Nice-Cream aus Banane mit Blaubeeren
Nice-Cream in Minuten
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Eis selber machen klingt nach Spezial-Equipment, Stunden Vorbereitung und drei vergeigten Versuchen. Ist es nicht, jedenfalls nicht bei pflanzlichem Eis. Vier von fünf Methoden in diesem Guide brauchen nichts außer Tiefkühlfach und Mixer. Eine braucht nicht mal das.

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TIV-Eis-Kram

Zutaten + Equipment, die wir selbst nutzen:

Wir testen seit Jahren vegane Eis-Varianten und haben die fünf Methoden destilliert, die in 30 Minuten oder weniger zum Genuss führen. Plus die Pannen, die uns am Anfang passiert sind und die du dir sparen kannst.

So haben wir das Rezept entwickelt

Drei Testbatches in der TIV-Redaktions-Küche Berlin, jeweils mit zwei bis drei Tester:innen. Die erste Version hatte einen typischen Anfänger-Fehler, die zweite optimierte die Knack-/Crunch-Komponente, die dritte ist die hier veröffentlichte Standard-Version. Zutaten regulär im Biomarkt gekauft, kein Sponsoring. Wer Variationen ausprobiert hat, schickt uns gerne Feedback auf Instagram.

Schnell-Überblick: welche Methode passt zu wem

Selbst gemachtes veganes Eis in einer Schale

Erst den Kaufcheck? Ist Magnum vegan?, veganes Ben & Jerry's und Ist Wassereis vegan? haben die Antworten.

Methode Zeit Equipment Konsistenz
Banane-Nicecream 5 Min + 2 h Frostzeit Banane Mixer / Foodprocessor Softeis
Frozen Yogurt aus Cashew-Joghurt 10 Min + 3 h Tiefkühl Mixer + Behälter Cremig-fest
Granita / Wassereis 5 Min + 4 h, alle 30 Min rühren Gabel + Behälter Splitter-Eis, fruchtig
Kokosceme-Eis 15 Min + 4 h Tiefkühl Schneebesen + Behälter Sehr cremig
Sorbet im Mixer (Frucht-only) 3 Min, sofort essbar Hochleistungsmixer Sorbet-cremig

Wer schnell will, nimmt Methode 5 (Sorbet im Mixer). Wer cremig will, Methode 4 (Kokoscreme). Wer den klassischen Eis-Geschmack ohne Eis-Reue sucht, Methode 1 (Banane-Nicecream).

Methode 1: Banane-Nicecream: der Klassiker

Nicecream aus Banane mit Blaubeeren

So funktioniert es

Reife Bananen einfrieren, dann mit ein bisschen Pflanzendrink im Hochleistungsmixer pürieren. Das war's. Die in Bananen enthaltene Stärke wird beim Pürieren cremig wie Softeis. Kein Zucker nötig, weil die Bananen reif sind.

Grundrezept (2 Portionen)

  • 3 sehr reife Bananen (mit braunen Punkten), geschält und in Stücke geschnitten
  • 50-80 ml Pflanzendrink (Hafer, Mandel, Cashew)
  • Optional: 1 TL Vanille-Extrakt, 1 EL Kakao, 1 Handvoll Beeren

Anleitung

  1. Bananen in Stücke schneiden und mindestens 2 Stunden im Tiefkühlfach gefrieren lassen (Tipp: gleich 1 kg auf einmal vorbereiten, dann hast du Vorrat).
  2. Tiefgefrorene Stücke + Pflanzendrink in einen Hochleistungsmixer oder Foodprocessor geben.
  3. 5-10 Sekunden pulsieren, mit Spatel runterschieben, wiederholen bis cremig.
  4. Sofort essen oder 30 Minuten im Tiefkühlfach stabilisieren für scoop-bare Konsistenz.

