Journalismus ohne Bezahlschloss gibt es nicht umsonst.

Warum dieses Magazin von seinen Leser:innen lebt, was dein Beitrag konkret bewirkt und wovon wir träumen. Ein Brief von Yannick.

Taucher zeigt unter Wasser die This-Is-Vegan-Plakette der Community-Korallenspende, dahinter arbeiten weitere Taucher an den frisch gepflanzten Korallen am Riff
Daumen hoch in 8 Metern Tiefe: Diese Plakette steht jetzt am Riff vor Indonesien. Die Korallen dahinter hat unsere Community gespendet – also vielleicht auch du.

Hey,

schön, dass du hier bist. Wahrscheinlich hast du gerade einen Artikel bei uns gelesen. Vielleicht einen Produkttest, eine Recherche zu einem Gerichtsprozess oder einen Stadt-Guide. Was auch immer es war: es war gratis, sofort lesbar, und beim Scrollen hat dich höchstens ein Rezeptfoto angesprungen.

Das ist eine bewusste Entscheidung. Ich will, dass gute Informationen über Tierschutz, Ernährung und Nachhaltigkeit allen offenstehen, auch den Menschen, bei denen am Monatsende wenig übrig bleibt.

Aber ich will ehrlich mit dir sein: diese Entscheidung kostet. Für das Stück über das Schlachthof-Urteil habe ich ein 72-seitiges Gerichtsurteil gelesen, einen ganzen Tag lang. Für unsere Produkttests kaufen wir alles selbst im Laden, mit eigenem Geld und eigener Meinung. Hinter über 370 Artikeln stecken Jahre an Arbeit, Hosting-Rechnungen, Foto-Lizenzen und ziemlich viel Kaffee.

Hier kommst du ins Spiel. Wenn jeder hundertste Mensch, der TIV liest, den Gegenwert eines Cappuccinos dalassen würde, wäre dieses Magazin dauerhaft finanziert. Damit wirst du Mitverleger:in dieses Magazins. Klingt pathetisch, beschreibt aber ziemlich genau, was technisch passiert.

Und falls es bei dir gerade nicht drin ist: völlig okay. Lies weiter, teil unsere Artikel, erzähl jemandem davon. Auch das trägt.

Danke dir.

Yannick.

Das hier ist mit euren Spenden passiert

Keine Symbolbilder, keine Stockfotos. Alles auf dieser Seite haben wir selbst erlebt und selbst fotografiert.

Ihr habt Korallen gespendet. Wir haben sie gepflanzt.

Als wir zum Riff-Projekt vor der Küste Indonesiens aufgerufen haben, kamen die Spenden aus der Community schneller als wir gucken konnten. Zusammen mit YouTuber Manuel Bergmann sind wir dann selbst runter: Allein beim letzten Tauchgang haben wir über 90 eurer Korallen von Hand am Riffgestell befestigt. Dort unten steht jetzt eine Plakette mit dem TIV-Logo – und im August geht’s weiter.

Yannick von This Is Vegan und YouTuber Manuel Bergmann halten auf dem Tauchboot die Holz-Plakette der Community-Korallenspende in den Händen
Kurz vor dem Abtauchen: die Community-Plakette auf dem Boot, mit Manuel Bergmann.
Ein Taucher befestigt gespendete Korallenableger von Hand an einem Riffgestell am Meeresboden vor der Küste Indonesiens
Handarbeit am Meeresboden: Jede einzelne Koralle wird einzeln befestigt.

Mia und ihre 85 Hunde

Mia Healing betreibt ihr eigenes Tierheim auf Bali und kümmert sich dort um über 85 gerettete Hunde. Wir waren vor Ort, haben mit angepackt, ein Video gedreht und eine Podcast-Folge mit ihr aufgenommen. Ein Teil eurer Spenden wurde hier zu Futter und Tierarztbesuchen. Warum Straßenhunde auf Bali überhaupt so dringend Hilfe brauchen, liest du in unserer Recherche zu Balis Straßenhunden.

