Billie Eilish x iChoc: Die vegane Schokolade zum Kinostart, die alle haben wollen

Seit zwölf Jahren lebt sie vegan, gerade hat sie mit einem einzigen Satz die halbe Welt in Bewegung gesetzt, und jetzt schiebt sie die süßeste Filmpromo des Jahres nach. Pünktlich zum Kinostart von „Hit Me Hard and Soft“ bringt Billie Eilish mit dem Bochumer Label iChoc eine streng limitierte Sonderedition heraus. Eine Tafel, in die mehr Geschichte passt, als die meisten Schokoladen je sehen werden. Und wir verlosen drei davon auf Instagram.
Es gibt diese seltenen Momente, in denen ein Popstar, ein 3D-Konzertfilm, ein Bochumer Mittelständler und eine Welt-Debatte über Tellergrenzen plötzlich auf einer einzigen Tafel Schokolade zusammenkommen. Genau das passiert gerade. Und wenn du in den letzten zwei Wochen auch nur kurz auf TikTok warst, hast du wahrscheinlich schon eine Spur davon gesehen, ohne sie gleich einzuordnen. Billie Eilish und iChoc legen ihre zweite gemeinsame Edition auf, parallel zum weltweiten Start ihres neuen Konzertfilms. Und das Ganze ist deutlich mehr als ein klassischer Promo-Move.
Wir haben uns die ganze Geschichte angeschaut: wie die Kollaboration überhaupt entstanden ist, was tatsächlich in dieser Tafel steckt, warum Billies aktuelles Vegan-Statement gerade die internationale Presse beschäftigt, und warum sich das Ganze für die Fans hierzulande am Ende richtig lohnt. Spoiler: Wir verlosen ab heute drei Tafeln dieser Sonderedition, die du in Deutschland sonst nirgendwo bekommst. Aber dazu später mehr.
Die Lovestory zwischen Billie Eilish und iChoc
Manche der besten Markenpartnerschaften beginnen nicht im Konferenzraum, sondern im Bioladen. Genau dort, irgendwo in Berlin, hat Billie Eilish während einer Tour vor ein paar Jahren zum ersten Mal eine Tafel iChoc aus Bochum in die Hand genommen. Eine vegane Schokolade, die deutsche Biokäufer:innen längst kannten, der internationalen Popkultur aber bis dahin völlig unter dem Radar geflogen war. Eilish probiert, ist begeistert und erklärt die Sorte „Classic Style“ kurzerhand zu ihrer Lieblingsschokolade. So wie andere ihre Lieblings-Sneakermarke posten, wurde iChoc zu einem festen Fixpunkt ihres Tourlebens.
2021 folgte die erste gemeinsame Schokolade. Sie war binnen kürzester Zeit ausverkauft, vor allem in den USA, wo Billies Fanbase die Tafeln eher wie Konzertmerch behandelte denn wie Lebensmittel. Die jetzt veröffentlichte Sonderedition ist die zweite Auflage dieser Beziehung, und sie basiert auf exakt der Sorte, die damals der Auslöser war: „Planty Classic“, die vegane Antwort auf klassische Vollmilchschokolade.
Was in der Tafel steckt: „Planty Classic“ als pflanzliche Vollmilch-Alternative
iChoc ist 2015 als erste rein pflanzliche Schokoladenmarke Deutschlands gestartet und exportiert heute in über 40 Länder. Hinter der Marke steht die EcoFinia GmbH aus Bochum, die auch die Bio-Schokoladenmarke VIVANI verantwortet. Das Sortiment umfasst sieben Sorten, alle vegan, Bio, Fairtrade, palmölfrei und plastikfrei verpackt. Letztes Jahr hat das Unternehmen für seine „Farmer-to-Bar“-Initiative den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2026 abgeräumt, einen der renommiertesten Sustainability-Awards im Land.