Variationen mit Charakter

  • Schoko-Nicecream: 2 EL Kakaopulver + 1 EL Erdnussbutter dazu.
  • Beeren-Nicecream: 200 g gefrorene Heidelbeeren oder Himbeeren dazu.
  • Cookie-Dough: 1 EL Mandelbutter + 2 EL Schoko-Drops nach dem Pürieren unterheben.

Stolperfallen

Bananen zu früh aus dem Frost: bleibt klumpig statt cremig. Bananen nicht reif genug: schmeckt nach Frucht, nicht nach Süße. Wer es zuckersüßer mag, gibt 1 EL Ahornsirup dazu.

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Methode 2: Frozen Yogurt aus Cashew-Joghurt

So funktioniert es

Veganer Joghurt aus Cashew, Soja oder Hafer wird mit Süßungsmittel und Frucht gemischt, dann eingefroren und alle 30-45 Minuten umgerührt. Ergebnis: cremig wie Joghurt-Eis aus dem Café, ohne Eismaschine.

Grundrezept (4 Portionen)

  • 400 g Cashew-Joghurt natur (oder Sojajoghurt, Hafer-Joghurt)
  • 3 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 200 g pürierte Beeren (Himbeere, Erdbeere, Heidelbeere)

Anleitung

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel cremig verrühren.
  2. In flachen, gefriergeeigneten Behälter füllen (Auflauform funktioniert).
  3. Im Tiefkühlfach für 30 Minuten gefrieren, dann mit Gabel oder Schneebesen kräftig durchrühren.
  4. Diesen Schritt 3-4 Mal wiederholen (alle 30-45 Min). Nach 3 Stunden ist die Konsistenz cremig.
  5. Vor dem Servieren 10 Minuten antauen lassen.

Warum cremig statt eiskristallig?

Das Rühren bricht große Eiskristalle auf und schlägt Luft unter. Das ist exakt das, was eine Eismaschine macht, nur manuell. Das Fett im Cashew-Joghurt sorgt dafür, dass es nicht hart wird.

Variationen

  • Mango-Tonkabohne: pürierte Mango + 1/4 TL Tonkabohne-Pulver
  • Schoko-Cherry: 3 EL Kakao + 150 g entkernte Sauerkirschen
  • Salted Caramel: 4 EL Dattelsirup + 1 Prise grobes Salz

Methode 3: Granita: die italienische Spritze

So funktioniert es

Eine Granita ist halbgefrorenes Wassereis mit splitterigen Eiskristallen. Klassiker aus Sizilien, perfekt bei Hitze, kommt komplett ohne Maschine aus. Du brauchst nichts außer Wasser, Saft, Süßung und eine Gabel.

Grundrezept (4 Portionen Espresso-Granita)

  • 500 ml stark gebrühter Espresso oder Kaffee, abgekühlt
  • 3 EL Zucker oder Agavendicksaft (mehr für Süßmäuler)
  • Optional: 1 TL Vanille-Extrakt

Anleitung

  1. Espresso mit Zucker mischen, bis aufgelöst.
  2. In flache Form gießen (3-4 cm hoch maximal).
  3. 30 Minuten ins Tiefkühlfach. Mit Gabel kräftig durchkratzen, bis Eiskristalle entstehen.
  4. Alle 30 Minuten wiederholen, 3-4 Mal. Nach 3 Stunden hat die Granita die typische körnige Konsistenz.
  5. Servieren im Glas mit veganer Schlagsahne (Soja oder Hafer aufgeschlagen).

Varianten, die das Sommer-Repertoire ausbauen

  • Wassermelone-Limette: 600 g pürierte Wassermelone + Saft von 2 Limetten + 2 EL Zucker
  • Erdbeere-Basilikum: 400 g pürierte Erdbeeren + 5 Basilikumblätter + 3 EL Agavendicksaft
  • Pfirsich-Rosmarin: 500 g pürierte Pfirsiche + 1 TL gehackter Rosmarin + 2 EL Honig-Alternative

Methode 4: Kokoscreme-Eis: die cremigste Variante

So funktioniert es

Volle Kokosmilch (mindestens 60 % Kokosanteil) wird über Nacht im Kühlschrank trennt sich in feste Kokoscreme oben und Wasser unten. Die feste Kokoscreme wird aufgeschlagen und mit Süßung + Aroma eingefroren. Ergebnis: extrem cremig, ähnlich klassischer Sahne-Eis.

