Zwei Asiatische Elefanten tragen Touristen in Holzsitzen durch den Dschungel, klassisches Elefantentrekking in Südostasien
Über 100 Elefanten in Tourismus-Einrichtungen sind vom neuen indonesischen Verbot direkt betroffen.
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Persönlicher Hinweis von Yannick: Lesezeit ca. 10 Minuten. Schnapp dir einen Tee, das hier sind Good News, die du dir nicht entgehen lassen solltest.

Eine Nachricht, die ich so wirklich nicht erwartet hätte

Es gibt Tage, an denen ich morgens auf Instagram scrolle und einfach nur Augenrollen-Content sehe. Und dann gibt es Tage wie diesen, an denen mir eine Schlagzeile entgegenpoppt, die mich wirklich kurz innehalten lässt. Indonesien hat als erstes Land der Welt das Elefantenreiten landesweit verboten. Nicht in einer Region. Nicht für ausgewählte Anbieter. Komplett. Mit Erlass SE.6/2025 des Forstministeriums, in Kraft seit dem 18. Dezember 2025.

Wer schon mal in Südostasien war, weiß, was das bedeutet. Bilder von Touristen auf Elefantenrücken, von kleinen Holzsitzen, geschmückten Stirnbändern und müden Tieren in der Mittagshitze gehörten jahrzehntelang zum Bali-, Thailand- oder Sri-Lanka-Urlaub dazu wie der erste Sonnenuntergang am Strand. Für die Tiere war das keine Postkarten-Romantik, sondern Alltag in einem System, das ihre Würde nicht kennt.

Mit dem Erlass aus Jakarta beginnt nun ein neues Kapitel. Und es ist eines, das echte Hoffnung macht. Ich habe in den letzten Tagen viel recherchiert, mit alten Bali-Erinnerungen abgeglichen, mich durch die Posts von Elephant Nature Park und JAAN gewühlt und das Ganze sortiert. Hier kommt, was du über diese Entwicklung wissen solltest, warum das ENP-Sanctuary in Thailand dabei eine Schlüsselrolle spielt, und was du als Reisende oder Reisender daraus mitnehmen kannst, wenn du das nächste Mal nach Asien fliegst.

Zwei Touristinnen machen ein Selfie auf dem Rücken eines Elefanten in Indonesien, eine Praxis die seit Dezember 2025 verboten ist

Was genau ist passiert? Indonesien zieht den Stecker

Mit dem Surat Edaran Nr. 6 von 2025 der Generaldirektion für Naturressourcen und Ökosystemschutz im indonesischen Forstministerium ist Schluss mit Elefantenreiten. Das Verbot gilt landesweit und betrifft sämtliche Naturschutz- und Tourismuseinrichtungen, die bislang Ritte angeboten haben. Wer sich nicht daran hält, riskiert den Entzug der Betriebsgenehmigung. Diese Konsequenz ist wichtig, denn sie macht aus dem Erlass kein zahnloses Papier, sondern eine echte Ansage. Die offizielle Berichterstattung von World Animal Protection liefert dazu alle Hintergründe.

Über 100 Elefanten in Tourismus- und Konservierungs-Einrichtungen sind direkt betroffen. Im Fokus stehen vor allem die kritisch bedrohten Sumatra-Elefanten. Laut WWF leben heute nur noch rund 2.400 bis 2.800 dieser kleinen Unterart des Asiatischen Elefanten in freier Wildbahn. Die IUCN listet sie als „critically endangered", also vom Aussterben bedroht. Innerhalb von drei Generationen ist ihr Bestand um mindestens 80 Prozent zurückgegangen, hauptsächlich durch Lebensraumverlust und Wilderei.

Auf Bali, dem touristischen Hotspot der Insel, hat einer der letzten Anbieter, der Mason Elephant Park, bereits am 25. Januar 2026 das Reitangebot eingestellt, nachdem offizielle Verwarnungen ausgesprochen wurden. Andere Einrichtungen ziehen nach. Die Bali Natural Resources Conservation Agency überwacht die Umsetzung vor Ort.

