Getränke

18 vegane Smoothies, die satt machen, mit Nährwerten

18 vegane Smoothie-Rezepte ohne Milch, vom Frühstücks-Shake bis zum Protein-Smoothie nach dem Training. Mit nachgerechneten Nährwerten und Tipps gegen bitteren Spinat.

Zwei Hände halten von oben ein Glas mit violettem Beeren-Smoothie, obenauf drei Brombeeren und ein gelb-weiß gestreifter Strohhalm; im unscharfen Hintergrund ein heller Strickpullover.
Gefrorene Beeren machen den Smoothie dick und knallviolett. Foto: Impact Photography / Adobe Stock

Ein guter Smoothie ist in fünf Minuten fertig und hält bis zum Mittag. Ein schlechter ist Saft mit Eiswürfeln: viel Zucker, wenig Sättigung, und eine Stunde später hast du wieder Hunger. Der Unterschied liegt in drei Zutaten, die in fast jedem Rezept unten stecken: Pflanzendrink statt Saft, eine Handvoll Haferflocken oder Samen und ein Löffel Nussmus.

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Alle 18 Rezepte kommen ohne Milch aus. Für dieses Update im Oktober 2026 haben wir die Nährwerte jedes Rezepts neu nachgerechnet, weil einige Angaben in der alten Fassung deutlich danebenlagen. Die Werte sind Richtwerte, je nach Produkt können sie um etwa zehn Prozent abweichen.

Kurz gesagt

Wofür Rezept pro Glas
Frühstück Schoko-Hafer-Erdnuss (Nr. 1) 540 kcal, 24 g Protein
Nach dem Training Beeren-Protein (Nr. 7) 460 kcal, 37 g Protein
Zum Zunehmen Der Große (Nr. 5) 760 kcal, 54 g Protein
Grün und mild Spinat-Heidelbeere (Nr. 9) 280 kcal, 11 g Ballaststoffe
Leicht Gurke-Limette-Minze (Nr. 17) 100 kcal

Eine Frau im weißen T-Shirt gibt frische Spinatblätter in einen Mixbecher, in dem schon Gurkenscheiben liegen; auf dem Küchentisch stehen Bananen, Zitronen, grüne Äpfel und ein Brett mit Apfelstücken.

Erst die Blätter, dann das Obst: So läuft der Mixer rund. Foto: KMPZZZ / Adobe Stock
Inhalt8 Kapitel
  1. 01Fünf Regeln für Smoothies, die satt machen
  2. 0218 Rezepte nach Anlass
  3. 03Mixer oder Slow Juicer?
  4. 04Wenn grüne Smoothies bitter schmecken
  5. 05Was nicht in den Smoothie gehört
  6. 06Smoothies für die Woche vorbereiten
  7. 07Häufige Fragen zu veganen Smoothies
  8. 08So haben wir gerechnet

Fünf Regeln für Smoothies, die satt machen.

Pflanzendrink statt Saft. Saft ist der Hauptgrund, warum Smoothies nicht satt machen. Flüssige Kalorien zählt der Körper offenbar schlechter mit. In einem Experiment mit 58 Erwachsenen aßen die Teilnehmenden beim Mittagessen weniger, wenn sie vorher einen ganzen Apfel gegessen hatten. Apfelsaft mit gleichen Kalorien zeigte diesen Effekt nicht (Flood-Obbagy & Rolls 2009, Appetite). Sojadrink bringt Protein mit, Haferdrink Cremigkeit, Mandeldrink fast keine Kalorien. Welcher Drink wofür taugt, steht in unserem Überblick über Pflanzendrinks.

Gefrorene Banane als Basis. Sie macht jeden Smoothie cremig und süß, ohne Zucker oder Sirup. Tipp: sechs bis acht Bananen in Scheiben einfrieren, pro Smoothie eine.

Ein Löffel Nussmus oder Samen. Erdnussmus, Mandelmus, Hanfsamen oder Chiasamen bringen Fett, Protein und Ballaststoffe, und damit Sättigung. Ein Esslöffel geschälte Hanfsamen liefert rund 3 Gramm Protein.

Haferflocken für den Frühstücks-Smoothie. 40 bis 50 Gramm machen aus einem Snack eine Mahlzeit, mit 5 Gramm Ballaststoffen. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag, viele schaffen das nicht.

