Die besten Vegan Dokus & Filme 2024 – die Übersicht
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Netflix and think… wir haben dir die besten Vegan Dokus 2024 zusammengestellt, mit denen du bei deinem Netflix-Abend noch etwas lernen kannst.

Film-Fanatikerin oder Serien-Junkie?! Egal, wie du dich einordnest – diese Auswahl holt alle ab, die gerne Dokus und Filme rund um vegane Ernährung, Nachhaltigkeit und Tierschutz sehen möchten.

Hast du Lust, deine Netflix-Sessions mit einer Prise Inspiration und neuem Wissen zu würzen? Dann lehn dich zurück, schnapp dir Popkorn und lass dich inspirieren. 2024 sind vegane Dokumentationen nicht nur ein Trend, sondern ein echtes Statement für einen bewussten Lebensstil. Egal, ob du dich selbst informieren möchtest oder deine Liebsten aufklären magst – mit diesen Dokus gelingt dir das easy.

Egal ob vegane Klassiker oder ganz neue Dokus – wir haben sie alle in einer Liste, damit du dir in Zukunft die lange Suche sparen kannst.

Wir haben für dich die Crème de la Crème der veganen Dokus zusammengestellt, die dieses Jahr auf Netflix, Amazon Prime, YouTube und Co laufen. Von atemberaubenden Kurzfilmen bis hin zu herzergreifenden, persönlichen Geschichten – diese Dokus sind ein absolutes Must-See und bringen mehr als nur Unterhaltung in dein Wohnzimmer. 

Ob du ein Vegan-Veteran bist oder gerade erst neugierig auf diesen Lifestyle geworden bist, diese Dokus werden deinen Horizont erweitern und dich vielleicht sogar dazu inspirieren, deinen eigenen Weg zu einem nachhaltigeren Leben zu finden.

Also, mach’s dir gemütlich, schnapp dir etwas Leckeres (natürlich vegan!), lass dich von diesen beeindruckenden Filmen, Menschen und Tieren inspirieren und teile die veganen Dokus mit deinen Freunden.

Gnadenhof_Papillon Schwein Lebenshof vegan
Yannick auf dem Gnadenhof Papillon

Deshalb stelle ich euch die besten Vegan-Dokus 2024 persönlich vor

Bevor wir zu den besten Vegan Dokus 2024 kommen, möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Yannick, der Gründer von This Is Vegan. Ich bin mir 6 Jahren Vegetarier geworden, als ich meine Mutter beim Mittagessen gefragt hatte, was wir auf dem Teller haben. Nachdem ich erfahren hatte, dass das vorher mal ein Tier war, war für mich Fleischessen vorbei. Einige Jahre später strich ich auch alle anderen tierischen Produkte von aus meiner Ernährung.

Warum? Weil ich mich darüber informiert habe, welche Auswirkungen tierische Produkte und alles, was damit zu tun hat auf die Umwelt und die Tiere haben. Ich wollte das nicht mehr mitmachen und kein Teil mehr dessen sein.

Wie ich darauf gekommen bin? Unter anderem über vegane Dokus. Ich habe sie alle gesehen und möchte euch, gerne wenn ihr auch noch nicht vegan lebt, eine ehrliche Zusammenfassung der besten Vegan-Dokus geben und auch ehrlich bewerten, wie „blutig“ diese sind und auch, welche Menschen sie am ehesten ansprechen. Lasst euch drauf ein, lehnt euch zurück und schaut die „harten Dokus“ wirklich nur, wenn ihr euch bereit dafür fühlt.

Wenn ihr weitere Dokus kennt, die hier in die Liste sollten, schreibt gerne einen Kommentar unter diesen Artikel.

Die Wichtigste über Vegane Dokus in Kürze:

Blood Score - keine Angst vor "blutigen" Szenen

Für alle, die kein Tierleid sehen möchten und für die auch blutige Szenen nichts sind, haben wir extra den Blood-Score hinzugefügt, mit dem ihr euch darauf verlassen könnt, dass es euch nicht zu blutig wird. So könnt ihr unbeschwert einschalten, ohne euch die Augen zuhalten zu müssen.

Diese veganen Dokus darfst du nicht verpassen!

Slay - so arbeitet die Fashion-Industrie

Die Dokumentation „Slay“ ist ein Must-See für alle Modeinteressierten. Hier wird hinter die Fassade von Fasion Week, Haute Couture und Co geschaut. Der Film enthüllt die verborgenen Fakten über die Grausamkeit, Ausbeutung und Umweltzerstörung in der Modeindustrie. Er bietet inspirierende Einblicke in die Vorreiter nachhaltiger Mode und legt detailliert recherchierte Fakten dar, die selbst Kenner der nachhaltigen Modeszene überraschen könnten. Das Werk ist ein Appell an alle, die eher „Fast Fashion“ shoppen. Regisseurin Rebecca Cappelli setzt ein Zeichen für eine zukunftsorientierte Veränderung und appelliert an ein globales Mitgefühl in der Mode.

Das es im Bereich des Veganismus nicht nur um Ernährung geht, zeigt diese Doku auf eindringliche Weise. Aus Tieren werden Schuhe, Handtaschen, Schals oder Mäntel. Das Schlimmste? Oft wissen wir gar nicht, dass wir tierische Produkte an uns tragen. Darüber klärt diese Doku auf und regt zum Nachdenken beim täglichen Einkauf an. Ganz ehlrich – brauchen wir täglich neue Klamotten und tut es nicht manchmal auch Second Hand?

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

They're Trying to Kill Us - Heftige Vorwürfe an Nahrungsmittelkonzerne und Regierungen

Wenn ihr 2024 auf der Suche nach einer Dokumentation seid, die sich mit den tiefgreifenden Verbindungen zwischen Ernährung, Rassismus und sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzt, dann dürft ihr „They’re Trying to Kill Us“ nicht verpassen. Diese aufschlussreiche cinematische Doku beleuchtet, wie Minderheitengemeinschaften durch systematische Ungerechtigkeiten in Bezug auf Nahrungsmittelzugang und Gesundheitsversorgung benachteiligt werden und legt die komplexen Wege offen, auf denen Ernährung als ein Instrument der Unterdrückung eingesetzt wird.

Mit einer kraftvollen Mischung aus Interviews mit prominenten Persönlichkeiten, Aktivisten, Wissenschaftlern und Denkern, neben den ergreifenden Geschichten aus den Gemeinschaften, die am stärksten betroffen sind, bietet „They’re Trying to Kill Us“ eine tiefgehende Untersuchung der sozialen, ökonomischen und umweltbedingten Faktoren, die zu gesundheitlichen Diskrepanzen führen. Der Film wirft ein dringend benötigtes Licht auf die Ungleichheiten des Nahrungsmittelsystems und zeigt auf, wie diese Ungleichheiten eng mit Rassen- und Klassenfragen verknüpft sind.

Besonders beeindruckend an dieser Dokumentation ist die Art und Weise, wie sie die Verbindung zwischen persönlicher und kollektiver Gesundheit, Umweltzerstörung und den weitreichenden Auswirkungen der Lebensmittelindustrie aufzeigt. „They’re Trying to Kill Us“ fordert uns dazu auf, die Systeme, die unsere Ernährungsgewohnheiten prägen, kritisch zu hinterfragen und regt zu einem tieferen Verständnis dafür an, wie essenziell eine gerechte Nahrungsmittelverteilung für die Gesundheit unserer Gemeinschaften und des Planeten ist.