Kurz gesagt: Indonesien ist nicht nur das erste Land Asiens, sondern überhaupt weltweit, das so klar und umfassend handelt. Das ist kein Symboligesetz, sondern eine echte Strukturreform.

Warum Elefantenreiten nie eine harmlose Touri-Aktivität war

Lass uns kurz ehrlich sein: Die meisten Menschen, die jemals auf einem Elefanten saßen, haben das nicht aus Bosheit getan. Sie wussten es einfach nicht besser. Genau das ist das Problem dieser Industrie. Sie verkauft sich als Tierliebe, dabei ist sie das Gegenteil davon.

Damit ein Elefant Menschen auf seinem Rücken duldet, muss sein Wille gebrochen werden. In Asien wird dafür eine Methode namens Phajaan angewendet. Junge Tiere werden dafür von ihren Müttern getrennt, in enge Käfige gesperrt, mit Schlaf-, Wasser- und Nahrungsentzug zermürbt und mit dem sogenannten Elefantenhaken bis zur Unterwerfung gequält. Das passiert nicht bei den schwarzen Schafen der Branche. Das ist der Standard.

Wer einen erwachsenen Elefanten in einem typischen Tourismusbetrieb sieht, sieht ein Tier, dessen Persönlichkeit systematisch ausradiert wurde. Das ist keine Aktivität, die du buchst. Das ist ein System, das du finanzierst. PETA hat die Hintergründe ausführlich dokumentiert.

Hier eine Übersicht, was Elefantenreiten konkret bedeutet:

  • Frühe Trennung von der Mutter mit massiven psychologischen Folgen, Elefanten sind hochsoziale Tiere
  • Phajaan-Training mit körperlicher und psychischer Gewalt
  • Wirbelsäulenschäden, weil ein Elefantenrücken anatomisch nicht für Lasten ausgelegt ist
  • Permanente Kontrolle durch den Elefantenhaken, oft mit Wunden an Rüssel und Schwanz
  • Soziale Isolation, kaum Kontakt zu Artgenossen, kaum freier Auslauf
  • Verhaltensstörungen wie Schaukeln, Kopfwippen, stereotype Bewegungen

Die Schlüsselrolle des Elephant Nature Parks und von Lek Chailert

Was diese Story für mich besonders berührt, ist nicht nur das Gesetz selbst. Es ist die Tatsache, dass Indonesien sich beim Aufbau seiner neuen Konservierungszentren nicht im Alleingang versucht, sondern die Person ins Boot holt, die seit fast drei Jahrzehnten beweist, wie es richtig geht.

Saengduean „Lek" Chailert. Wenn du dich für Tierschutz interessierst, kennst du den Namen vermutlich. Die thailändische Naturschützerin gründete 2003 den Elephant Nature Park (ENP) im Mae-Taeng-Tal nahe Chiang Mai. Aus der Vision, einem einzigen misshandelten Bullen zu helfen, ist eine internationale Bewegung geworden. Heute leben in ihrem Sanctuary blinde, verkrüppelte, traumatisierte und alte Elefanten in echten Familienverbänden. Sie werden nicht geritten, sie performen keine Tricks, sie tragen keine Lasten. Sie dürfen einfach Elefanten sein.

Letzte Woche besuchte eine indonesische Regierungs-Delegation den ENP, um Leks Methoden zu studieren. ENP wurde offiziell als Modell für die neuen indonesischen Konservierungszentren ausgewählt. Das ist mehr als ein Höflichkeitsbesuch. Das ENP-Team reist demnächst selbst nach Indonesien, um bei der Habitat-Planung zu helfen, und das erste neue Schutzgebiet wird laut indonesischer Regierung noch dieses Jahr fertiggestellt. Der Bau läuft bereits.