„Planty Classic“, die Sorte hinter der Billie-Eilish-Edition, kommt ohne Kuhmilch aus, ohne künstliche Aromen, ohne Palmöl. Statt klassischer Milchpulver-Komponenten arbeitet iChoc mit einer Reisdrink-Basis, die der veganen Schokolade ihren cremig-runden Schmelz gibt. Wer aus der Vollmilch-Welt kommt, vermisst hier wenig bis nichts.
Wichtig: Die limitierte Billie-Eilish-Verpackung selbst ist in Deutschland nicht im Handel erhältlich. Verkauft wird sie exklusiv über den Webshop der Künstlerin sowie in ausgewählten US-Kinos zum Filmstart. Die gleiche Rezeptur aus der Tafel, also Planty Classic in der regulären iChoc-Verpackung, findest du allerdings ganz normal in jedem gut sortierten Biomarkt, bei dm und in deutschen Reformhäusern.
iChoc Planty Classic im Schnellcheck
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Typ | Vegane Alternative zu Vollmilchschokolade |
| Basis | Reisdrink statt Kuhmilch |
| Kakao | Bio-Fairtrade aus der Dominikanischen Republik |
| Zertifikate | Bio, Fairtrade, vegan, palmölfrei, plastikfreie Folie |
| Rückverfolgbarkeit | QR-Code mit Farmer-to-Bar-Tracking |
| Verfügbarkeit DE | Reguläre Verpackung im Biohandel, dm, Reformhaus |
| Limited Edition | Nur in Billies Webshop und US-Kinos |
TIV-Schoki-Picks
Bis die Billie-Edition auch nach Deutschland kommt (oder falls du Lust auf Vorratschokolade hast): die reguläre iChoc Planty Classic liegt im Biomarkt, bei dm und im Reformhaus. Falls du Großgebinde-Schoki willst, schau bei KoRo rein (Schoko-Drops, Schoko-Datteln, Schoko-Mandeln in 1-kg-Packs). Pralinen, Riegel und vegane Tafeln in cooler Verpackung: Veganz.
Billies Vegan-Statement, das gerade alles ins Wanken bringt
Wer in den vergangenen zwei Wochen Headlines gescrollt hat, weiß: Billie Eilish ist gerade nicht nur wegen ihres Konzertfilms in den Schlagzeilen. In einem ELLE-Interview im April 2026 hat die 24-jährige Künstlerin auf die Frage nach dem „Hügel, auf dem du sterben würdest“ mit einer Klarheit geantwortet, die der internationale Boulevard noch immer abarbeitet.
„Eating meat is inherently wrong“, also „Fleisch essen ist im Grunde falsch“, hat Billie gesagt. Und nachgelegt: Man könne Tiere lieben oder Fleisch essen, beides ginge nicht zusammen. Ein Satz, der ihr in den sozialen Netzwerken eine ordentliche Backlash-Welle einbrachte. Die Reaktion der Künstlerin? Statt zurückzurudern, postete sie auf Instagram Stories Aufnahmen aus Schlachthäusern und schrieb sinngemäß: Wer das nicht ertragen kann, sollte sich vielleicht überlegen, ob er es wirklich essen will.
Was bei Eilish heraussticht, ist nicht die Bekanntheit ihrer Position. Sie lebt seit dem Alter von zwölf Jahren vegan, ihre Mutter Maggie Baird leitet die Organisation Support + Feed, die sich für pflanzliche Ernährung und Lebensmittelgerechtigkeit einsetzt. Bemerkenswert ist die Konsequenz, mit der sie ihre Plattform nutzt. Eilish hat 2021 erfolgreich Oscar de la Renta dazu gebracht, kurz vor ihrem Met-Gala-Auftritt komplett aus dem Pelzhandel auszusteigen. Bei Nike und Gucci besteht sie auf tierproduktfreien Kollektionen. Beim Met-Gala-Outfit jeden Centimeter Stoff durchprüfen lassen, das ist nicht Performance, das ist ein Jahrzehnt aktivistische Routine. Sie reiht sich damit in die Riege prominenter Veganer:innen wie Joaquin Phoenix oder Woody Harrelson ein, die ihre Reichweite konsequent für pflanzliche Themen nutzen.