Der Film ist nicht nur eine Anklage gegen die bestehenden Missstände, sondern auch ein Aufruf zum Handeln. Er inspiriert dazu, über die eigenen Entscheidungen und die Macht des Konsums nachzudenken und zeigt Wege auf, wie jeder Einzelne zum Wandel beitragen kann. Durch die Forderung nach Gerechtigkeit, Zugänglichkeit und Aufklärung in Bezug auf Ernährung wirbt „They’re Trying to Kill Us“ für eine Zukunft, in der gesunde Lebensmittel und eine nachhaltige Umwelt für alle zugänglich sind.

Selbst bekannte Persönlichkeiten, wie New Yorks Bürgermeister Eric Adams,  NE-YO, Dame Dash, Dr. Michael Greger, Mathematics (Wu-Tang Clan) und viele weitere Persönlichkeiten zeigen in dieser Doku, wie wichtig es ihnen ist, das jetzt über das Thema aufgeklärt wird.

Für alle, denen das in Sachen namedropping noch nicht genug ist – Executive Producers sind der siebenmalige NBA All-Star-Champ, Chris Paul und siebfache Grammy Preisträgerin Billie Eilish.

Wir waren von der Dringlichkeit und Relevanz der Botschaft von „They’re Trying to Kill Us“ zutiefst berührt. Dieser Film ist ein Muss für alle, die sich für Ernährungsgerechtigkeit, soziale Gleichheit und die Schaffung einer gesünderen, gerechteren Welt interessieren.

Wir empfehlen, „They’re Trying to Kill Us“ zu sehen, wenn ihr euch über diese Themen tief informieren und sie hinterfragen möchtet. Die Doku ist eine kraftvolle Erinnerung daran, dass die Wahl unserer Nahrungsmittel weitreichende soziale und politische Implikationen hat und dass Veränderung möglich ist, wenn wir uns gemeinsam dafür einsetzen.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

The Game Changers - Spitzensportler und Wissenschaftlern auf dem Weg zu Höchstleistungen

Jetzt schon ein Klassiker unter den Vegan Dokus: „The Game Changers“ ist ein wegweisender Dokumentarfilm, der die gängigen Vorstellungen über Ernährung und Leistung in Frage stellt, insbesondere im Bereich des Leistungssports. Der Film, produziert von großen Namen wie James Cameron, Arnold Schwarzenegger und Jackie Chan, beleuchtet die explosive Zunahme pflanzenbasierter Ernährung unter Elite-Athleten und deren Einfluss auf ihre Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Ausdauer.

Diese Dokumentation kombiniert wissenschaftliche Forschung mit den Geschichten von Spitzenathleten aus verschiedensten Disziplinen – von Gewichthebern über Sprinter bis hin zu Extremsportlern – und zeigt, wie eine vegane Ernährung ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Regenerationsfähigkeit verbessert hat. „The Game Changers“ bricht mit dem Mythos, dass tierische Proteine für Höchstleistungen im Sport unverzichtbar sind, und präsentiert überzeugende Argumente für die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung.

Neben den beeindruckenden persönlichen Erfahrungen der Athleten werden auch Themen wie Umweltbelastung, Tierwohl und gesundheitliche Aspekte der Ernährung behandelt, wodurch der Film eine umfassende Perspektive auf die Auswirkungen unserer Ernährungsentscheidungen bietet. Durch Interviews mit renommierten Wissenschaftlern und Ärzten wird das komplexe Zusammenspiel von Ernährung, Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus einer wissenschaftlich fundierten Perspektive beleuchtet.

„The Game Changers“ ist mehr als nur eine Dokumentation; es ist eine Bewegung, die dazu anregt, traditionelle Ernährungskonzepte zu überdenken und die Kraft pflanzlicher Ernährung neu zu bewerten. Dieser Film ist nicht nur für Sportbegeisterte und Athleten, sondern für jeden, der seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zum Planeten leisten möchte, ein Muss.

Damit bekommt ihr jede Zweiflerin und jeden Zweifler überzeugt. Die großen Argumente: Gesundheit und Fitness!

Good News: Wie Patrik Baboumian schon in seinem Interview mit uns verraten hat – „The Game Changers 2“ kommt in Kürze raus. Mehr dazu hier.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Dominion - eine der besten und zugleich schlimmsten Vegan-Dokus

Wenn ihr bereit seid, einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der modernen Tierindustrie zu werfen und euch mit den ethischen Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen, dann ist „Dominion“ ein unverzichtbarer Film für euch. Diese bahnbrechende Dokumentation nutzt Drohnen-, versteckte und handgehaltene Kameras, um die dunklen Geheimnisse der Tierproduktion in einer Weise aufzudecken, die bisher unerreicht ist. „Dominion“ fordert uns heraus, die Vorherrschaft des Menschen über die Tierwelt und die daraus resultierenden Konsequenzen für unsere Umwelt, unsere Mitgeschöpfe und letztendlich für uns selbst zu hinterfragen.

To be honest – diese Doku ist einer der wichtigsten und zugleich schlimmsten, die wir je gesehen haben. Die Bilder transportieren so dramatisch, real und blutig die harte Realität. Überlegt euch gut, ob ihr im Mood seid, diese Doku anzuschauen. Es lohnt sich allemal, aber es ist eben die harte Realität.

Viele unserer Podcast-Gäste, wie z.B. Pikayzo hat diese Dokumentation dazu gebracht, vegan zu werden. Auch dieses Reaction-Video von „Vegan ist ungesund“ können wir dazu empfehlen, um euch einen ersten Eindruck zu machen.

Durch die Augen von „Dominion“ sehen wir die Welt aus der Perspektive der Tiere – eine Welt, die oft von Grausamkeit, Leid und Ungerechtigkeit geprägt ist. Dieser Film zeigt auf erschütternde Weise, wie weit verbreitet und systematisch die Ausbeutung von Tieren in der Landwirtschaft, Pelzindustrie, Unterhaltungsbranche und in Forschungslaboren ist. Die kraftvollen Bilder und Zeugenaussagen lassen niemanden unberührt und regen zum Nachdenken über die Moralität unserer Gesellschaft und die Konsequenzen unserer Konsumentscheidungen an.

Was „Dominion“ besonders macht, ist seine Fähigkeit, die Zuschauer nicht nur zu informieren, sondern auch emotional zu berühren und zum Handeln zu motivieren. Der Film schafft es, die Verbindung zwischen individuellem Leiden und globalen Umweltthemen herzustellen, und zeigt auf, dass Veränderung nicht nur möglich, sondern dringend notwendig ist.

„Dominion“ ist eine eindringliche Aufforderung, unsere Beziehung zu den Tieren und der Natur zu überdenken. Der Film lädt uns ein, Mitgefühl und Respekt als Grundlage für eine gerechtere Welt für alle Lebewesen zu sehen. Er beweist, dass jeder von uns die Macht hat, durch bewusste Entscheidungen und Handlungen einen Unterschied zu machen.