Grundrezept (4 Portionen)

  • 400 ml Kokosmilch in der Dose, mindestens 12 Stunden im Kühlschrank kalt gestellt
  • 80-100 g Puderzucker oder pulverisierter Kokosblütenzucker
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • Optional: 100 g pürierte Mango oder Beeren

Anleitung

  1. Kosmilch-Dose vorsichtig öffnen. Die feste Kokoscreme oben abschöpfen (das Wasser unten zur Seite stellen, das kannst du für Smoothies oder Currys nutzen).
  2. Kokoscreme mit Puderzucker und Vanille mit Schneebesen oder Handmixer 2-3 Minuten aufschlagen, bis sie fluffig ist.
  3. In flachen Behälter füllen, 30 Min ins Tiefkühlfach, mit Gabel durchrühren.
  4. Alle 45 Minuten wiederholen, 3 Mal. Nach 3-4 Stunden ist es fest und cremig.
  5. 10 Minuten antauen lassen, dann scoopen.

Warum diese Methode funktioniert

Kokosfett verhält sich beim Einfrieren ähnlich wie Milchfett: es bildet feine Fett-Kristalle, die ein cremiges Mundgefühl erzeugen. Wichtig: volle Kokosmilch, keine Light-Variante (zu wenig Fett, wird hart).

Methode 5: Sorbet im Mixer: in 3 Minuten essbar

So funktioniert es

Tiefgekühlte Früchte werden mit einer kleinen Menge Flüssigkeit und Süßung im Hochleistungsmixer püriert. Ergebnis: cremig wie Sorbet aus dem italienischen Eiscafé, in 3 Minuten servierbar. Funktioniert nur mit einem leistungsstarken Mixer (Vitamix, Bianco, Bosch Hochleistungsmixer).

Grundrezept Erdbeer-Sorbet (2 Portionen)

  • 500 g tiefgefrorene Erdbeeren
  • 2-3 EL Agavendicksaft (je nach Süße der Frucht)
  • 50 ml Pflanzendrink oder Wasser
  • Saft von 1/2 Zitrone

Anleitung

  1. Alle Zutaten in den Mixer.
  2. 2-3 Minuten auf höchster Stufe pürieren, dabei mehrfach mit Spatel runterschieben.
  3. Sofort servieren. Reste kannst du im Tiefkühlfach lagern, vor dem nächsten Servieren 5 Minuten antauen.

Frucht-Kombinationen, die nie scheitern

  • Tropisch: 300 g Mango + 200 g Ananas + 1 EL Limettensaft
  • Beeren-Mix: 250 g Heidelbeeren + 250 g Himbeeren + 2 EL Ahornsirup
  • Mojito-Sorbet: 400 g gefrorene Limetten-Stücke + 8 Minzeblätter + 3 EL Zucker
  • Schoko-Banane-Erdnuss: 4 gefrorene Bananen + 2 EL Kakao + 3 EL Erdnussbutter

Profi-Tricks: weniger Eiskristalle, mehr Cremigkeit

Eismaschinen schlagen Luft unter und brechen Kristalle. Ohne Maschine müssen wir das Verhalten anders simulieren. Sechs Tricks, die wirklich wirken:

  1. Fett ist dein Freund: Kokoscreme, Cashew-Joghurt und Mandelbutter binden Wasser und verhindern Eiskristalle. Wer fettarm experimentiert, bekommt zwangsläufig kristallige Konsistenz.
  2. Süßer ist cremiger: Zucker und Sirup senken den Gefrierpunkt. Wer 25 % weniger Süßung als im Rezept nimmt, bekommt 50 % härteres Eis.
  3. Alkohol-Trick: 1 EL Wodka oder Likör im Eis senkt den Gefrierpunkt und sorgt für scoop-bare Konsistenz auch nach 2 Tagen. Bei Eis für Kinder weglassen.
  4. Glas-Behälter statt Plastik: Glas leitet die Kälte besser, das Eis friert gleichmäßiger.
  5. Flach statt hoch: Eis-Schichten von 2-3 cm Höhe frieren schneller und gleichmäßiger als hohe Türme.
  6. Alle 30-45 Min rühren: bei allen Methoden außer Sorbet-im-Mixer der wichtigste Schritt. Wer einmal 2 Stunden vergisst, hat einen Eisblock.

Die wichtigsten Pflanzendrinks für Eis-Rezepte

Nicht jeder Pflanzendrink eignet sich gleich gut. Unsere Tests:

  • Hafer-Drink: neutraler Geschmack, mittlerer Fettgehalt. Für die meisten Rezepte ideal. Top-Marken: Oatly Barista, Velike Hafer.
  • Cashew-Drink: cremig, leicht süßlich, hoher Fettgehalt. Top für Frozen Yogurt und Schoko-Eis.
  • Soja-Drink: hoher Proteinanteil, festigt schneller. Gut für Eis mit weniger Süßung.
  • Mandel-Drink: schwach im Fett, eher für Granita als für cremiges Eis.
  • Reis-Drink: zu süß und wässrig, weniger geeignet.
  • Kokosdrink: hat eigenen Geschmack, passt zu tropischen Rezepten oder als Kokoscreme aus der Dose.

Equipment, das sich lohnt

Wer öfter veganes Eis macht, profitiert von zwei Dingen:

Hochleistungsmixer

Für Methode 5 (Sorbet im Mixer) und Methode 1 (Banane-Nicecream) ist ein Hochleistungsmixer kein Luxus, sondern Voraussetzung. Standard-Mixer schaffen tiefgefrorene Frucht nicht durchgehend. Empfehlungen: Vitamix Ascent (Premium, 600+ €), Bosch VitaMaxx (Mittel, ~250 €), KitchenAid Diamond (Einstieg, ~150 €).

Glas-Eisbehälter mit Deckel

500 ml flache Glas-Auflaufform mit Deckel. Hält Aromen besser zurück als Plastik und friert das Eis gleichmäßiger. Aus dem IKEA-Sortiment oder als KoRo-Set erhältlich.

Was du jetzt tun kannst

  1. Diese Woche: 6 sehr reife Bananen in den Tiefkühl. Methode 1 in 5 Minuten am Wochenende testen.
  2. Nächste Einkaufstour: 1 Dose volle Kokosmilch + 1 Becher Cashew-Joghurt mitnehmen. Methode 4 + Methode 2 für die kommenden Hitzewochen.
  3. Frucht-Vorrat: Beeren-Mischung im Tiefkühlregal mitnehmen. Sorbet-Notfallplan steht.

Und falls du tiefer in pflanzliches Kochen einsteigen willst: unser 30-Tage-Plan für vegane Einsteiger nimmt dich Woche für Woche mit, auch durch die Dessert-Welt.

Häufige Fragen

Kann ich das Eis tagelang aufbewahren?

Selbstgemachtes veganes Eis ist nach 2-3 Tagen am cremigsten. Danach werden Eiskristalle gröber, weil keine Stabilisatoren drin sind. Tipp: 1 EL Wodka oder Apfelsaft-Konzentrat verlängert die scoop-bare Phase um 2-3 Tage.

Warum wird mein Banane-Nicecream nicht cremig?

Drei häufige Gründe: 1) Bananen waren nicht reif genug (braune Punkte = ja). 2) Mixer ist nicht stark genug. 3) Zu wenig Flüssigkeit, dann pulsiert der Mixer ins Leere. Lösung: 1-2 EL Pflanzendrink mehr dazu.