Yannick von This Is Vegan sitzt mit Mia Healing und einem geretteten braunen Hund auf dem Boden ihres Tierheims auf Bali
Dieser Hund hatte Glück: gerettet, versorgt, in Sicherheit – bei Mia.
Yannick und Mia Healing machen ein Selfie mit mehreren geretteten Hunden in ihrem Tierheim auf Bali
Volle Näpfe, nasse Schnauzen: eure Spenden bei der Arbeit.

Was deine Spende sonst noch bewirkt

Die Korallen und Mias Hunde sind nur zwei Kapitel. Mit Beiträgen aus der Community und von Partnern haben wir bisher ganz handfest angepackt. Hier ist, wo es gelandet ist:

Straßenhunde und Katzen auf Bali gerettet. Eingefangen, beim Tierarzt versorgt, sicher untergebracht.
Rund 5.000 € direkt zu den Tieren. Tierarzt, Futter, Unterbringung – jeder Euro landet bei den Tieren, nicht in der Verwaltung.
120+ Korallen im Meer gepflanzt. Aktiver Riff-Aufbau vor der Küste Indonesiens.
3 Monate Futter für über 90 Tierheim-Hunde. Volle Näpfe, ein ganzes Quartal lang.
Lebenshöfe weltweit unterstützt. Mit kostenlosen Fotos, Videos, Reichweite und eigenen Spendenaktionen.
Hunderttausende Menschen sensibilisiert – Monat für Monat. Reichweite für den Tierschutz, über Magazin, YouTube und Social Media.
Missstände öffentlich gemacht. Recherchen wie zu den Schlachthof-Skandalen – oft Seite an Seite mit großen Tierschutz-Organisationen.
Tierschutz-Organisationen weltweit gestärkt. Kostenlose Workshops – Know-how statt Rechnung.
Wissen teilen, Netzwerk stärken. Auf Tierrechtskonferenzen weltweit dabei (z. B. SMACC Summit) und Themen sichtbar machen.
370+ Artikel, frei für alle. Tierschutz-Journalismus ganz ohne Bezahlschranke.

Stand Juli 2026. Jeder neue Beitrag verlängert genau diese Liste.

Was ein einzelner Beitrag bewirkt

Vier Beispiele aus unserer echten Kostenliste.

5 €
ein Cappuccino. Hält Server und Technik einen Tag am Laufen.
15 €
eine Bild-Lizenz. Professionelle Fotos für einen kompletten Artikel.
30 €
eine Anreise. Zugticket zu Lebenshof, Gerichtsprozess oder Festival.
90 €
ein Reportage-Tag. Anreise, Übernachtung und ein voller Tag vor Ort, vom Lebenshof bis zum Gerichtssaal.

Wähl deinen Betrag und werde Teil der Bewegung – für die Tiere, für die Sache, für unabhängigen Tierschutz-Journalismus. Bezahlt wird sicher per Kreditkarte, Apple Pay oder SEPA-Lastschrift, verschlüsselt über Stripe.

„Einmalbeiträge freuen uns. Monatliche tragen uns.“

Ehrlich gesagt: jeder einzelne Einmalbeitrag löst hier kurz Jubel aus. Aber sie kommen in Wellen. Ein viraler Artikel bringt einen guten Monat, danach zwei stille. Unsere Rechnungen folgen einem anderen Rhythmus: Hosting, Bild-Lizenzen und Honorare werden jeden Monat fällig, pünktlich und völlig unbeeindruckt von Algorithmen.

Monatliche Beiträge machen aus diesem Auf und Ab eine Grundlage, mit der wir planen können. Schon 100 Menschen mit 5 € im Monat decken unsere komplette Technik-Infrastruktur. 300 Menschen finanzieren zusätzlich jede Woche eine Vor-Ort-Reportage. Die Rechnung ist simpel, und du kannst sie gerade lösbar machen.

