt ihr Gegenwind bekommen?

Konzerne wie Tönnies oder Vion, aber auch andere Schlachtbetriebe, haben bereits bei einigen unserer Informationsfreiheitsanfragen Widerspruch eingelegt. Teilweise ohne Erfolg. Wir wissen natürlich, dass die Schlachtindustrie über die Veröffentlichung der Plattform nicht glücklich sein wird – deswegen müssen wir auch zukünftig mit mehr Gegenwind rechnen. Die Industrie ist geübt darin, viel Geld für das eigene Image auszugeben. Da müssen wir als Bewegung gemeinsam gegenhalten, denn es ist unglaublich wichtig, dass diese Daten über Tönnies und Co. endlich sichtbar sind.“

Du sprichst von einer „gerechten Transformation“ – was ist an der aktuellen Situation ungerecht, und wer zahlt den eigentlichen Preis für unser Ernährungssystem?

„Was wir essen und unter welchen Bedingungen unser Essen produziert wird, sollte nicht von den Interessen großer Konzerne bestimmt sein – das ist in unserem derzeitigen Ernährungssystem aber der Fall. Big Player der Tierindustrie wie Tönnies oder PHW sind milliardenschwer und haben entsprechenden Einfluss – ihre wirtschaftlichen Interessen werden politisch gehört, gleichzeitig geben sie viel Geld aus, um mit entsprechenden Werbemaßnahmen oder Kampagnen Verbraucherinnen zu erreichen. Den Preis dafür zahlen zum einen natürlich die Tiere, aber auch **Arbeiterinnen in den Schlachthöfen** und indigene Menschen im globalen Süden, die für Futtermittelanbau und Tierhaltung vertrieben werden. Und im Endeffekt zahlen natürlich wir alle, wenn unsere Lebensgrundlagen zerstört werden.“

Datenübersicht des Fleischwerks Weißenfels GmbH auf der Plattform Schlachtindustrie mit Angaben zu Schlachtkapazität, Wasserverbrauch und Treibhausgasemissionen

Zielgruppen – Was die Plattform für verschiedene Menschen leisten kann

Die Plattform richtet sich an NGOs, Journalistinnen, Politikerinnen, aber auch an Anwohner*innen. Welchen konkreten Unterschied kann sie im Alltag eines Menschen machen, der zum Beispiel neben einem Schlachtbetrieb wohnt?

„Oft gibt es dort, wo Schlachtbetriebe stehen, auch Bürger*innen, die sich dagegen engagieren. Mit unserer Plattform können sie z.B. herausfinden, ob sich der örtliche Schlachthof an die Vorgaben zur Schlachtmenge hält, welche Tierschutzverstöße es bereits gab oder wie der Wasserverbrauch aussieht. Das kann helfen, gegen solche Betriebe vorzugehen, andere Menschen mit ins Boot zu holen, eine Öffentlichkeit zu schaffen oder z.B. Schlachthoferweiterungen zu verhindern.“

Stell dir vor, eine Journalistin nutzt eure Plattform für eine Recherche. Welche Geschichte könnte sie damit aufdecken?

„Sie könnte z.B. Verbindungen in der Schlachtindustrie erkennen, die vorher nicht so offensichtlich waren. Nicht selten präsentieren sich Schlachthöfe ja als regional verankert, mittelständisch oder handwerklich – der nahbare Betrieb von nebenan. Auch wenn sie eigentlich zu großen Schlachtkonzernen gehören. Die Plattform hilft, solche Verbindungen herzustellen und das System dahinter zu erfassen.“

Gesamtansicht der Plattform Schlachtindustrie Deutschland mit Filtermenü, interaktiver Karte und Detailansicht des Fleischwerks Weißenfels
Filterbar nach Konzern, Tierart, Schlachtkapazität, Wasserverbrauch und CO2-Emissionen: So funktioniert schlachtindustrie.de

Zukunft & Hoffnung – Was jetzt politisch passieren muss

Euer erklärtes Ziel ist die Abschaffung der Schlachtindustrie. Wie realistisch ist das?