Wir waren zutiefst bewegt von der Direktheit und Unmittelbarkeit, mit der „Dominion“ die Wahrheiten der Tierindustrie darstellt. Es ist ein Film, der nicht leicht zu verdauen ist, aber genau deshalb so wichtig. Er öffnet die Augen und das Herz und lässt uns nicht unverändert zurück.

Wir empfehlen euch dringend, euch „Dominion“ anzusehen. Es könnte eure Sicht auf die Welt verändern und euch dazu inspirieren, für eine gerechtere und mitfühlendere Zukunft für alle Lebewesen einzutreten.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Green Planet - Sir David Attenborough über das Wunder der Natur

Die Dokumentation „The Green Planet“ ist ein faszinierendes visuelles Erlebnis, das die verborgene Welt der Pflanzen in atemberaubender Detailgenauigkeit enthüllt.

Diese Serie, präsentiert von dem renommierten Naturforscher Sir David Attenborough, bietet einen einzigartigen Einblick in das Leben der Pflanzen und ihre Interaktion mit ihrer Umwelt. Sie macht deutlich, wie entscheidend Pflanzen für das ökologische Gleichgewicht und das Überleben aller Lebewesen auf unserem Planeten sind. Die Doku zeichnet sich durch modernste Filmtechniken aus, die es ermöglichen, das geheime Leben der Pflanzen auf eine Weise zu zeigen, wie es zuvor nie möglich war. Jede Episode führt die Zuschauer durch verschiedene Lebensräume – von tropischen Regenwäldern bis hin zu trockenen Wüsten – und zeigt die unglaubliche Anpassungsfähigkeit und Vielfalt der Pflanzenwelt.

Besonders bemerkenswert ist die Art und Weise, wie „The Green Planet“ die komplexen und oft übersehenen Beziehungen zwischen Pflanzen und anderen Lebewesen, einschließlich des Menschen, beleuchtet.

Besonders gut fanden wir, dass diese Doku nicht nur zum Staunen anregt, sondern auch für die Wichtigkeit des Naturschutzes und der Erhaltung der biologischen Vielfalt sensibilisiert. Indem sie die Schönheit und Bedeutung der pflanzlichen Welt hervorhebt, bietet „The Green Planet“ eine inspirierende und lehrreiche Erfahrung, die das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines nachhaltigeren Umgangs mit unserer Umwelt stärkt. Starke Bilder und ein starker Schrimherr.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:


Bis Anfang Februar war die Doku noch kostenlos zu finden in der ZDF Mediathek. Ab sofort könnt ihr euch die einzelnen Folgen bei YouTube oder die komplette DVD kaufen. Es lohnt sich.

Unser Tipp: Passend dazu gibt es hier auch den Bildband mit wichtigen Zusatzinformationen und hier die Blue-Ray und DVD. Das perfekte nachhaltige und informative Geschenk.

Seaspiracy - nach dieser Doku seht ihr das Meer mit ganz anderen Augen

War ihr schon mal an einem großen Hafen unterwegs? Tierrechte sind hier oft Mangelware. Fischfang- & Zucht ist ein Thema, das viel mehr Aufmerksamkeit bekommen muss. Fische ersticken grausam und werden unnötig gequält. Zudem gibt es Beifang, wie Delfine, Wale, Haie und viele geschützte Arten.

„Seaspiracy“ ist ein Dokumentarfilm, der diese Themen aufgreift und uns zutiefst bewegt und unser Bewusstsein für die Gesundheit unserer Ozeane und die damit verbundenen globalen Umweltfragen geschärft hat. Dieser provokative Film taucht in die dunklen Geheimnisse der Fischereiindustrie ein und deckt die verheerenden Auswirkungen auf, die unsere Meere und deren Bewohner erleiden. Durch eine mutige und investigative Herangehensweise führt uns der Filmemacher Ali Tabrizi auf eine aufschlussreiche Reise durch die verborgenen Abgründe der maritimen Ausbeutung.

Was „Seaspiracy“ so besonders macht, ist nicht nur die Fülle an schockierenden Fakten und Statistiken, sondern auch die Leidenschaft und das Engagement, mit denen Tabrizi sein Thema angeht. Er hinterfragt nicht nur die Nachhaltigkeit von Fischereipraktiken, sondern auch die Effektivität von Meereschutzgebieten und das Konzept des nachhaltigen Fischfangs selbst. Der Film zeigt auf, wie tief die Korruption reicht und wie die Gier nach Profit oft über den Schutz unserer Umwelt gestellt wird.

Eine der stärksten Botschaften des Films ist die Erkenntnis, dass wir alle Teil des Problems, aber auch der Lösung sein können. „Seaspiracy“ regt uns dazu an, unseren Konsum zu überdenken und eine pflanzenbasierte Ernährung als einen Weg zur Rettung der Ozeane zu betrachten. Es ist diese persönliche Note, die den Film so eindringlich und unvergesslich macht.

Wir müssen zugeben, dass „Seaspiracy“ uns zutiefst berührt und zum Nachdenken angeregt hat. Es ist ein Weckruf, der uns alle dazu auffordert, nicht weg zu sehen, sondern aktiv zu werden und Verantwortung für unseren Planeten zu übernehmen. Dieser Film ist ein Muss für jeden, der sich für Umweltschutz interessiert und die Welt zu einem besseren Ort machen möchte. Er hinterlässt ein starkes Gefühl der Dringlichkeit und der Hoffnung, dass Veränderung möglich ist, wenn wir alle zusammenarbeiten.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Feeding Tomorrow - So sieht die Ernährung der Zukunft aus

„Feeding Tomorrow“ taucht ein in die pulsierende Welt der veganen Revolution und zeigt uns, wie die nächste Generation von Foodies, Innovatoren und Umweltbewussten die Zukunft der Ernährung neu definiert. Dieser Dokumentarfilm nimmt euch mit auf eine Reise durch die innovativen Landschaften pflanzlicher Ernährung, wo Tradition auf Innovation trifft und zeigt, wie junge, kreative Köpfe die kulinarische Welt revolutionieren. Zudem inspiriert die Doku, das Selbe zu tun!

Die Regiearbeit fängt die Energie und den Geist einer Bewegung ein, die nicht nur die Art und Weise, wie wir essen, sondern auch unser Verhältnis zur Umwelt und den Lebewesen um uns herum verändert. „Feeding Tomorrow“ beleuchtet die Geschichten von jungen Entrepreneuren, Köchen und Aktivisten, die mit ihrer Leidenschaft für pflanzliche Ernährung und Nachhaltigkeit die Grenzen des Möglichen verschieben.

Besonders faszinierend finden wir, wie der Film die Vielfalt und Kreativität der veganen Küche in den Vordergrund stellt – von Gourmet-Restaurants bis hin zu Start-ups, die an der nächsten Generation von Fleisch- und Milchalternativen arbeiten. Durch diese Linse betrachtet, wird klar, dass die vegane Bewegung weit mehr ist als nur eine Ernährungsumstellung; sie ist ein Ausdruck von Innovation und einem tiefen Respekt für unseren Planeten.

Was „Feeding Tomorrow“ so besonders macht, ist die Fähigkeit des Films, zu inspirieren und zu motivieren. Er zeigt auf, dass jeder Einzelne von uns die Macht hat, durch unsere Ernährungsentscheidungen einen positiven Einfluss auf die Welt auszuüben. Der Film ist eine Erinnerung daran, dass die Zukunft der Ernährung aufregend und vor allem nachhaltig ist und wir genau diese in der Hand haben.