Spannender Nebenfakt für alle, die noch denken, Hollywood sei nur Lippenbekenntnisse: Auch James Cameron, Regisseur des neuen Konzertfilms, lebt vegan. In einem Interview hat er erzählt, er sei mit Maggie Baird über genau diese Themen ins Gespräch gekommen, daher rührte die Vertrautheit, die das Projekt überhaupt ermöglicht hat. Wenn der Avatar- und Titanic-Macher und die einflussreichste Popkünstlerin ihrer Generation im selben Raum dieselbe Sprache sprechen, kriegt eine vegane Schokolade plötzlich Hollywood-Format.

„Hit Me Hard and Soft“: Der Konzertfilm als Anlass
Der Anlass für die Sonderedition ist „Billie Eilish – Hit Me Hard and Soft: The Tour (Live in 3D)“, aufgenommen während ihrer ausverkauften Welttournee in Manchester. Vier Shows, fast 78.000 Fans, und ein 3D-Kinoerlebnis, das die Grenze zwischen Konzertaufzeichnung und Mittendrin-Sein verschiebt. Co-Regie führte James Cameron, was schon stimmungsmäßig sehr viel über das Produktionsambitionsniveau erzählt.
Der Film läuft seit dem 7. Mai 2026 in deutschen Kinos, weltweit war Premiere am 8. Mai. Auf Rotten Tomatoes hält er aktuell 94 Prozent positive Kritiken, das Audience-Rating ist mit „A“ bei CinemaScore so hoch, wie es bei Konzertfilmen kaum noch vorkommt. Wer Billies Musik liebt, kriegt 114 Minuten Gänsehaut. Wer skeptisch ist, sieht zumindest das beste Beispiel dafür, was passiert, wenn Cameron Konzertbilder einfängt. Und genau zu diesem Filmstart, parallel zur „Movie Night“-Kampagne von iChoc, kommt die Schokolade ins Spiel.
Movie Night mit iChoc, und drei Tafeln, die in Deutschland niemand kaufen kann
Begleitend zum Kinostart hat iChoc eine „Movie Night“-Kampagne aufgesetzt, mit Social-Media-Aktionen und Gewinnspielen rund um die Sonderedition. Dabei können auch Fans in Deutschland exklusive Schokoladenpakete gewinnen, samt der Billie-Eilish-Verpackung, die es hierzulande sonst nirgendwo zu kaufen gibt.
Und genau hier kommen wir ins Spiel. Wir verlosen ab heute auf unserem Instagram-Kanal drei Tafeln der limitierten Billie-Eilish-iChoc-Edition.
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Der Gewinn: eine der drei Tafeln der streng limitierten Edition, persönlich aus dem Movie-Night-Paket. Teilnahmeschluss und alle rechtlichen Details findest du im jeweiligen Instagram-Post. Viel Glück!
Was bedeutet das alles für den veganen Markt?
Vegane Schokolade ist längst keine Nische mehr. Die deutsche Schokoladenindustrie ist die größte in Europa, der Markt für Schokoladensüßwaren in Deutschland wird laut Fortune Business Insights für 2026 auf rund 24,15 Milliarden US-Dollar geschätzt. Innerhalb dieses gigantischen Marktes sind pflanzliche Produktneuheiten der mit Abstand am stärksten wachsende Subsegment-Trend, mit einer durchschnittlichen jährlichen Zuwachsrate von rund 34 Prozent bei veganen Süßwaren-Launches (Innova Database).
