Schokolade – schon das Wort ist Musik in meinen Ohren. Es klingt nach süßem, zartcremigem Schmelz, der auf der Zunge zergeht und mir ein beseeltes Lächeln ins Gesicht zaubert. Der gehütet wird wie ein Schatz und nur mit der besten Freundin geteilt wird. Soweit meine Kindheitserinnerungen.

Als ich vor gut zehn Jahren eine milchfreie Schokolade suchte, die dem nahe kam, wurde ich bitter enttäuscht: Zartbitter, ja. Aber eine Milchschokolade ohne Milch? Die wenigen, die es gab – mitunter teuer importiert aus Australien – schmeckten… nun ja, anders. Ehrlich gesagt: nicht so gut. Da knabberte ich lieber lustlos an meiner hochprozentigen Zartbitter, ein Stückchen reicht dann auch, danke.

Bis zum Schluss lesen lohnt sich übrigens – wir verlosen 3 XXL Schoko-Pakete von iChoc!

Schluss mit Chocolate-Shaming

Aber dann, 2015 war das, kam iChoc, sah und siegte: JA, GENAU SO musste Schokolade schmecken! Und das Beste: Es gab sie nicht „nur“ in Vollmilch ohne Milch, sondern auch in Nuss, mit Orange, Keks, Nougat – und sogar als Weiße! Ganz nebenbei noch in Bio-Qualität, bezahlbar, fair gehandelt und mit schicker, umweltfreundlicher Verpackung. Da hatten auch die nörgeligsten Spaßverderber (einschließlich mir selber) mal nichts zu meckern!

Endlich mussten sich auch meine Kinder nicht mehr für ihre Rabenmutter schämen, die ihnen – wenn überhaupt – nur Zartbitter-Schokolade in homöopathischen Dosen zuteilte. Nein, ab jetzt wurde mit Lemon White Chocolate Tarte gefeiert; Omas, Tanten und sonstige Verwandte konnten endlich Schokoladentafeln aus ihren Handtaschen zaubern, ganz einfach gekauft im Bioladen oder bei dm um die Ecke. Glücklich-strahlende Kinderaugen waren ihnen gewiss!

Yes, ve-gan – auch ohne Milch von der Kuh

Zeit, iChoc einmal danke zu sagen. Nicht nur für den Genuss, den diese Marke mir und meinen Kindern geschenkt hat. Sondern auch, weil wir dank ihr nicht mehr die mitleidigen Blicke der Milchschokoladen-Esser ertragen müssen. Yes, ve-gan – eine leckere Milchschokolade ist auch ohne Milch von der Kuh möglich!

Davon zeugen übrigens auch die vielen anderen Hersteller, die plötzlich mit veganen Schokoladen auf den Markt drängen. Das ist schön, und die Omas und Tanten meiner Kinder freuen sich über noch mehr Auswahl beim Shoppen und Schenken. Aber mein Herz gehört nur der einen: iChoc forever!

Auch Anne Menden und Billie Eilish sind große Fans von iChoc!

„Ich liebe diese Schokolade! Cremig, nachhaltig und vegan – bei iChoc stimmt einfach alles!“

Anne Menden

Prominente Unterstützer: Anne Menden, Billie Eilish und Lea Green lieben iChoc!

Mit meiner großen Liebe bin ich übrigens nicht alleine. US-Megastar Billie Eilish hat iChoc in ihrem Tourbus immer dabei – und verkauft die Sorte „Classic Style“ inzwischen als Sonder-Edition sogar in ihrem Online-Shop. Auch die GZSZ-Schauspielerin Anne Menden ist wie ich Fan der ersten Stunde – und fungiert jetzt als offizielle Markenbotschafterin.

Werbekooperationen mit vielen anderen Herstellern hat sie abgelehnt, aber bei iChoc konnte Anne nicht widerstehen: „Ich liebe diese Schokolade! Cremig, nachhaltig und vegan – bei iChoc stimmt einfach alles“, schwärmt sie. Kein Wunder, dass iChoc auch Liebling vieler Food-Blogger ist: Die renommierte Buchautorin Lea Green etwa kreiert damit leckerste Torten, Cookies und Desserts auf Pinterest und Instagram.

Swavory - Die Salzig-süße Symphonie

Meine eigenen Back-Ambitionen sind mit der erwähnten White Lemon Tarte zwar erschöpft. (Okay, bevor hier tausend Anfragen kommen: das Rezept gibt’s hier – danke an den wunderbaren Chef Surdham Göb!) Doch auch meine Geschmacksnerven können sich auf frischen Kitzel freuen: Gerade kommt die neue iChoc ins Regal – mit zwei trendigen Sorten, die ich natürlich unbedingt schon probieren musste (Hashtag: #harteRecherche).