Wir sind von der Botschaft und der dynamischen Darstellung, die „Feeding Tomorrow“ bietet, begeistert. Es ist ein Muss für alle da draußen, die nicht nur auf der Suche nach Inspiration für ihre nächste Mahlzeit sind, sondern auch danach streben, einen positiven Fußabdruck auf der Erde zu hinterlassen.

Wir legen euch „Feeding Tomorrow“ ans Herz, wenn ihr etwas verändern wollt. Dieser Film ist nicht nur unglaublich inspirierend, sondern auch ein Aufruf zum Handeln, um gemeinsam eine nachhaltigere, gerechtere und gesündere Welt zu erschaffen. Seid dabei und lasst euch von der veganen Revolution inspirieren!

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Cowspiracy - keine Verschwörung. Oder doch?!

Wenn ihr nach einer Dokumentation sucht, die nicht nur informiert, sondern auch zum Handeln inspiriert, dann müsst ihr euch „Cowspiracy: The Sustainability Secret“ ansehen. Diese bahnbrechende Doku ist nicht neu, aber aktueller den je. Sie nimmt euch mit auf eine fesselnde Reise in die Tiefen der Umweltauswirkungen der Viehzucht und stellt die brennende Frage, warum große Umweltschutzorganisationen das offensichtliche Problem der tierischen Landwirtschaft so beharrlich ignorieren.

Von Anfang an zieht „Cowspiracy“ euch in seinen Bann. Kip Andersen, der Filmemacher, führt euch durch eine Serie von Enthüllungen, die nicht nur euer Verständnis von Nachhaltigkeit herausfordern, sondern euch auch dazu bringen, eure eigenen Lebensstile zu hinterfragen. Es ist diese persönliche Reise von Andersen, zusammen mit fundierten Interviews und erschütternden Statistiken, die „Cowspiracy“ so aufrüttelnd und unvergesslich macht.

Besonders beeindruckend ist, wie der Film komplexe Themen wie Klimawandel, Wasserverbrauch und Entwaldung aufgreift und direkt mit der industriellen Tierhaltung verknüpft. Die Doku zeigt auf, dass eine Änderung eurer Ernährungsgewohnheiten nicht nur eine Frage der persönlichen Gesundheit ist, sondern auch eine dringende Notwendigkeit für die Gesundheit unseres Planeten darstellt.

Was uns besonders berührt hat, ist die Botschaft, dass jeder von euch die Macht hat, durch bewusste Entscheidungen einen Unterschied zu machen. „Cowspiracy“ motiviert euch, über den Tellerrand hinauszuschauen und Teil der Lösung für einige der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit zu werden.

„Cowspiracy“ hat uns tief berührt und nachhaltig zum Nachdenken angeregt. Es ist ein Film, der nicht nur für Umweltaktivisten, sondern für jeden, der sich für die Zukunft unseres Planeten interessiert, ein absolutes Muss ist. Wir empfehlen euch dringend, euch die Zeit zu nehmen, „Cowspiracy“ zu schauen. Es könnte die Art und Weise, wie ihr die Welt seht und in ihr lebt, für immer verändern.

Cowspiracy ist so Augenöffnend, dass man den Film auch gut als DVD verschenken kann.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Time is up! - Dr. Mark Benecke klärt über Artenschutz und vegane Ernährung auf

Wenn ihr bereit seid, euch mit den brisanten Themen Klimawandel und Artensterben auseinanderzusetzen, dürft ihr „Time is up“ mit Dr. Mark Benecke nicht verpassen. In diesem inspirierenden Vortrag, gehalten im EU-Parlament auf Einladung des Abgeordneten Martin Sonneborn, nimmt der renommierte Kriminalbiologe und bekennende Veganer Dr. Mark Benecke kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die drängenden Umweltprobleme unserer Zeit zu adressieren.

Dr. Benecke legt mit messerscharfer Präzision die Konsequenzen des Klimawandels und des damit einhergehenden Artensterbens offen. Er betont die Schwere der Situation und kritisiert die verbreitete Verharmlosung dieser globalen Krisen sowie die anscheinende Gleichgültigkeit der Gesellschaft und der politischen Entscheidungsträger. Sein Appell, sich der Konsequenzen des persönlichen Handelns bewusst zu werden, ist ein Weckruf für uns alle.

Besonders eindrucksvoll thematisiert Dr. Benecke in „Time is up“ die Rolle der tierischen Landwirtschaft als einen der Haupttreiber des Klimawandels und fordert eine kritische Auseinandersetzung mit dem Speziesismus in unserer Gesellschaft. Durch die Verbindung von wissenschaftlichen Fakten mit ethischen Fragestellungen schafft er es, die Zuhörer tief zu berühren und zum Nachdenken anzuregen.

Was „Time is up“ so besonders macht, ist Dr. Beneckes Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge klar und verständlich zu kommunizieren. Sein Vortrag ist nicht nur für diejenigen ein Muss, die sich für Wissenschaft und Umweltthemen interessieren, sondern für jeden, der bereit ist, die Herausforderungen unserer Zeit anzuerkennen und nach Lösungen zu suchen.

Wir waren von der Direktheit und der Dringlichkeit, mit der Dr. Benecke spricht, zutiefst beeindruckt. „Time is up“ ist mehr als ein Vortrag – es ist ein Aufruf zum Handeln, eine Aufforderung, unsere Lebensweise zu überdenken und aktiv zu werden, um unsere Welt für zukünftige Generationen zu bewahren.

Wir empfehlen euch dringend, euch „Time is up“ anzusehen. Es ist ein kraftvoller und aufklärender Vortrag, der nicht nur euer Wissen erweitert, sondern euch auch inspiriert, Veränderungen in eurem eigenen Leben zu implementieren und für eine nachhaltigere und gerechtere Welt einzutreten.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

"Du bist, was du isst: Ein Zwillings-Experiment" – Ein Blick in die vegane Zukunft

In der bahnbrechenden Dokuserie „Du bist, was du isst: Ein Zwillings-Experiment“, die auf Netflix läuft, werden 22 Zwillingspaare in einem achtwöchigen Stanford-Universitätsstudium auf gegenüberliegende Diäten gesetzt: die eine Hälfte folgt einer omnivoren, die andere einer veganen Ernährung. Die beeindruckenden Ergebnisse zeigen signifikante gesundheitliche Verbesserungen bei den vegan lebenden Zwillingen, darunter ein deutlicher Rückgang des LDL-Cholesterins, des Insulinspiegels und des Körpergewichts.

Diese Doku führt uns eindrücklich vor Augen, wie mächtig die Veränderung unserer Essgewohnheiten sein kann. Sie bietet nicht nur eine wissenschaftliche Perspektive auf die vegane Ernährung, sondern erzählt auch die persönlichen Geschichten der Teilnehmer, was die Doku besonders mitreißend macht. Für alle, die ständig auf der Suche nach nachhaltigen und gesundheitsbewussten Lebensstilen sind, ist diese Serie ein Muss. Sie inspiriert, informiert und könnte vielleicht sogar den einen oder anderen dazu bewegen, seine Ernährungsgewohnheiten zu überdenken. Auch dich?