„Das kommt darauf an, wie ernst die Auswirkungen der Schlachtindustrie politisch genommen werden und wie viel Druck wir aus der Zivilgesellschaft heraus aufbauen, um eine Veränderung voranzutreiben. Die Transformation des Ernährungssystems ist eine große Aufgabe – aber eine machbare, wenn der Wille da ist.“

Was müsste politisch passieren, damit sich das Ernährungssystem in Deutschland wirklich grundlegend verändert?

„Die Tierzahlen müssen sinken – und zwar schnell und drastisch. Dafür braucht es politische Maßnahmen, die sowohl die Umstellung der tierhaltenden Betriebe auf Alternativen erleichtern als auch pflanzliche Ernährungsweisen attraktiver und zugänglicher machen. Um Betriebe bei der Transformation zu unterstützen, braucht es neben finanziellen Förderungen, Bildungsprogrammen und Betriebsberatungen zum Beispiel auch den Aufbau von regionalen Wertschöpfungsketten.

Auf der Ernährungsseite braucht es Ernährungsumgebungen, die pflanzenbasierte Lebensmittel und Mahlzeiten verfügbar, attraktiv und erschwinglich machen. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Gemeinschaftsverpflegung in Mensen und Kantinen. Sinnvolle Maßnahmen wären z.B. pflanzenbasierte, beitragsfreie Mahlzeiten in Schulen und Kitas, eine Umgestaltung der Mehrwertsteuersätze und auch verstärkte Ernährungsbildung. Leider ist das aktuell nicht der Pfad, den unsere Regierung verfolgt – deshalb müssen wir als Gesellschaft ihn noch stärker einfordern.“

Was bringt das nächste Jahr?

Wenn du ein Jahr nach Launch zurückschaust – woran würdest du messen, dass die Plattform etwas bewirkt hat?

„Die Plattform ist ein Community-Projekt. Wenn wir es schaffen, dass viele Menschen sie nutzen und mit uns gemeinsam weiterentwickeln, dann ist das schon ein großer Erfolg. Sie erscheint jetzt in einer ersten Version, soll aber mit mehr Daten gefüllt werden und auch weitere Funktionen erhalten – auch davon abhängig, was Bewegungsakteur*innen für ihre Arbeit benötigen. Wenn die Plattform in einem Jahr weiter genutzt und gefüllt wird, wäre das toll – und natürlich auch, wenn sie konkret dabei helfen kann, Projekte gegen die Schlachtindustrie zu unterstützen.“

Was wünschst du dir von Menschen, die dieses Interview lesen – was ist der eine konkrete Schritt, den sie heute noch tun können?

„Erstmal: Die Plattform Schlachtindustrie anschauen und FABA Konzepte supporten! Und falls sie es noch nicht sind und es ihnen möglich ist: Aktiv werden. Einfach mal eine Umweltorganisation, ein Tierbefreiungskollektiv, die Küche für alle um die Ecke oder die lokale antifaschistische Gruppe anschreiben oder das nächste offene Treffen dick in den Kalender eintragen – und hingehen! Wir brauchen Menschen, die sich engagieren – nur so bringen wir den Wandel voran, Richtung pflanzenbasiertes Ernährungssystem und gerechtere Welt für alle.“

Tanja Niggemeier ist seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Tierrechts- und Klimagerechtigkeitskontexten aktiv. Sie ist seit der Gründung 2022 Teil von Faba Konzepte. Dort entwickelt sie vor allem Kommunikations-Konzepte, Pressestrategien und Social Media Content. Im Projekt „Plattform Schlachtindustrie“ ist sie für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Hinter den Recherchen, der Programmierung, Konzeption und Visualisierung der Plattform steht ein mehrköpfiges Team, das die Plattform größtenteils in ehrenamtlicher Arbeit aufgebaut hat.

Unsere Meinung – Warum diese Plattform so wichtig ist!

Ich muss ehrlich sagen: Als ich dieses Interview aufbereitet habe, saß ich mehrfach da und habe tief Luft geholt. Nicht weil das, was Tanja erzählt, überraschend wäre – sondern weil die Dimension dieser Normalität so schwer greifbar ist.

