Alternativer Wolf- und Bärenpark Bad Rippoldsau-Schapbach: Wie Wildtiere ein neues Leben beginnen

Haeufige Fragen
FAQ - Das fragen andere
Hey Teresa, vielen Dank, dass du dir Zeit für uns und das Interview nimmst. Was war deine Intention, beim Wolf- & Bärenpark anzufangen?
Teresa Carl: Ich habe Biologie studiert, da mich Tiere und die Natur schon immer fasziniert haben. Und als ich dann auf dieses Projekt aufmerksamtgeworden bin, war klar, die Stelle möchte ich unbedingt haben.
Wie setzt ihr das Thema Nachhaltigkeit sonst noch im Park um?
Teresa Carl: In unserem Bistro Bärenblick bieten wir recht viele vegetarische und vegane Gerichte an. Unseren hausgemachten Bärenparkburger beispielsweise.
Welche Möglichkeiten siehst du für ein Zusammenleben von Mensch und Tier?
Teresa Carl: In erster Linie müssen wir unserer Verantwortung gegenüber der Natur und dem Wildtier wieder bewusst werden. Denn wir Menschen haben total verlernt, mit unseren Wildtieren und der Natur zusammenzuleben.
Was ist dein Wunsch an die Menschen im Umgang mit Wölfen und Bären?
Teresa Carl: Bär und Wolf sind einheimische Wildtiere und gehören in die Natur, ebenso wir Rehe, Hirsche, Milane und andere Wildtiere. Sie sind wichtig für ein intaktes Ökosystem.
Wie kann man euch außerhalb der Spenden unterstützen?
Teresa Carl: Klar, als rein spendenbasiertes Wilditer- und Artenschutzprojekt sind wir natürlich auch auf finanzielle Unterstützung und Patenschaften, die für unsere Tiere übernommen werden, angewiesen.Aber wir freuen uns auch über verschiedene Futterspenden in Form von...
Wer war "Problembär" Bruno?
BRUNO, der Sohn von JURKA war 2006 der erste Bär, der in Deutschland nach mehr als 170 Jahren wieder aufgetaucht war. Es herrschte viel Aufregung um ihn, weil er sich mit Vorliebe in der Nähe von Menschen aufhielt, später wurde er am oberbayerischen Spitzingsee erschossen.
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