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Love & Bananas - Mit Liebe und Bananen Elefanten retten

LOVE & BANANAS – AN ELEPHANT STORY beleuchtet die dramatischen Lebensumstände von Unterhaltungselefanten und zeigt die gefährliche Arbeit von Tierschützerin Lek Chailert. Wir haben Lek Chailert in Thailand besucht und sie ausführlich interviewt. Eine unglaublich beeindruckende Frau, die sich für den Schutz von Elefanten, Hunden, Katzen und anderen Tieren einsetzt, wie kaum jemand anderes.

Schaut euch diese Doku vor dem nächsten Urlaub im asiatischen Raum an und entscheidet selbst, ob ihr Elefantenreiten, Elefantenbaden und Co unterstützen möchtet.

Zugegeben, die Doku ist schon etwas älter und nicht mehr 100% auf dem neusten Stand (Bildsprache etc.), aber die Message stimmt nach wie vor.

Freut euch auf eine spannende Reise mit Lek Chailert und ihrem Team, sowie der Rettung eines Elefanten aus einem Elefanten-Reit-Camp in Thailand. Ihr Message: Mit Liebe und Bananen überzeugt man die sanften Riesen mehr, wie mit Gewalt.

Absolut sehenswert und beeindruckende Bilder!

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

The Next Girl - eine Analagoie zur Milchindustrie

„The Next Girl“ ist eine fesselnde Dokumentation, die ein Licht auf die spezifischen Herausforderungen wirft, mit denen insbesondere Kühe konfrontiert sind. Durch die „Vermenschlichung“ gibt es immer wieder Analogien, die es schaffen, dass man sich in den Weg einer typischen Milchkuh versetzen kann. Gemeinsam folgen wir der eindrücklichen Geschichte einer jungen Frau, die entschieden hat, ihren eigenen Weg zu gehen, gestärkt durch die Solidarität einer eng verbundenen Gemeinschaft.

Die Regiearbeit besticht durch eine außergewöhnliche Menschlichkeit und ein feines Gespür für die Tiefe der Entscheidungen, die im Hinblick auf Ernährung und Lebensstil getroffen werden. „The Next Girl“ beleuchtet nicht nur die persönlichen Kämpfe und Triumphe, sondern betont auch die essenzielle Bedeutung von Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung.

Uns beeindruckt besonders, wie der Film die zahlreichen Facetten des Veganismus aufgreift und auch den Tierschutzaspekt in den Vordergrund stellt. Durch die Augen der Hauptfigur erkennen wir, wie weitreichend die Entscheidung, vegan zu leben, nicht nur unser eigenes Leben, sondern auch die Gesellschaft und die Welt um uns herum beeinflussen kann.

Was „The Next Girl“ so herausragend macht, ist seine Kapazität, Empathie und Verständnis zu fördern. Es geht ihm nicht darum, zu richten oder zu belehren, sondern vielmehr darum, zu inspirieren und zum Nachdenken anzuregen. Der Film verdeutlicht, dass Veränderung im Kleinen beginnt und jeder von uns die Kraft besitzt, positiv zu wirken.

Zudem gibt es zahlreiche Analogien zur Milchindustrie, die immer wieder „durch die Blume“ gezeigt werden und so zum Nachdenken anregen.

Der Film geht direkt ins Herz – „The Next Girl“ ist ein Film, der verdeutlicht, dass Mut und die Bereitschaft, für die eigenen Überzeugungen einzustehen, das Leben nicht nur bereichern, sondern auch als Inspiration für andere dienen können.

Deshalb – große Empfehlung, „The Next Girl“ sollte auf eure Watchlist. Dieser Film ist nicht nur eine Ode an die Stärke und den Mut von Frauen auf dem veganen Pfad, sondern auch ein gutes Beispiel für die Bedeutung und Kraft persönlicher Geschichten. Er regt dazu an, über unsere eigenen Entscheidungen nachzudenken und zeigt auf, dass jeder von uns die Macht hat, Veränderung zu bewirken. Nicht sehr blutig, aber dennoch hart für die Psyche. Schaut den Kurzfilm nur, wenn ihr wirklich im Mood dafür seid.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Gabel Statt Skalpell - Gesünder leben ohne Fleisch

„Fork Over Knives“ (Gabel statt Skalpell) ist eine fesselnde Dokumentation, die den Einfluss unserer Essgewohnheiten auf Gesundheit und Wohlbefinden untersucht. Durch überzeugende wissenschaftliche Beweise und herzergreifende Erfahrungsberichte legt der Film nahe, dass viele chronische Krankheiten durch eine pflanzenbasierte Ernährung nicht nur verhindert, sondern sogar umgekehrt werden können. Dieser Film ist ein Muss für alle, die sich für Gesundheit, Nachhaltigkeit und die Kraft der Ernährung interessieren. Er bietet motivierende Einblicke und regt zum Nachdenken über die eigenen Lebensmittelentscheidungen an.

Der Film ist von 2011, aber immer noch ein zeitloser Klassiker, da er aktueller den je ist. Die Inhalte spiegeln noch immer wieder, was in Sachen Ernährung in unserer Gesellschaft falsch läuft.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Eating you alive - Können chronische Krankheiten durch vegane Ernährung bekämpft werden?

„Eating You Alive“ ist eine fesselnde Dokumentation, die ein kritisches Licht auf die amerikanische Ernährungsweise und ihre verheerenden Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden wirft. Mit einer beeindruckenden Mischung aus Experteninterviews, darunter führende Ärzte und Wissenschaftler, sowie herzergreifenden Geschichten von Menschen, die ihr Leben durch die Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung dramatisch verändert haben, bietet dieser Film tiefe Einblicke in die Macht der Nahrung als Medizin. „Eating You Alive“ deckt die ungeschönten Wahrheiten hinter chronischen Krankheiten auf, die durch Ernährungsgewohnheiten gefördert werden, und zeigt auf, wie eine Umstellung auf pflanzliche Kost nicht nur Krankheiten vorbeugen, sondern in vielen Fällen sogar umkehren kann. Dieser Dokumentarfilm ist eine Reise zur Wiederentdeckung der Gesundheit, die die Zuschauer dazu motiviert, ihre eigenen Ernährungsentscheidungen zu überdenken und den ersten Schritt in Richtung eines gesünderen, erfüllteren Lebens zu machen. „Eating You Alive“ ist ein Weckruf für alle, die die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Krankheit besser verstehen und aktive Schritte zu einem bewussteren Lebensstil unternehmen möchten.

Zudem mit bekannten Protagonisten, wie James Cameron und Samuel L. Jackson. Gut gemachte Doku, die zum nachdenken anregt und inspiriert, sich gesünder zu ernähren.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

"Chasing Coral" - eine alamierende Doku über unsere Ozeane

„Chasing Coral“ ist eine atemberaubende und zugleich alarmierende Dokumentation, die auf Netflix verfügbar ist und sich mit dem Phänomen der Korallenbleiche und dem dramatischen Rückgang der Korallenriffe rund um den Globus beschäftigt. Dieser visuell beeindruckende Film führt uns auf eine eindringliche Reise unter die Wasseroberfläche, um die verborgene Schönheit der Korallenriffe zu enthüllen und die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels auf diese lebenswichtigen Ökosysteme zu dokumentieren. Mit Hilfe von Wissenschaftlern, Tauchern und Fotografen setzt „Chasing Coral“ modernste Technologie ein, um das Verschwinden der Korallen in einer noch nie dagewesenen Detailtiefe festzuhalten.