Ganz ehrlich dazu: Monatliche Beiträge direkt über die Seite bauen wir gerade erst ein. Bis sie live sind, gilt: Jeder Einmalbeitrag hilft sofort. Und wer wiederkommt, wenn ihm ein Artikel etwas gegeben hat, ist praktisch schon Förderer.

Unser großer Traum

Wochenlange Vor-Ort-Recherchen. Als Doku auf YouTube, als Reportage im Magazin.

Richtig große Geschichten brauchen Zeit vor Ort: Wochen statt Stunden, ein kleines Team, Kamera, Schnitt. Wir wollen dahin, wo es wehtut und wo Hoffnung entsteht: in die Ställe, vor die Gerichte, auf die Lebenshöfe. Und wir wollen das frei zugänglich erzählen, für alle, auf YouTube und hier im Magazin.

10.000 €
kostet eine einzige solche Produktion, schnell und realistisch gerechnet.
Die ersten 1.000 € sind beisammen
10 % von 10.000 €

Stand: Juli 2026, wird laufend aktualisiert

2.000 Menschen mit 5 € machen daraus eine fertige Doku. Ihr könnt dafür sorgen, dass Tierschutz und Umweltschutz eine Sichtbarkeit bekommen, die es in Deutschland so noch nicht gibt.

Wofür dein Geld konkret arbeitet

Recherche-Tiefe. Studien, Gesetzestexte, Interviews, Gegen-Check. Ein 72-Seiten-Urteil zu lesen kostet einen ganzen Tag, und genau solche Tage machen den Unterschied zwischen Schlagzeile und Einordnung.

Vor-Ort-Reportagen. Lebenshöfe, Gerichtsprozesse, Festivals, Messen. Anreise, Übernachtung und Zeit vor Ort, damit wir berichten können, was wir selbst gesehen haben.

Faire Honorare. Freie Autor:innen, Fotograf:innen und Designer:innen werden ordentlich bezahlt. Das ist uns wichtiger als Wachstum um jeden Preis.

Technik & Lizenzen. Hosting, Bild-Lizenzen, Recherche- und SEO-Tools. Im Hintergrund unsichtbar, auf der Rechnung sehr sichtbar.

Und wofür es nicht arbeitet

Das Foto hier unten ist kein Unfall. Als das Geld für ein Tonstudio gefehlt hat, habe ich den Laptop kurzerhand mit Sofakissen abgeschirmt und die Podcast-Folge trotzdem aufgenommen. So arbeiten wir: Kein schickes Büro, keine Agentur, kein Overhead. Was reinkommt, geht in Recherche, faire Honorare und direkt zu den Tieren.

Yannick nimmt eine Folge des Plantbased Podcasts auf, der Laptop ist mit Sofakissen als improvisiertem Schallschutz umbaut
Unser „Studio“: Kissen statt Schallschutz. Klingt trotzdem gut – und das gesparte Geld arbeitet woanders weiter.

Weitersagen wirkt fast so viel wie Spenden.

Ob schon dabei oder (noch) nicht: Je mehr Menschen TIV kennen, desto mehr bewegen wir für die Tiere. Teil es in 10 Sekunden – oder lad ein paar Freund:innen ein.

Kurz beantwortet

Bekomme ich eine Spendenquittung?

Nein, und das sagen wir lieber vorher: TIV ist ein unabhängiges Magazin, kein gemeinnütziger Verein. Dein Beitrag ist eine Unterstützung der Redaktion. Wer eine Quittung fürs Finanzamt braucht, ist bei gemeinnützigen Tierschutz-Organisationen richtig, und auch die verdienen jede Unterstützung.

Kann ich monatlich unterstützen und wieder kündigen?

Aktuell läuft jeder Beitrag als Einmalspende – dafür ohne Konto, in wenigen Sekunden. Regelmäßige Beiträge direkt über die Seite sind in Arbeit. Bis dahin: Komm einfach wieder, wenn dir wieder danach ist.

Und wenn ich nichts geben kann?

Dann lies einfach weiter. TIV bleibt offen für alle, das ist der ganze Punkt. Teilen, verlinken, weiterempfehlen hilft uns auch.

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