Vegane Hundeernährung: Das sagen eine Tierärztin & die VEGDOG-Gründerinnen dazu
Haeufige Fragen
FAQ - Das fragen andere
Wie seid ihr auf die Idee gekommen, veganes Hundefutter herzustellen?
Tessa Zaune-Figlar: Mein Schäferhund-Mischling Nelson litt an einer Futtermittelallergie, weshalb der Tierarzt empfohlen hat, tierische Bestandteile aus Nelsons Speiseplan zu streichen. Nelson vegan ernähren?!
Wie ging es nach eurem Auftritt bei "Die Höhle der Löwen" für euer Start-Up weiter?
Tessa Zaune-Figlar: 2015 startete ich mit drei Sorten Nassfutter, die 2016 an den Markt gingen. 2017 stieg Mitgründerin Valerie Henssen mit ein und 2018 hatten wir unseren Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“, durch die Familie Wöhrl eingestiegen ist.
Kann ich das vegane Hundefutter an jeden Hund verfüttern?
Carla Steffen (Tierärztin): Grundsätzlich kann man jeden Hund vegan ernähren, sofern es ihm schmeckt und er es verträgt. Wichtig ist stets, dass eine Bedarfsdeckung gewährleistet ist.
Welche Zutaten finden sich denn in eurem veganen Hundefutter?
Valerie Henssen: Wir setzen auf hochwertige, größtenteils regionale Zutaten, da wir den höchsten Qualitätsanspruch an unsere Produkte haben. Immerhin sind wir selbst unsere strengsten Kundinnen.
Was antwortet ihr Menschen, die vegane Hundeernährung als "Tierquälerei" bezeichnen?
Carla Steffen: Viele Menschen stellen unseren Haushund noch immer auf die gleiche Stufe wie den Wolf. Doch der Hund hat mit dem Wolf nicht mehr viel gemein.
Mögen die Hunde eurer Kund:innen das Futter direkt oder gibt es erst so etwas, wie eine "Umgewöhnungsphase"?
Valerie Henssen: Unsere Kund:innen und deren Fellnasen sind überdurchschnittlich zufrieden mit unserem Futter. Wir haben eine Akzeptanzquote von etwa 90%!
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