Mit dabei in der Delegation war auch Femke Den Haas vom Jakarta Animal Aid Network (JAAN), eine der erfahrensten Tierschutz-Stimmen Indonesiens. Sie bringt das, was lokal funktioniert, mit dem zusammen, was Lek über Jahrzehnte aufgebaut hat. Diese Verbindung aus internationaler Erfahrung und lokaler Verwurzelung ist wahrscheinlich der wichtigste Grund, warum dieses Projekt nicht im Sand verlaufen wird.

Delegation der indonesischen Regierung und JAAN Indonesia im Elephant Nature Park in Thailand

Was sich für Reisende auf Bali und in Indonesien jetzt ändert

Falls du in den nächsten Wochen oder Monaten nach Indonesien reist, betrifft dich diese Entwicklung direkt. Und zwar im positivsten Sinn. Du musst dir nicht mehr aktiv überlegen, welcher Anbieter angeblich „die guten" sind. Es gibt keine mehr, die Reiten anbieten. Dafür wachsen die Optionen, Elefanten ethisch zu erleben. Wer keine Asien-Reise plant, findet auch echte Sanctuaries hier in Deutschland.

So sieht der neue Standard aus:

  • Beobachtung statt Reiten, in größeren Habitaten, ohne Sattel, ohne Haken
  • Saddle-Off-Modell, bei dem die Anbieter umstellen und ihre Elefanten in Ruhe altern lassen
  • Bildungsangebote, in denen erklärt wird, wie Elefanten leben, kommunizieren und denken
  • Keine Selfies mit gefügig gemachten Tieren, die als Foto-Hintergrund missbraucht werden
  • Keine Zirkus-Shows, keine Tricks, kein Tanzen, kein Malen

Mein persönlicher Reise-Tipp: Wenn du in Asien Elefanten erleben möchtest, recherchiere konsequent nach „Saddle-Off-Sanctuary" oder Projekten, die unter dem Schirm der Save Elephant Foundation laufen. Und wenn dir vor Ort jemand ein „rescue-orientiertes" Erlebnis verkaufen will, frage konkret: Werden die Tiere geritten? Werden sie gewaschen mit Touristen? Gibt es geführte Walks mit den Elefanten an Ketten? Wenn ja, ist es nicht das, was du suchst.

Wo Elefantenreiten noch erlaubt ist und wo nicht

Damit du den schnellen Überblick hast, hier die aktuelle Lage in den klassischen Asien-Reiseländern.

Land Status Elefantenreiten Trend
Indonesien Landesweit verboten seit Dezember 2025 Aufbau ethischer Sanctuaries läuft
Thailand Noch erlaubt, aber wachsende Saddle-Off-Bewegung Ethische Sanctuaries nehmen stark zu
Sri Lanka Noch erlaubt, vor allem in touristischen Hotspots Druck durch internationale Kampagnen wächst
Indien In manchen Bundesstaaten reguliert, in anderen weiterhin verbreitet Petitionen für Verbot laufen
Nepal Noch erlaubt, vor allem in Chitwan Bewegung in Richtung Reform
Laos Noch verbreitet, einige Sanctuaries entstehen Ethische Alternativen wachsen langsam
Vietnam Stark reduziert, Tendenz Richtung Verbot Positive Entwicklung

Quellen für die Übersicht: World Animal Protection, PETA, Pro Wildlife, World Wildlife Fund, eigene Recherche.

Warum dieser Schritt mehr ist als nur ein Verbot

Reine Verbote sind oft nur die halbe Miete. Wenn Hunderte Elefanten plötzlich „arbeitslos" sind, brauchen sie irgendwo ein Zuhause. Genau das macht Indonesiens Vorgehen so durchdacht: Verbot und Aufbau passieren gleichzeitig.