Wir sind der Meinung, dass „Chasing Coral“ ein absolutes Muss für jeden ist, der sich für den Schutz unserer Meere und das Verständnis der globalen Klimakrise interessiert. Der Film schafft es, die dringende Notwendigkeit für Umweltschutzmaßnahmen auf eine Weise zu kommunizieren, die sowohl informativ als auch emotional berührend ist. Durch die Kombination von atemberaubenden Unterwasseraufnahmen mit tiefgreifenden wissenschaftlichen Erkenntnissen, bietet „Chasing Coral“ eine kraftvolle und unvergessliche Botschaft über die Schönheit und Fragilität unserer Ozeane.

„Chasing Coral“ inspiriert zum Handeln und zeigt auf, dass es noch nicht zu spät ist, die Gezeiten zu wenden und die Korallenriffe für zukünftige Generationen zu bewahren. Es ist ein fesselnder Weckruf, der uns alle dazu aufruft, über unseren Einfluss auf den Planeten nachzudenken und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um die Ozeane, die so essentiell für das Leben auf der Erde sind, zu schützen.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

What The Health - Die Auswirkungen tierischer Produkte auf unsere Gesundheit

„Was steckt hinter unserer Ernährung?“ – „What the Health“ wirft ein kritisches Licht auf diese Frage und untersucht die tiefgreifenden Auswirkungen, die die Wahl unserer Nahrung auf unsere Gesundheit, die Umwelt und die ethischen Aspekte der Tierhaltung hat. Dieser aufsehenerregende Dokumentarfilm ist ein absolutes Muss für jeden, der sich für die Zusammenhänge zwischen Ernährung, chronischen Krankheiten und den Interessen großer Lebensmittel- und Pharmakonzerne interessiert.

  1. Aufdeckung von Zusammenhängen: Der Film enthüllt die oft überraschenden Verbindungen zwischen Diät und Krankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten und Krebs und hinterfragt kritisch die Empfehlungen gesundheitlicher Organisationen.

  2. Wissenschaftlich fundiert: Durch Interviews mit renommierten Ärzten und Wissenschaftlern bietet „What the Health“ eine fundierte Auseinandersetzung mit Studien und Forschungsergebnissen, die die Vorteile einer pflanzlichen Ernährung unterstreichen.

  3. Anstoß zum Umdenken: Der Film regt dazu an, eigene Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und zeigt auf, wie individuelle Entscheidungen nicht nur die persönliche Gesundheit, sondern auch globale Themen wie Umweltschutz und Tierwohl beeinflussen können.

  4. Inspirierende Erfolgsgeschichten: Durch die Darstellung von Menschen, die ihre chronischen Krankheiten durch den Umstieg auf eine pflanzliche Ernährung überwunden haben, motiviert der Film, gesundheitliche Selbstverantwortung zu übernehmen.

  5. Kritische Auseinandersetzung mit der Lebensmittelindustrie: „What the Health“ deckt auf, wie wirtschaftliche Interessen die öffentliche Wahrnehmung von Gesundheit und Ernährung beeinflussen und fordert die Zuschauer auf, kritisch zu hinterfragen, woher ihre Informationen stammen.

  6. Leicht zugängliche Informationen: Der Film präsentiert komplexe Informationen auf eine verständliche und ansprechende Weise, macht die Thematik einem breiten Publikum zugänglich und ermutigt zu weiterer Eigenrecherche.

„Was steckt hinter unserer Ernährung?“ ist mehr als nur eine Dokumentation; es ist ein Weckruf, der die dringende Notwendigkeit aufzeigt, unsere Ernährungsweise zu überdenken. Für jeden, der seine Gesundheit verbessern, informierte Entscheidungen treffen oder einfach nur verstehen möchte, wie tiefgreifend unsere Ernährung unsere Welt beeinflusst, bietet dieser Film wertvolle Einblicke und Lösungsansätze.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Vegan - Wo kommt das her und muss das sein?

In dieser packenden Dokumentation begleiten wir Lisa auf ihrer Reise zu einem der traditionsreichsten Naturistenbereiche in Deutschland, einem Ort, der schon vor über einem Jahrhundert für seine radikalen Ideen bekannt war: Nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf Kleidung wurde verzichtet, alles im Namen der Gesundheit. Doch mit dem Aufkommen des Wirtschaftswunders kehrte der Fleischkonsum massenhaft zurück. Vegetarier und Veganer wurden als Außenseiter betrachtet. Allerdings führten Skandale wie Gammelfleisch und BSE sowie ein wachsendes Bewusstsein für Tierrechte und Umweltschutz dazu, dass immer mehr Menschen, besonders Jüngere, den Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte erwägen.

Heutzutage entscheiden sich sogar eingefleischte Fleischliebhaber aus Klimaschutzgründen dazu, ihr Steak liegen zu lassen. Doch stellt sich die Frage: Können wir durch einen veganen Lebensstil tatsächlich die Welt retten? Auf ihrer Entdeckungsreise trifft Lisa auf Silke Ruthenberg, eine Pionierin der veganen Bewegung, Aljosha, einen entspannten veganen Influencer, und den Historiker Ilja Steffelbauer, der eine andere Perspektive bietet: die Geschichte zeigt, dass der Mensch nicht immer ohne Fleisch auskam. Tauch ein in die faszinierende Welt der Veganismus-Dokumentationen und entdecke mit uns, ob ein Wandel hin zu einer pflanzlichen Ernährung die Antwort auf einige unserer drängendsten Probleme sein könnte.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

The End Of Meat - So sieht unsere Welt ohne Fleisch aus

„Wie sähe unsere Welt aus, würden wir kein Fleisch mehr essen?“ – diese und weitere Fragen stellt sich Filmemacher Marc Pierschel in THE END OF MEAT, nimmt uns mit in eine Zukunft ohne Fleisch und zeigt er uns, welche Auswirkungen eine fleischlose Ernährung auf Umwelt, Tiere und uns Menschen hätte.

  • Während der Doku trifft er auf ein Hausschwein, welches das Leben zweier Kanadier komplett veränderte
  • interviewt Pioniere der veganen Revolution in Deutschland
  • besucht die erste vegetarische Stadt in Indien
  • trifft auf gerettet „Nutztiere“ in Freiheit
  • spricht mit Wissenschaftlern, die den 600 Milliarden schweren, globalen Fleischmarkt revolutionieren wollen
  • und vieles mehr.

The End of Meat zeigt die versteckten Auswirkungen des Fleischkonsums, analysiert die Vorteile der pflanzlichen Ernährung und stellt kritische Fragen über die zukünftige Rolle der Tiere in unserer Gesellschaft.

Eine spannende vegan Doku, die Eiblicke in eine Welt gewährt, die wir uns selbst schaffen können.