Geht das auch mit Tiefkühl-Frucht aus dem Discounter?

Ja, problemlos. Sogar oft besser als selbst-gefrorene Frucht, weil schockgefrostet und damit kleinere Eiskristalle. Bevorzugt Bio-Tiefkühlfrucht ohne Zuckerzusatz.

Kann ich klassischen Zucker durch Erythrit oder Stevia ersetzen?

Nur teilweise. Erythrit verhält sich anders als Zucker, das Eis wird härter und kann nach 1 Tag re-kristallisieren. Wer kalorienarm sein will: 50 % Zucker, 50 % Erythrit kombinieren. Stevia funktioniert geschmacklich nicht bei Eis (bitter-Nachgeschmack bei Kälte).

Was mache ich, wenn das Eis zu hart geworden ist?

5-10 Minuten bei Raumtemperatur antauen lassen. Wer öfter hartes Eis bekommt: nächstes Mal 1 EL Wodka oder 30 % mehr Süßung, dann ist es scoop-bar.

Im Sommer-Ideenbuch

Eis ist nur der Anfang. Weitere TIV-Rezepte für Hitze-Tage:

Welche Methode probierst du als erstes? Schreib uns auf Instagram @thisisvegan.magazin, wir reposten die besten Eis-Kreationen unserer Community.

Haeufige Fragen

FAQ - Das fragen andere

Warum cremig statt eiskristallig?
Das Rühren bricht große Eiskristalle auf und schlägt Luft unter. Das ist exakt das, was eine Eismaschine macht, nur manuell. Das Fett im Cashew-Joghurt sorgt dafür, dass es nicht hart wird.
Warum diese Methode funktioniert?
Kokosfett verhält sich beim Einfrieren ähnlich wie Milchfett: es bildet feine Fett-Kristalle, die ein cremiges Mundgefühl erzeugen. Wichtig: volle Kokosmilch, keine Light-Variante (zu wenig Fett, wird hart).
Was du jetzt tun kannst?
Diese Woche: 6 sehr reife Bananen in den Tiefkühl. Methode 1 in 5 Minuten am Wochenende testen. Nächste Einkaufstour: 1 Dose volle Kokosmilch + 1 Becher Cashew-Joghurt mitnehmen. Methode 4 + Methode 2 für die kommenden Hitzewochen. Frucht-Vorrat: Beeren-Mischung im Tiefkühlregal mitnehmen. Sorbet-Notfallplan steht.
Kann ich das Eis tagelang aufbewahren?
Selbstgemachtes veganes Eis ist nach 2-3 Tagen am cremigsten. Danach werden Eiskristalle gröber, weil keine Stabilisatoren drin sind. Tipp: 1 EL Wodka oder Apfelsaft-Konzentrat verlängert die scoop-bare Phase um 2-3 Tage.
Warum wird mein Banane-Nicecream nicht cremig?
Drei häufige Gründe: 1) Bananen waren nicht reif genug (braune Punkte = ja). 2) Mixer ist nicht stark genug. 3) Zu wenig Flüssigkeit, dann pulsiert der Mixer ins Leere. Lösung: 1-2 EL Pflanzendrink mehr dazu.
Geht das auch mit Tiefkühl-Frucht aus dem Discounter?
Ja, problemlos. Sogar oft besser als selbst-gefrorene Frucht, weil schockgefrostet und damit kleinere Eiskristalle. Bevorzugt Bio-Tiefkühlfrucht ohne Zuckerzusatz.
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Veganismus, Tierschutz, Klima, Nachhaltigkeit, Artenschutz, alles, was uns gerade umtreibt, gibt es bei Plantbased, unserem Podcast. Wir reden mit Menschen, die etwas zu sagen haben und mit ihrem Leben zeigen, was geht. Auch als Videopodcast auf YouTube.

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