  • Bestehende Anbieter müssen umstellen, dürfen die Tiere aber nicht aussetzen oder verkaufen
  • Neue Konservierungszentren werden auf Basis des ENP-Modells gebaut
  • Internationale Expertise durch Lek Chailert und ihr Team fließt direkt in die Planung
  • Lokale NGOs wie JAAN sind eingebunden, nicht ausgeschlossen
  • Behörden vor Ort überwachen aktiv die Umsetzung

Ich finde das politisch klug, weil es nicht aus dem Lehrbuch kommt, sondern aus jahrzehntelanger Praxis vor Ort. Lek Chailert hat alle Fehler, die man in der ethischen Elefanten-Pflege machen kann, schon gemacht und korrigiert. Diese Erfahrung jetzt nach Indonesien zu transportieren, spart Jahre, in denen sonst neue Tiere unter neuen Konzepten gelitten hätten.

Wie du selbst Teil der Lösung wirst, ganz ohne moralischen Zeigefinger

Du musst nicht morgen nach Indonesien fliegen, um Tierschutz aktiv zu unterstützen. Es gibt ein paar einfache Hebel, die du sofort hast.

  • Buche niemals Aktivitäten mit Wildtieren in Tourismus-Settings, sei es Elefantenreiten, Tigerstreicheln oder Selfies mit Affen
  • Folge seriösen Sanctuaries wie Elephant Nature Park, Save Elephant Foundation, JAAN oder dem Phuket Elephant Sanctuary auf Social Media, das hilft ihnen finanziell und im Ranking
  • Erzähle in deinem Umfeld davon, wenn jemand seinen Asien-Trip plant. Niemand will Tiere quälen, aber viele wissen es einfach nicht
  • Spende, wenn du kannst, schon kleine Beträge bei Sanctuaries oder Patenschaften haben Wirkung
  • Iss vegan, denn die meiste Tierausbeutung weltweit findet nicht im Tourismus statt, sondern auf dem Teller. Wer Elefanten schützen will, kann auch Schweinen helfen

FAQ: Die wichtigsten Fragen zum Elefantenreiten-Verbot in Indonesien

Ist Elefantenreiten in Indonesien jetzt komplett verboten?

Ja. Mit dem Erlass SE.6/2025 des indonesischen Forstministeriums, in Kraft seit dem 18. Dezember 2025, ist Elefantenreiten in allen Tourismus- und Konservierungseinrichtungen landesweit untersagt. Anbieter, die sich nicht daran halten, riskieren ihre Betriebsgenehmigung.

Warum ist Elefantenreiten so problematisch?

Damit Elefanten Menschen auf ihrem Rücken dulden, müssen sie als Jungtiere mit der sogenannten Phajaan-Methode gebrochen werden. Diese beinhaltet Trennung von der Mutter, Schlafentzug, Schläge mit dem Elefantenhaken und psychischen Druck. Elefanten haben anatomisch keine Wirbelsäule, die für regelmäßige Lasten ausgelegt ist. Reiten verursacht langfristige Schäden.

In welchen Ländern darf man noch auf Elefanten reiten?

Stand 2026 ist Elefantenreiten in Thailand, Sri Lanka, Teilen Indiens, Nepal und Laos noch legal, wird aber zunehmend kritisch gesehen. In Thailand wächst das Saddle-Off-Modell stark. Indonesien ist das erste Land der Welt mit einem flächendeckenden Verbot.

Was passiert mit den Elefanten, die bisher geritten wurden?

Sie bleiben in den Einrichtungen, dürfen aber nicht mehr für Ritte eingesetzt werden. Parallel werden neue, große Habitate aufgebaut, in denen die Tiere artgerechter leben können. Das erste Schutzgebiet soll noch 2026 fertiggestellt werden.

Wer ist Lek Chailert und warum spielt sie eine zentrale Rolle?

Saengduean „Lek" Chailert ist Gründerin des Elephant Nature Parks (ENP) in Thailand und gilt als eine der weltweit angesehensten Stimmen für ethischen Elefantenschutz. Ihr Sanctuary-Modell wurde von der indonesischen Regierung als Vorlage für die neuen Konservierungszentren ausgewählt. Ihr Team reist demnächst selbst nach Indonesien, um bei der Planung zu helfen.

Was ist der Unterschied zwischen einem echten Sanctuary und einem touristischen Elefantencamp?