Was iChoc und Billie Eilish gemeinsam tun, ist also etwas, das weit über die Tafel hinausreicht. Eine Limited Edition mit Popstar-Branding rückt vegane Schokolade aus dem Bio-Eck mitten in die Mainstream-Popkultur. Und das mit einem Produkt, das Bio-zertifiziert, Fairtrade, palmölfrei und plastikfrei verpackt ist. Im aktuellen Klima von Kakaopreis-Achterbahn und hartem Lieferketten-Recht ist das deutlich mehr als hübsches Marketing. Es passt in eine Bewegung, in der immer mehr Stars und Sportler:innen ihre pflanzliche Lebensweise nicht mehr verstecken, sondern selbstverständlich nach außen tragen.
Spannend ist auch der Kulturmoment dahinter. Billies „Dubai Chocolate“-TikTok, in dem sie eine selbstgemachte Pistazien-Tafel auf Basis ihrer Lieblings-iChoc baut, hat über 103 Millionen Views erreicht. Es ist genau dieser unaufgeregte Mix aus „ich mach mir gerade Schoki“ und „und natürlich ist die vegan“, der diese Generation prägt. Veganismus als ästhetischer, lifestyle-tauglicher Default. Nicht als moralischer Zeigefinger, sondern als ganz normaler Standard, der eben besser schmeckt, weniger Tiere belastet und nebenbei besser zur eigenen Identität passt.
FAQ: Die häufigsten Fragen zur Billie Eilish iChoc Edition
Welche Schokolade isst Billie Eilish?
Billie Eilish hat iChoc aus Bochum mehrfach öffentlich als ihre vegane Lieblingsschokolade benannt. Besonders die Sorte „Planty Classic“ (vorher „Classic Style“) hat es ihr angetan. Genau diese Sorte steckt auch in der aktuellen Sonderedition zum Kinostart von „Hit Me Hard and Soft“.
Wo kann ich die Billie Eilish iChoc Edition kaufen?
Die limitierte Verpackung selbst ist in Deutschland nicht im Handel erhältlich. Sie wird ausschließlich über Billie Eilishs offiziellen Webshop sowie in ausgewählten US-Kinos verkauft. Die gleiche Rezeptur (Planty Classic) findest du in regulärer iChoc-Verpackung in Biomärkten wie Denns, Alnatura, im Reformhaus sowie bei dm.
Seit wann ist Billie Eilish vegan?
Billie Eilish lebt seit ihrem zwölften Lebensjahr vegan. Aktuell ist sie 24 Jahre alt, hat ihre Vegan-Reise also seit über einem Jahrzehnt im Gepäck. Ihre Mutter Maggie Baird ist Mitgründerin von Support + Feed, einer Organisation, die pflanzliche Ernährung als Hebel gegen Klimakrise und Lebensmittelarmut versteht. Wer sich für ihren Lifestyle interessiert, sollte unbedingt auch Billies veganes Lieblings-Cookie-Rezept auf unserem Magazin checken.
Was hat Billie Eilish über Fleischesser gesagt?
In einem ELLE-Interview im April 2026 hat Billie Eilish gesagt, „eating meat is inherently wrong“ („Fleisch essen ist im Grunde falsch“) und ergänzt, man könne nicht gleichzeitig Tiere lieben und Tiere essen. Nach internationalem Gegenwind hat sie das Statement auf Instagram mit Schlachthof-Aufnahmen untermauert und ihre Haltung bekräftigt.
Wann startet der Billie Eilish Konzertfilm in den Kinos?
„Billie Eilish – Hit Me Hard and Soft: The Tour (Live in 3D)“ läuft seit dem 7. Mai 2026 in deutschen Kinos. Co-Regie führten Billie Eilish und James Cameron. Die Laufzeit beträgt 114 Minuten, freigegeben ab 6 Jahren.