Ein guter Mixer. Für Grünkohl, Nüsse und gefrorenes Obst braucht es Kraft. Ein Hochleistungsmixer von Vitamix oder Ninja schafft das in einer Minute. Für Bananen, Beeren und Spinat reicht ein günstiger Mixer. Und wenn du eher Säfte und Shots willst: Den Unterschied zum Slow Juicer erklären wir weiter unten, unseren Entsafter im Test findest du hier.

18 Rezepte nach Anlass.

Alle Rezepte ergeben ein großes Glas (etwa 400 bis 500 ml). Alles in den Mixer, 45 bis 60 Sekunden mixen, fertig. Nährwerte pro Glas.

Energie und Frühstück

1. Schoko-Hafer-Erdnuss

250 ml Sojadrink, 1 gefrorene Banane, 50 g Haferflocken, 1 EL Erdnussmus, 1 TL Kakao, 1 EL Hanfsamen

540 kcal, 24 g Protein, 12 g Ballaststoffe

2. Kakao-Maca mit Datteln

200 ml Sojadrink, 1 gefrorene Banane, 1 TL Kakao, 1 TL Maca, 1 EL Mandelmus, 3 Datteln

360 kcal, 13 g Protein, 9 g Ballaststoffe

Glas mit hellbraunem Kakao-Drink und Papierstrohhalm, davor Glasflaschen mit Mandel- und Haferdrink, ein Schälchen Haferflocken, eine Schale Mandeln und mehrere Datteln auf heller Steinplatte mit Leinentuch.

Ein paar Datteln und ein Löffel Kakao machen aus Haferdrink ein Frühstück, das nach Schokolade schmeckt. Foto: fahrwasser / Adobe Stock

3. Bananen-Hafer-Mokka

200 ml Haferdrink, 1 gefrorene Banane, 40 g Haferflocken, 1 EL Erdnussmus, 1 TL Espressopulver, etwas Vanille

440 kcal, 12 g Protein, 10 g Ballaststoffe

Junge Frau im rosa T-Shirt sitzt morgens auf dem Sofa vor einer weißen Backsteinwand mit Monstera und trinkt einen hellbraunen Kaffee-Shake mit Strohhalm aus einem Becher.

Kaffee und Smoothie in einem Glas: der Mokka für alle, die morgens beides wollen. Foto: Worranan / Adobe Stock

4. Avocado-Kakao-Shake

250 ml Sojadrink, ½ Avocado, 1 Banane, 1 EL Hanfsamen, 1 EL Mandelmus, 1 TL Kakao, 1 TL Maca

490 kcal, 19 g Protein, 13 g Ballaststoffe

Zwei Gläser mit braunem Schoko-Bananen-Smoothie von oben, belegt mit Bananenscheiben, Erdnussmus, Erdnüssen und Schokoraspeln, daneben Haferflocken und ein Löffel Erdnussmus auf hellblauem Holz.

Kakao, Banane und ein Löffel Erdnussmus ergeben ein Glas, das lange vorhält. Foto: Marinela / Adobe Stock

Protein und zum Zunehmen

Für die Protein-Rezepte brauchst du ein Proteinpulver. Welche veganen Pulver in unserem Test am besten abgeschnitten haben, steht in unserem Proteinpulver-Test.

5. Der Große (zum Zunehmen)

300 ml Sojadrink, 30 g Erbsenprotein, 1 Banane, 50 g Haferflocken, 2 EL Erdnussmus, 1 EL Hanfsamen, 1 TL Kakao

760 kcal, 54 g Protein, 14 g Ballaststoffe

6. Schoko-Erdnuss-Protein

250 ml Sojadrink, 25 g Sojaprotein-Isolat, 1 Banane, 2 EL Erdnussmus, 1 TL Kakao, etwas Vanille

480 kcal, 39 g Protein, 9 g Ballaststoffe

Frau in Sportkleidung dehnt sich auf einer lila Yogamatte auf dem Holzboden, vor ihr steht ein Schraubglas mit violettem Smoothie und rotem Strohhalm.

Erst dehnen, dann trinken: Der Smoothie steht schon neben der Matte. Foto: Emilija / Adobe Stock

7. Beeren-Protein

300 ml Sojadrink, 25 g Erbsenprotein, 1 Banane, 100 g Beeren, 1 EL Hanfsamen, 1 EL Chiasamen

460 kcal, 37 g Protein, 13 g Ballaststoffe

Wie viel Protein du pro Mahlzeit brauchst, rechnest du mit unserem Tool Protein pro Mahlzeit nach.