In einem echten Sanctuary werden Elefanten nicht geritten, nicht performend eingesetzt und nicht für Foto-Shootings inszeniert. Sie leben in Familienverbänden, haben großzügigen Auslauf und werden nur dann berührt, wenn es medizinisch notwendig ist. Im Gegensatz dazu setzen klassische Camps trotz „Rescue"-Branding oft weiterhin Ketten, Haken und gefügig gemachte Tiere ein.

Sollte ich auf Bali überhaupt noch Elefantenparks besuchen?

Vorsicht ist angebracht. Auch nach dem Verbot werden einige Anbieter ihre Konzepte nur kosmetisch anpassen. Achte darauf, dass Reiten, Waschen und enger Körperkontakt komplett ausgeschlossen sind. Im Zweifel: lieber gar keinen Elefantenpark besuchen und dafür Wildtiere in echter Wildnis beobachten.

Wie viele Sumatra-Elefanten gibt es überhaupt noch?

Laut WWF leben heute schätzungsweise nur noch 2.400 bis 2.800 wilde Sumatra-Elefanten. Die Unterart wird auf der Roten Liste der IUCN als „critically endangered", also vom Aussterben bedroht, eingestuft. In drei Generationen ist der Bestand um mindestens 80 Prozent zurückgegangen.

Persönliche Meinung: Warum mich diese Geschichte hoffen lässt

Ich bin offen ehrlich: In den letzten Jahren habe ich oft das Gefühl gehabt, dass es im Tierschutz drei Schritte vor und zwei zurück geht. Lebensmittelkennzeichnungen, die mehr Verwirrung als Klarheit schaffen. Tierwohl-Labels, die mehr für die Konsumenten-Psyche als für die Tiere bringen. Reformen, die im politischen Klein-Klein zerredet werden.

Und dann passiert sowas. Ein Land sagt: „Schluss damit". Setzt es per Erlass durch. Holt sich die besten Köpfe an Bord, die das Thema kennen. Baut die Alternative parallel auf, anstatt zu warten, bis das Chaos schon da ist. Das ist Tierschutz, wie ich ihn mir wünsche.

Ich finde es richtig, das auch laut zu feiern. Weil wir in der veganen und nachhaltigen Bubble dazu neigen, Erfolge zu kurz zu würdigen und Probleme zu lange zu zerkauen. Das macht uns auf Dauer müde. Indonesien hat hier etwas geliefert, das es so noch nie gab. Das ist genau die Art von Präzedenzfall, die andere Länder mutig macht. Thailand wird hinschauen. Sri Lanka wird hinschauen. Indien wird hinschauen.

Gleichzeitig gehört zur Wahrheit dazu, dass ein Erlass nur so gut ist wie seine Umsetzung. Es wird Anbieter geben, die versuchen, mit kreativen Schlupflöchern weiterzumachen. Die werden hoffentlich von der Bali Natural Resources Conservation Agency und Organisationen wie JAAN auf die Finger geschaut bekommen. Ich werde diese Entwicklung jedenfalls weiter beobachten und euch hier auf This Is Vegan auf dem Laufenden halten. Im PLANTBASED Podcast sprechen wir regelmäßig mit Menschen, die sich für genau solche Themen einsetzen findest du auch in unserer Liste der besten Vegan-Dokus.

Was bleibt, ist das Bild von Lek Chailert, die in Chiang Mai in Thailand seit Jahrzehnten beweist, dass Elefanten kein Spielzeug sind. Und die Vorstellung, dass dieses Wissen jetzt nach Indonesien wandert. Das ist genau die Art von Story, die ich brauche, um die schwierigen Tage im Tierschutz auszuhalten. Vielleicht geht es dir ja genauso. Ich wünsche es mir. Was mich besonders freut, ist auch, dass Femke Den Haas ganz vorne mit dabei ist und das supported. Eine tolle Frau - in unserer neusten Podcast-Folge ist sie zu Gast. Schaut mal rein.

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