Ist iChoc wirklich nachhaltig?
iChoc kommt aus dem Hause EcoFinia (Bochum) und ist Bio, Fairtrade, palmölfrei und plastikfrei verpackt. 2026 wurde die Marke für ihre Farmer-to-Bar-Initiative mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Über einen QR-Code auf der Tafel lässt sich der Kakao bis zum einzelnen Farmer in der Dominikanischen Republik zurückverfolgen, jedes Tracking erzeugt eine Spende für lokale Gemeinwohlprojekte.
Wie kann ich die Billie Eilish Schokolade bei this-is-vegan.com gewinnen?
Auf unserem Instagram-Kanal @thisisvegan.magazin verlosen wir ab heute drei Tafeln der limitierten Edition. Mitmachen kannst du, indem du uns folgst, den entsprechenden Post likest und in den Kommentaren eine Person markierst, mit der du dir den Film anschauen würdest. Alle Details und Teilnahmebedingungen stehen direkt unter dem Instagram-Post.
Meine Meinung: Warum diese Kollab mehr ist als ein netter PR-Move
Ich habe in den letzten Jahren viele Promi-Kollaborationen mit veganen Marken kommen und gehen sehen. Manche fühlten sich an wie ein 20-Sekunden-Spot, der nach einem Quartal verschwunden ist. Diese hier ist eine andere Liga, und zwar aus drei Gründen.
Erstens: Diese Story ist organisch. Billie hat iChoc nicht über einen Agenten kennengelernt, sondern in einem deutschen Bioladen. Sie isst die Tafeln seit Jahren auf Tour, sie postet sie ohne Werbeauftrag in ihren Stories. Wenn die zweite gemeinsame Edition jetzt zum Filmstart kommt, dann nicht, weil ein Marketing-Slide das so vorgesehen hat, sondern weil zwei Welten, die ohnehin schon zusammenpassen, sich noch einmal gegenseitig die Hand reichen.
Zweitens: Das Produkt selbst trägt. Eine PR-Tafel mit Pop-Star-Sticker ist eine Sache. Eine Bio-Fairtrade-Schokolade, palmölfrei, plastikfrei, mit Farmer-to-Bar-Tracking und Deutschem Nachhaltigkeitspreis im Rücken, ist eine ganz andere. Wer hier zubeißt, kriegt nicht nur einen schönen Marketing-Story-Moment, sondern eine Schokolade, die in ihrer Klasse zu den durchdachtesten Produkten am Markt zählt.
Drittens, und das ist mir am wichtigsten: Billies aktuelles Statement wirkt, ob man es teilen will oder nicht. Ich habe meine Vegan-Reise vor über zehn Jahren angefangen, und ich erinnere mich gut an die Zeit, in der so klare öffentliche Positionierungen aus Sorge vor Reichweitenverlust verwässert wurden. Dass eine 24-jährige Künstlerin mit dreistelligen Millionen-Followern heute solche Sätze sagt und sie auch nach Backlash beibehält, ist ein kultureller Marker. Man muss ihr nicht in jedem Wort folgen, ich finde manche ihrer Formulierungen ein bisschen too straight forward für die echte Tiefenarbeit, die das Thema verlangt. Aber wer einem Pop-Lifestyle-Magazin wie unserem die Tür zu so einer Debatte öffnet, hat schon ziemlich viel richtig gemacht.
Mein ehrlicher Take: Schaut euch den Film an, falls ihr Lust auf 114 Minuten Gänsehaut im 3D-Kino habt. Holt euch eine iChoc Planty Classic aus dem Biomarkt, falls ihr neugierig auf den Geschmack seid. Macht beim Gewinnspiel mit, falls ihr eine Story-würdige Tafel in eurem Schrank stehen haben wollt. Und nehmt aus all dem mit, was ihr für euch braucht. Manchmal sind die wichtigsten Veränderungen die, die nebenbei passieren, während man eigentlich nur Schokolade isst.
Du hast Lust bekommen? Dann ab auf @thisisvegan.magazin auf Instagram und sichere dir eine Chance auf eine der drei Tafeln. Wir drücken die Daumen.
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