„White Barista Art“ ist eine vegane Weiße mit Espresso-Crisp und einem Hauch von Meersalz. Und „Salty Pretzel“ ist die erste „Milk-like“-Bio-Schokolade mit knusprigem Brezel-Crunch. Beide bedienen nicht nur den Trend zu veganen Süßwaren (pflanzliche Produkteinführungen in diesem Segment legen laut Innova Database im Schnitt um 34 Prozent pro Jahr zu), sondern auch zur Kombination von süß und salzig.

Swavory“ nennt sich der angesagte Foodtrend – zusammengesetzt aus „sweet“ (süß) und „savory“ (pikant, herzhaft) –, der von der Sterneküche bis zum Supermarktregal immer beliebter wird. Langsam schwappt er aus den USA auch zu uns rüber und bricht bewusst die bekannten Grenzen der klassischen Geschmäcker auf. Passt irgendwie gut zu iChoc!

Noch leckerer, fairer und nachhaltiger

Zudem wurde der Lovebrand ein Makeover verpasst: noch fairer dank zertifiziertem Fairtrade-Kakao und mit klimafreundlichem regionalem Rübenzucker statt Rohrzucker aus Brasilien. Wertvolle Zutaten wie Buchweizen und Mandelöl ersetzen in den meisten Sorten den Reisdrink, der zuvor anstelle von Milch verwendet wurde.

„Der Geschmack ist jetzt noch näher am Milchschokoladen-Original, denn die Süße ist dezenter“, sagt Gerrit Wiezoreck, Geschäftsführer des Bochumer Schokoladen-Herstellers EcoFinia, der iChoc produziert. Mich persönlich hat die Süße aus dem Reis zwar nie gestört, aber wenn die neue iChoc noch ein paar Milchschokoladenesser mehr überzeugt, soll’s mir recht sein!

Kakao aus Bio-Kooperativen

Der Kakao stammt aus nachhaltig wirtschaftenden Bio-Kooperativen in der Dominikanischen Republik, mit denen EcoFinia seit Jahrzehnten zusammenarbeitet. „Mit dem Fairtrade-Siegel zeigen wir jetzt auch nach außen, dass wir unsere Partner fair bezahlen, ihre Arbeits- und Lebensbedingungen verbessern möchten“, so Wiezoreck. „Mit unserem eigenen Kakao-Projekt unterstützen wir zudem strukturschwache Anbauregionen.“

Noch augenfälliger als das neue Siegel ist das neue Design von iChoc: Die Schachteln aus FSC-zertifiziertem Karton kommen jetzt in frischen Farben mit auffälligen Prints daher. Prominent in Szene gesetzt sind darauf die Zutaten. „Immer mehr Menschen wollen wissen, was in Lebensmitteln steckt. Und genau das können wir bei iChoc mit dem allerbesten Gewissen zeigen“, erklärt Gerrit Wiezoreck.

Die Folie ist wie gewohnt bei iChoc komplett plastikfrei: Die Holzfasern für die Zellulose stammen aus kontrolliert nachhaltiger Forstwirtschaft und lassen sich auf dem heimischen Kompost entsorgen.

Vegan Game Changer seit 2015

Nicht nur für mich und meine Familie, sondern auch weltweit ist iChoc ein Game Changer: Als erste rein vegane Bio-Schokolinie wird die Marke heute in über 40 Länder exportiert und hat über 200.000 Follower im Social Web.

„Nach dem Bio-Fachhandel und der Drogeriemarktkette dm, wo iChoc bereits seit Jahren vertreten ist, wollen wir iChoc jetzt groß in den konventionellen Handel bringen“, sagt Geschäftsführer Wiezoreck. iChoc an jeder Ecke? Ich bin dafür: Noch kürzere Wege für mich und die Tanten und Omas meiner Kinder.

Die neue iChoc gibt es in 8 leckeren Sorten: Classic Style, Almond Orange, Choco Cookie, White Nougat Crisp, Super Nut, White Vanilla, White Barista Art, Salty Pretzel. Kaufen kann man sie im Biohandel und bei der Drogeriemarktkette dm. 1 Tafel à 80 g kostet € 2,29.

Jetzt mitmachen und 3 XXL Pakete von iChoc gewinnen!

Naschkatzen und -kater aufgepasst: Wir verlosen zusammen mit iChoc 3 Schoko-Pakete im Wert von je € 50. Einfach auf Instagram vorbeischauen, das Reel mit „I <3 iChoc!“ kommentieren, @thisisvegan.magazin und @ichoc_vegan_chocolate folgen

Viel Glück!

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