Junge Frau im Sporttop mit Handtuch über der Schulter trinkt nach dem Training zu Hause einen grünen Shake aus einem durchsichtigen Shaker, im Hintergrund ein helles Fenster.

Nach dem Training geht der Shake schnell: Pflanzenproteinpulver, Obst, Pflanzendrink, schütteln. Foto: Geber86 / Adobe Stock

Grüne Smoothies

8. Grüner Apfel-Ingwer

250 ml Haferdrink, 100 g Spinat, 1 Apfel, 1 daumengroßes Stück Ingwer, 1 EL Zitronensaft, 100 ml Selleriesaft

240 kcal, 6 g Protein, 8 g Ballaststoffe

Zwei Hände halten ein Edelstahlsieb voller frischer grüner Blätter unter den Wasserhahn einer hellen Küchenspüle.

Blattgrün kurz abbrausen, abtropfen lassen, ab in den Mixer. Foto: dragonstock / Adobe Stock

9. Spinat-Heidelbeere

250 ml Mandeldrink, 100 g Spinat, 100 g Heidelbeeren, 1 Banane, 1 EL Leinsamen, etwas Zitronensaft

280 kcal, 8 g Protein, 11 g Ballaststoffe

10. Grünkohl-Apfel

250 ml Wasser, 100 g Grünkohl, 1 Apfel, 1 Banane, 1 EL Mandelmus, etwas Zitronensaft

320 kcal, 8 g Protein, 12 g Ballaststoffe

Person in gestreifter Leinenschürze gießt grünen Smoothie aus dem Mixbecher in eine Glasflasche; auf dem Holztisch stehen weitere gefüllte Flaschen, Avocados, Ingwer, Salat und Spinat, im Hintergrund ein helles Küchenregal.

Ein bis zwei Handvoll Grünzeug, und der Smoothie wird knallgrün. Gleich in Flaschen abgefüllt, ist er auch für morgen schon fertig. Foto: Prostock-studio / Adobe Stock

Beeren

11. Beeren-Walnuss

200 ml Mandeldrink, 100 g Beerenmix, 1 Banane, 30 g Walnüsse, 1 EL Hanfsamen

430 kcal, 11 g Protein, 10 g Ballaststoffe

Gedeckter Frühstückstisch von oben: Hände halten eine Smoothie-Bowl mit Mango, Kokos und Chiasamen, daneben Bowls mit Beeren, Kiwi und Sternfrucht, verstreute Blaubeeren, Mandeln und ein Schälchen Kokosraspel auf weißem Tisch mit blauen und gestreiften Tüchern.

Jede:r baut sich die eigene Bowl, Beeren und Nüsse stehen für alle in der Mitte. Foto: 陈 欣茹 / Pexels

12. Beeren-Bowl mit Sojajoghurt

200 g Sojajoghurt, 1 Banane, 100 g Beeren, 1 EL Hanfsamen, 1 EL Agavendicksaft oder Dattelsirup

360 kcal, 13 g Protein, 10 g Ballaststoffe

Weiße Schale mit dunkelvioletter Açaí-Smoothie-Bowl, belegt mit Bananenscheiben, Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und Nuss-Kerne-Mischung, auf einer gelben Serviette mit Löffel, daneben ein Eukalyptuszweig auf hellem Untergrund.

Dicker gemixt und mit dem Löffel gegessen: die Smoothie-Bowl. Foto: Weekend Layer / Adobe Stock

13. Gefrorene Beeren mit Chia

200 ml Sojadrink, 200 g gefrorene Beeren, 1 EL Chiasamen, 1 EL Mandelmus, etwas Vanille. Dick lassen und als Bowl löffeln.

310 kcal, 14 g Protein, 15 g Ballaststoffe

Frau im hellen Sommerkleid hält eine Holzschale mit Açaí-Bowl und nimmt mit dem Löffel Erdbeeren, Cashews und Kokosstücke, im Hintergrund eine türkisfarbene Holzbank.