Über eine Million kranke Tiere in einem Schlachthof in einem Jahr. Eine Industrie, die Millionen für ihr Marketing ausgibt, während ein ehrenamtliches Team monatelang kämpft, um grundlegende Daten freizubekommen. Das ist kein Nischenproblem. Das ist das Fundament dessen, was auf Millionen von Tellern landet.

Was FABA Konzepte hier macht, ist in meinen Augen echte Pionierarbeit – und zwar nicht die laute, demonstrative Art, sondern die geduldige, kleinteilige, hartnäckige. Die Art, die langfristig Wirkung entfaltet. Daten sind Macht. Und diese Plattform gibt diese Macht endlich weiter – an alle.

Natürlich: Eine Plattform allein schafft keinen Systemwandel. Das gibt Tanja selbst zu. Aber sie ist ein Werkzeug. Und manchmal reicht ein Werkzeug, um den ersten Stein ins Rollen zu bringen.

Was mich persönlich bewegt: Wie oft reden wir über Veganismus als Lebensstilentscheidung, als Konsumoption. Dabei ist das Thema so viel größer. Es geht um Machtstrukturen, um Wasser, um Klima, um Menschen im globalen Süden, um Arbeiter*innen, die in Schlachthöfen arbeiten müssen. Vegane Ernährung ist nicht nur eine Lifestyle-Frage – sie ist eine politische.

Ich freue mich, dass Tanja und ihr Team dieses Projekt ins Leben gerufen haben. Und ich hoffe, dass schlachtindustrie.de bald in vielen Newsrooms, Ratssitzungen und NGO-Büros geöffnet ist.

FAQs zur Plattform Schlachtindustrie und FABA Konzepte

Was ist die Plattform Schlachtindustrie Deutschland?
Die Plattform schlachtindustrie.de ist ein Transparenz-Tool des gemeinnützigen Vereins FABA Konzepte. Sie zeigt auf einer interaktiven Karte, welche Konzerne hinter deutschen Schlachthöfen stecken, wie viel Wasser und Treibhausgase sie verbrauchen bzw. ausstoßen und welche Gesetzesverstöße bekannt sind. Die erste Version wurde Ende Februar 2026 veröffentlicht.

Wer kann die Plattform nutzen?
Die Plattform richtet sich an NGOs, Journalistinnen, Aktivistinnen, Politikerinnen und Bürgerinnen – also an alle, die sich über die deutsche Schlachtindustrie informieren oder gegen sie engagieren möchten. Die Nutzung ist kostenlos.

Was sind Informationsfreiheitsanfragen und warum sind sie wichtig?
Über das Informationsfreiheitsgesetz können in Deutschland Bürger*innen Behörden um Herausgabe von Dokumenten und Daten bitten. FABA Konzepte hat über 300 solcher Anfragen gestellt, um Daten zu deutschen Schlachthöfen zu erhalten, die sonst nicht öffentlich zugänglich wären.

Wie viel Wasser verbraucht die Schlachtindustrie in Deutschland?
Laut einer Recherche von FragDenStaat, CORRECTIV und FABA Konzepte verbrauchen die 45 größten deutschen Schlachtanlagen mindestens 11,6 Milliarden Liter Wasser pro Jahr – das entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 250.000 Menschen. Der tatsächliche Gesamtverbrauch liegt vermutlich noch deutlich höher.

Was ist FABA Konzepte?
FABA Konzepte ist ein 2022 gegründeter gemeinnütziger Verein, der als Thinktank für die Transformation zu einem pflanzenbasierten Ernährungssystem arbeitet. Der Verein entwickelt Studien, Konzeptpapiere und politische Empfehlungen und vernetzt Akteur*innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.

Wie kann ich FABA Konzepte unterstützen?
Mit einer Spende, als ehrenamtliche Mitarbeit an der Plattform oder durch Engagement in lokalen Initiativen. Mehr Infos auf faba-konzepte.de.

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