Wir hatten das Vergnügen, bei der Filmpremiere in Berlin dabei gewesen sein zu dürfen und waren tief beeindruckt, von den Protagonisten, dem Storytelling und der Art, wie dieser Film das Ende von Fleisch voraussagt. Sollte auf jeder „Netflix & think“-Liste stehen.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

How To Change The World - die Anfänge einer Umweltbewegung

„How to Change the World“ ist eine fesselnde Dokumentation, die die Anfänge der Umweltbewegung und die Gründung von Greenpeace chronologisch nachzeichnet. Sie erzählt die Geschichte einer kleinen Gruppe von Aktivisten, die in den 1970er Jahren mit mutigen Aktionen gegen Atomtests, Walfang und Robbenschlachten die Aufmerksamkeit der Welt auf sich zogen und damit den Grundstein für eine der einflussreichsten Umweltorganisationen legten. Der Film basiert auf beeindruckenden Archivaufnahmen und Interviews mit den Gründungsmitgliedern, die einen tiefen Einblick in die Dynamik, Herausforderungen und den unerschütterlichen Glauben an die Sache bieten.

Die Dokumentation ist aus mehreren Gründen sehenswert:

  1. Historischer Einblick: „How to Change the World“ gewährt einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen der frühen Tage des Umweltaktivismus und zeigt, wie aus einer Idee eine globale Bewegung wurde.

  2. Inspirierende Charaktere: Die persönlichen Geschichten der Gründungsmitglieder von Greenpeace sind voller Leidenschaft, Opferbereitschaft und einer tiefen Verbundenheit zur Natur. Diese Charaktere dienen als inspirierende Vorbilder für aktuelles und zukünftiges Engagement.

  3. Bildungswert: Der Film verdeutlicht die Macht des Einzelnen und kleiner Gruppen, weltweite Veränderungen anzustoßen. Er liefert wertvolle Lektionen über Strategie, Führung und die Bedeutung von Bildern in der Umweltbewegung.

  4. Emotionale Wirkung: Durch die Kombination aus historischen Aufnahmen und persönlichen Erzählungen schafft der Film eine emotionale Verbindung zum Kampf um den Planeten, die motiviert und zum Handeln anregt.

  5. Aktualität: Obwohl die Ereignisse vor Jahrzehnten stattfanden, sind die Themen von „How to Change the World“ heute relevanter denn je. Der Film schärft das Bewusstsein für die Dringlichkeit des Umweltschutzes in der heutigen Zeit.

„How to Change the World“ ist mehr als eine Dokumentation; es ist ein Aufruf zum Handeln, ein Denkmal für den Mut und die Vision der ersten Umweltaktivisten und eine Erinnerung daran, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen für ihre Überzeugungen einstehen. Für jeden, der sich für Umweltschutz, Geschichte des Aktivismus oder einfach für eine Geschichte echter menschlicher Entschlossenheit interessiert, ist dieser Film ein absolutes Muss.

Unsere Bewertung:

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Running For Good - Pro Runnerin-Fiona Oakes Weltrekorde für die Tiere

Von Executive Producer James Cromwell und dem preisgekrönten Regisseur Keegan Kuhn kommt die Sportdokumentation Running for Good, die die Weltrekord-Marathonläuferin Fiona Oakes auf der „härtesten Laufstrecke der Welt „, der Marathon Des Sables, einem 250 km langen Lauf durch die Sahara, begleitet. Sie läuft, um Aufmerksamkeit auf die Ausbeutung der Tiere zu lenken, ernährt sich vegan und erklärt in der Doku ihre Beweggründe.

Eine wahnsinnig inspirierende Persönlichkeit mit einem großen Herz! Die perfekte Vegan-Doku für alle Sportler und Menschen, die mehr über das Mindset dieser Ausnahme-Sportlerin erfahren möchten.

Unglaublich beeindruckende Frau und starker Wille! 

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Paul Watson – Bekenntnisse eines Öko-Terroristen

Ein Klassiker der Tierrechtsszene – „Paul Watson – Bekenntnisse eines Ökoterroristen“. Die Doku ist ein faszinierendes Abenteuer, das tief in das Leben und die Mission von Paul Watson eintaucht, einem der umstrittensten Umweltschützer unserer Zeit. Der Film bietet einen ungeschönten Einblick in Watsons Kampf gegen die illegale Waljagd, Robbenschlachtungen und andere Formen der Meereswilderei, der ihn zum Mitbegründer von Greenpeace und später zum Gründer der Sea Shepherd Conservation Society führte. Diese Dokumentation ist aus mehreren Gründen sehenswert: Sie zeichnet nicht nur ein Porträt eines Mannes, der sein Leben dem Schutz der Meere gewidmet hat, sondern wirft auch kritische Fragen zu den Grenzen des Aktivismus, der Ethik des Umweltschutzes und der Rolle des Menschen im Ökosystem Erde auf. Durch atemberaubende Aufnahmen, direkte Aktionen auf hoher See und persönliche Erzählungen von Watson selbst, zieht der Film die Zuschauer in den Bann und lässt sie nicht los.

Er zeigt eindrucksvoll, wie Einzelpersonen mit unerschütterlichem Glauben an eine Sache und unbeugsamer Entschlossenheit die Welt verändern können. Darüber hinaus regt „Paul Watson – Bekenntnisse eines Ökoterroristen“ dazu an, über die komplexen moralischen Dilemmata des Umweltschutzes nachzudenken und die eigenen Vorstellungen von Recht und Unrecht, von Gut und Böse zu hinterfragen. Der Film ist eine Hommage an den unermüdlichen Kampf gegen die Zerstörung unserer Ozeane und ein Aufruf zum Handeln, der zeigt, dass Mut, Leidenschaft und die Bereitschaft, für den Planeten zu kämpfen, den Unterschied machen können. Für alle, die sich für Umweltschutz, maritime Ökologie oder die Ethik des Aktivismus interessieren, bietet diese Dokumentation wertvolle Einblicke und Inspiration.

Unsere Bewertung:

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Speciesism - reale Einblicke in die Massentierhaltung

„Speciesism: The Movie“ ist eine provokative und augenöffnende Dokumentation, die sich tief mit dem Konzept des Speziesismus – der unbegründeten Bevorzugung einer Art über eine andere – auseinandersetzt. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine brisante Reise, um die verborgenen Wahrheiten hinter unserer Nutzung und Behandlung von Tieren in der Landwirtschaft, Forschung und Bekleidungsindustrie zu enthüllen.

Durch eine Kombination aus Interviews mit Philosophen, Wissenschaftlern und Aktivisten sowie schockierenden Aufnahmen aus Tierhaltungsbetrieben fordert der Film uns heraus, unsere eigenen Vorurteile und die moralischen Grundlagen unserer Gesellschaft zu hinterfragen.

Wir finden, dass „Speciesism: The Movie“ eine essenzielle Sichtung für alle ist, die sich für Tierrechte, Ethik und Umweltschutz interessieren. Der Film ist nicht nur ein kraftvoller Aufruf zum Nachdenken über die Art und Weise, wie wir Tiere behandeln, sondern bietet auch eine Plattform für eine wichtige Diskussion über Gerechtigkeit und Gleichheit über Speziesgrenzen hinweg. Durch seine fesselnde Erzählung und die Fähigkeit, komplexe philosophische Fragen zugänglich zu machen, hat „Speciesism: The Movie“ das Potenzial, die Sichtweise der Zuschauer tiefgreifend zu verändern.