Auf der Bank, in der Sonne, mit Löffel: So schmeckt die Bowl am besten. Foto: Jonathan Borba / Pexels

Würzig mit Ingwer, Kurkuma und Zimt

14. Goldene Banane

250 ml Haferdrink, 1 Banane, 1 TL Kurkuma, 1 daumengroßes Stück Ingwer, 1 EL Mandelmus, 1 TL Agavendicksaft, eine Prise schwarzer Pfeffer

350 kcal, 7 g Protein, 8 g Ballaststoffe

15. Zimt-Chia-Banane

250 ml Haferdrink, 1 Banane, 2 EL Chiasamen, 1 EL Agavendicksaft, 1 TL Zimt, 1 EL Mandelmus

500 kcal, 10 g Protein, 16 g Ballaststoffe

Zwei Hände halten von oben ein Glas mit goldgelber Kurkuma-Milch mit Zimt bestäubt, daneben Zimtstangen, Sternanis, ein Schälchen Kurkumapulver und ein graues Leinentuch auf heller Steinplatte.

Wenn es draußen kalt wird, schmecken Zimt und Kurkuma auch warm. Foto: Kufotos / Adobe Stock

16. Ingwer-Kurkuma-Apfel

250 ml Wasser, 1 Banane, 1 daumengroßes Stück Ingwer, ½ TL Kurkuma, 1 Apfel, etwas Zitronensaft

200 kcal, 2 g Protein, 7 g Ballaststoffe

Hohes Glas mit gelbem Ananas-Kurkuma-Smoothie und gestreiftem Strohhalm, am Rand eine Ingwerscheibe; davor Ingwerknollen, Ananasstücke und ein Löffel Kurkumapulver auf weißem Holz.

Ananas, Ingwer und eine Prise Kurkuma: gelb, scharf, fruchtig. Foto: Jenifoto / Adobe Stock

Leicht

Zwei hohe Gläser mit klarem Wasser, Gurkenscheiben, Minzblättern und Eiswürfeln, davor und daneben halbierte Limetten, Gurkenscheiben und zerstoßenes Eis auf grauem Untergrund.

Gurke, Minze und Limette mit viel Eis: hell, leicht und erfrischend. Foto: fahrwasser / Adobe Stock

17. Gurke-Limette-Minze

250 ml Wasser, ½ Gurke, Saft einer Limette, 5 Minzblätter, 1 EL Agavendicksaft, Eiswürfel

100 kcal, 1 g Protein. Eher Erfrischung als Mahlzeit.

18. Leichter Protein-Beeren-Shake

200 ml Mandeldrink, 25 g Sojaprotein-Isolat, 100 g Beeren, 1 EL Hanfsamen, 30 g Spinat, 1 TL Agavendicksaft

250 kcal, 27 g Protein, 6 g Ballaststoffe

Ein Smoothie ersetzt nur dann eine Mahlzeit, wenn er genug Protein und Ballaststoffe mitbringt. Die beiden leichten Rezepte sind eher Snacks. Was beim veganen Abnehmen sonst zählt, steht in unserem Guide Vegan abnehmen.

Mixer oder Slow Juicer?.

Ein Mixer zerkleinert alles, die Ballaststoffe bleiben im Glas. Deshalb macht ein Smoothie satt. Ein Slow Juicer presst die Zutaten langsam aus und trennt Saft und Trester. Heraus kommt klarer Saft ohne Fruchtfleisch, ideal für Ingwer-Shots, Gemüsesäfte oder Saft aus harten Zutaten wie Karotte und Sellerie. Dafür fehlen die Ballaststoffe, und satt macht so ein Saft kaum.

Geräte zur Herstellung von Ingwer-Shots, darunter der Hurom H70-ST, auf einem Küchentisch

Aus unserem Test: der Hurom H70-ST in unserer Küche. Foto: This Is Vegan

Wir nutzen beides. Für Smoothies den Mixer, für Shots und Säfte den Hurom H70-ST, den wir ausführlich getestet haben. Wie er sich schlägt, was uns gestört hat und unser Rezept für Ingwer-Shots stehen im Test zum Hurom Slow Juicer.

Frischer Ingwer im Einfüllschacht des Hurom Slow Juicers

Ingwer im Hurom: Der Slow Juicer presst auch harte Knollen. Foto: This Is Vegan

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Den Hurom H70-ST bekommst du direkt im Hurom-Shop. Unser ausführliches Fazit steht im Testbericht.

Ingwer-Shots, frisch gepresst mit dem Hurom H70-ST Slow Juicer

Frisch gepresste Ingwer-Shots aus unserem Hurom-Test. Foto: This Is Vegan

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Wenn grüne Smoothies bitter schmecken.

Grünkohl und rohen Spinat finden viele am Anfang zu herb. Das hilft:

  • mit Spinat anfangen, er ist milder als Grünkohl,
  • Banane oder Beeren dazu, ihre Süße gleicht Bitterkeit aus,
  • ein Spritzer Zitrone, Ingwer oder Minze,
  • Haferdrink statt Wasser, die Cremigkeit überdeckt Bitteres,
  • langsam steigern: erst 30 Gramm Grün, dann bis 100 Gramm.

Was nicht in den Smoothie gehört.

  • Saft als Basis: viele Kalorien, wenig Sättigung.
  • Viele Trockenfrüchte: drei Datteln sind genug, mehr ist vor allem Zucker.
  • Süßstoff: brauchst du nicht, die Banane süßt. Die WHO rät ohnehin davon ab, Süßstoffe zum Abnehmen einzusetzen (WHO 2023).
  • Zu viele Zutaten: Ab sieben schmeckt alles nach nichts.

Smoothies für die Woche vorbereiten.

Lachende Frau im Sporttop schneidet in einer hellen Küche Obst und Blattgrün auf einem Holzbrett, daneben Äpfel, Kiwis, Erdbeeren und ein Standmixer mit grünen Zutaten.

Obst und Grünzeug einmal schneiden, portionieren und einfrieren, dann ist der Smoothie morgens in zwei Minuten fertig. Foto: nenetus / Adobe Stock

Sonntags 15 Minuten investieren: fünf Gefrierbeutel mit Banane, Beeren und Spinat füllen. Morgens einen Beutel in den Mixer, 250 ml Pflanzendrink, ein Löffel Nussmus, ein Löffel Hanfsamen, eine Minute mixen. Fertig gemixt hält ein Smoothie im Kühlschrank bis zum nächsten Tag, am besten schmeckt er innerhalb weniger Stunden.

Lachende Frau mit gelbem Kopftuch steht an einer Straße mit Häusern und hält einen To-go-Becher mit rosa-violettem Smoothie und Strohhalm, hinter ihr eine Wand mit roten Blüten.

Der Smoothie passt in jede Tasche und hält bis zum nächsten Termin. Foto: Cultura Creative / Adobe Stock

Mehr schnelle Ideen für den Morgen stehen in unseren veganen Frühstücksideen, für unterwegs in den Snacks für unterwegs.

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Häufige Fragen zu veganen Smoothies.

Wie mache ich einen Smoothie ohne Milch?

Mit Pflanzendrink. Sojadrink bringt am meisten Protein, Haferdrink die meiste Cremigkeit, Mandeldrink die wenigsten Kalorien. Wasser geht auch, dann sorgen Banane und Nussmus für Cremigkeit.

Kann ein Smoothie eine Mahlzeit ersetzen?

Ja, wenn er etwa 400 bis 600 kcal, 20 bis 30 Gramm Protein und 10 Gramm Ballaststoffe hat. Die Rezepte 1, 4, 5, 6 und 7 schaffen das.

Welche Smoothies eignen sich zum Zunehmen?

Rezept 5 mit 760 kcal und 54 Gramm Protein. Mehr Haferflocken, ein zweiter Löffel Nussmus oder eine halbe Avocado erhöhen die Kalorien weiter.

Wie lange hält ein selbstgemachter Smoothie?

Im Kühlschrank bis zum nächsten Tag. Danach leiden Farbe und Geschmack. Gut verschlossen und randvoll abgefüllt hält er besser.

Geht ein Smoothie auch ohne Banane?

Ja. Avocado oder Mango machen ihn cremig, Datteln süßen, Zimt und Vanille sorgen für Aroma.

So haben wir gerechnet.

Die Nährwerte haben wir für jedes Rezept aus typischen Durchschnittswerten der Zutaten berechnet: eine Banane mit rund 120 Gramm, ein Apfel mit 150 Gramm, ein Esslöffel Nussmus mit 15 Gramm, ein Esslöffel Hanfsamen mit 10 Gramm. Je nach Marke weichen die Werte ab, vor allem bei Pflanzendrinks und Proteinpulver. Die Rezepte stammen aus unserer Redaktion. Aktuelle Rabattcodes, zum Beispiel für Proteinpulver von Nutri+, findest du auf der Seite Community-Deals.

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