„Speciesism: The Movie“ inspiriert dazu, über die tief verwurzelten Annahmen in unserer Gesellschaft neu nachzudenken und regt dazu an, eine inklusivere, gerechtere Welt für alle Lebewesen zu fördern. Es ist ein unverzichtbarer Film für jeden, der bereit ist, seine eigene Position im Netz des Lebens zu überdenken und sich für eine Welt einzusetzen, in der Respekt und Mitgefühl nicht aufgrund der Speziesgrenzen eingeschränkt werden.

Unsere Bewertung:

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Chicken Run: Operation Nugget - Herzergreifender Stop-Motion-Film für die ganze Familie jetzt auf Netflix

„Chicken Run: Dawn of the Nugget“ ist die lang erwartete Fortsetzung des Kultklassikers „Chicken Run – Hennen rennen“, präsentiert vom legendären Animationsstudio Aardman. Diese bezaubernde Stop-Motion-Animation erzählt die Geschichte der furchtlosen Hühner Ginger und Rocky, die nach ihrem spektakulären Ausbruch aus der Gefangenschaft nun ein friedliches Leben auf einer idyllischen Insel führen, fernab der Bedrohungen durch die Geflügelfarm.

Doch das Abenteuer ist für unsere gefiederten Freunde noch nicht vorbei. Als sie entdecken, dass ihre neuen tierischen Nachbarn auf dem Festland in Gefahr sind, nehmen Ginger und Rocky die Herausforderung an, um sie zu retten. Ihre Mission führt sie zurück in die Gefahrenzone, wo sie nicht nur ihre alten Feinde, sondern auch neue Gegenspieler treffen.

Der Film strotzt vor Witz, Herz und einer Prise Nervenkitzel, getreu dem unverkennbaren Charme von Aardman. „Chicken Run: Dawn of the Nugget“ ist nicht nur eine Geschichte über Mut und Freiheit, sondern auch eine Hommage an die Kraft der Gemeinschaft und des unerschütterlichen Glaubens an eine bessere Zukunft.

Mit seiner detailreichen Animation, den liebevoll gestalteten Charakteren und einem cleveren Drehbuch, das sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht, setzt dieser Film die Tradition seines Vorgängers fort und bietet eine herzerwärmende Botschaft der Hoffnung und des Widerstands.

Das Gute daran – dieser Film ist etwas für die ganze Familie. Sowohl Kinder, als auch Erwachsene können etwas mitnehmen und sehen den Film durch ihre Brille.

„Chicken Run: Dawn of the Nugget“ verspricht ein Animationsabenteuer zu sein, das die Zuschauer mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt nimmt, voller Lacher, Spannung und letztendlich der Erkenntnis, dass Zusammenhalt der Schlüssel zum Erfolg ist. Ein absolutes Muss für Fans des ersten Teils und für alle, die eine inspirierende Geschichte mit viel Humor und Herz genießen möchten. Wir haben den Film gesehen, viel gelacht, viel geweint und viel nachgedacht. Große Empfehlung!

Unsere Bewertung:

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Live and let live - tiefgreifende Aufklärung über Ehtik und vegane Ernährung

Wenn ihr auf der Suche nach einer Dokumentation seid, die tiefgreifende Fragen über Ethik, Nachhaltigkeit und die Wahl unserer Ernährung stellt, dann ist „Live and Let Live“ ein absolutes Muss für euch. Diese beeindruckende Doku beleuchtet die Entscheidungen einzelner Menschen rund um den Globus, die aus verschiedenen Gründen den Schritt zu einer veganen Lebensweise gewagt haben, und erforscht die historischen, kulturellen und sozialen Einflüsse auf unsere Essgewohnheiten.

„Live and Let Live“ zieht euch von den ersten Minuten an in seinen Bann, indem er die Geschichten von sechs unterschiedlichen Menschen aus aller Welt erzählt, die aus ethischen, gesundheitlichen oder umweltschützerischen Gründen zu Veganern wurden. Von einem ehemaligen Fleischfabrik-Besitzer, der sein Leben umkrempelte, bis hin zu einem Spitzenathleten, der seine Leistung durch pflanzliche Ernährung steigerte, zeigt dieser Film die vielfältigen und persönlichen Wege zur veganen Lebensweise.

Was „Live and Let Live“ so besonders macht, ist die sensible und unaufdringliche Art, wie der Film die tiefgreifenden Auswirkungen unserer Ernährungsentscheidungen auf Tiere, Umwelt und unsere eigene Gesundheit aufzeigt. Durch Interviews mit Philosophen, Wissenschaftlern, Künstlern und Aktivisten bietet der Film eine breite Perspektive auf die vegane Bewegung und regt zum Nachdenken über unsere Beziehung zur Natur und den Lebewesen, mit denen wir diesen Planeten teilen, an.

Die Doku schafft es, ein inspirierendes Plädoyer für Mitgefühl, Respekt und Veränderung zu sein, ohne dabei belehrend zu wirken. Sie ermutigt euch, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und die Kraft persönlicher Entscheidungen anzuerkennen. „Live and Let Live“ ist nicht nur für Veganer oder die, die es werden möchten, sondern für jeden, der sich für Themen wie Nachhaltigkeit, Tierrechte und Gesundheit interessiert.

Wir waren tief berührt von den eindrücklichen Geschichten und der Botschaft, dass jeder Schritt hin zu einem bewussteren und respektvolleren Umgang mit allen Lebewesen zählt. „Live and Let Live“ ist eine Einladung, unsere Lebensweise zu hinterfragen und zeigt, dass Veränderung möglich ist, wenn wir alle zusammenarbeiten.

Wir empfehlen euch dringend, euch die Zeit zu nehmen, „Live and Let Live“ zu schauen. Es könnte eure Sichtweise auf die Welt und eure Rolle in ihr nachhaltig verändern.

Unsere Bewertung:

Blood-Score:

Und jetzt: Netflix & think!

Abschließend lässt sich sagen, dass die in diesem Artikel vorgestellten besten Vegan Dokus nicht nur dein Wissen über Veganismus vertiefen, sondern auch deine Perspektive auf Ernährung und Umwelt nachhaltig verändern können. Durch das Lesen unseres Artikels und das Anschauen dieser Dokumentationen erhältst du nicht nur fundierte Informationen und inspirierende Geschichten, sondern auch praktische Tipps, die dir den Übergang zu einer gesünderen, umweltfreundlicheren und ethischeren Lebensweise erleichtern können. Zudem ist es eine großartige Gelegenheit, Teil einer wachsenden globalen Bewegung zu werden, die sich für positive Veränderungen einsetzt. Also, warum warten? Tauche ein in die Welt des Veganismus, lasse dich inspirieren und beginne noch heute, einen Unterschied zu machen – für dich, für die Tiere und für unseren Planeten.

PS: Unser Tipp, wenn du auf der Suche nach leckeren Snacks für deinen Netflix-Abend bist – check die El Origen-Chips von Gordon Prox – die sind richtig lecker, vegan und unterstützen soziale Zwecke.

Alle, die es eher vegan & proteinreich mögen können hier vorbeischauen.

Du bist auf der Suche nach weiteren Vegan Dokus? Dann schau mal hier in unser Ranking vom letzten Jahr.

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