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Titelbild mit Bücher zum Thema Veganismus
Veganismus ist umfasst eine große Palette an Themen: Tierschutz, Klimawandel, Ökologie, Ernährung – hier geht es um die Tierethik.
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Es gibt verschiedene Gründe, weshalb Menschen eine vegane Lebensweise einschlagen. Denn vegan zu leben bedeutet mehr als nur die Ernährung umzustellen: Es ist eine moralische Einstellung. 

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Wer sich etwas mehr mit der Materie auseinandersetzen, mögliche Widersprüche in der omnivoren Gesellschaft erkennen und die Beweggründe von Veganer*innen verstehen möchte, dem können wir ein paar Bücher ans Herz legen, die sich mit Veganismus, Ethik und Tierschutz beschäftigen.

Wenn ihr bereits vegan lebt, könnten dennoch spannende Aspekte dabei sein, die ihr vielleicht noch nicht kanntet oder bisher eventuell nur aus einem anderen Blickwinkel gesehen habt. 

1. Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen: Eine Einführung in den Karnismus

Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen
Eine spannende Lektüre über das karnistische System.

Seiten: 223  |  Release: 2016

Über den/die Autor*in: Dr. Melanie Joy ist eine amerikanische, vegane Aktivistin sowie Sozialpsychologin und hat bereits mehrere Bücher zur Mensch-Tier-Beziehung geschrieben.

Preis: 16 Euro bei Amazon.

Was ist der Unterschied zwischen Haustier und Nutztier?

Wer hat auf diese Frage nicht schon selbst einmal geantwortet ‘Das eine sind halt Haustiere und gehören zur Familie und die anderen sind “Nutztiere”?’ Aber, warum ist das eigentlich so? Mit ihrem Buch „Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen: Eine Einführung in den Karnismus“ zeigt Joy auf, wie die verschiedenen Industrien und große Unternehmen es über die Jahrzehnte geschafft haben, dass die Gesellschaft Tierausbeutung als normal und notwendig ansieht.

Spannend ist dabei, wie die Illusion von „Wir brauchen tierischen Konsum und der Verzehr ist bedenkenlos“ sich hartnäckig aufrechterhält. Dieses aufgebaute System, das die meisten von uns eine lange Zeit als normal angesehen haben, nennt sie “Karnismus”. In das wir hineingeboren werden und von klein auf schon durch Werbung, Erziehung, Tradition usw. an die Hand bekommen, dass manche Tiere augenscheinlich einen anderen Stellenwert als andere haben. 

Joy deckt die verschiedenen Widersprüche auf, die dieses karnistische System enthält. Wer sich dafür interessiert, was uns unbewusst als richtig und gesund verkauft wird, dem bietet sich hier eine gute Gelegenheit, die eigenen Konsumentscheidungen zu hinterfragen und selbst zu entscheiden. Das Buch enthält Passagen,die nichts für schwache Nerven sind, da es unverblümt Anekdoten von ehemaligen Mitarbeitern in Schlachtbetrieben und Massentierhaltungen beschreibt, die verstörend sein können.

2. This Is Vegan Propaganda: (And Other Lies the Meat Industry Tells You)

Vegan Propaganda
Harte Realitäten, die für Tiere Alltag sind.

Seiten: 320  |  Release: 2023

Über den/die Autor*in: Den britischen Tierrechtsaktivisten Ed Winters könnten einige eventuell von YouTube bzw. Social Media als „Earthling Ed“ kennen. Immer wieder geht er auf sachlicher Ebene mit Menschen ins Gespräch und debattiert über Veganismus. Auch an verschiedenen Unis weltweit hält er Vorträge.

Preis: 19,95 Euro bei Amazon.

Die unverblühmte Realität der Tiere in der Massentierhaltung

Grundsätzlich klärt Winters in seinem ersten Buch faktenbasiert darüber auf, wo denn unser Fleisch, Fisch, Leder, Wolle etc. denn nun WIRKLICH herkommt. Vielen ist bewusst, dass die Kuh auf der Tetrapackung vermutlich nicht ständig auf der Weide steht und nicht das allerglücklichste Leben hat. Allerdings ist ebenso vielen nicht bewusst, wie beispielsweise das Leben von sogenannten „Nutztieren“ in der Realität aussieht.

Diese Schattenseite beleuchtet der Tierrechtsaktivist in Bezug auf Großbritannien, die USA und einige andere Länder in Europa. Da er genau schildert, wie die Tiere ihr gesamtes (kurzes) Leben verbringen müssen und darunter leiden, ist es dementsprechend keine leichte Kost. Dafür aber die eine ehrliche Darstellung der Lebensrealität von unzähligen Tieren, die vor den Konsument*innen versteckt wird und hinter verschlossenen Türen stattfindet.

Ebenfalls beleuchtet Winters zusätzliche Folgen, die die massive Massentierhaltung und die Ausbeutung der Tiere mit sich bringt. Darunter etwa das Beitragen zur Klimakrise sowie die Verbreitung verschiedener Krankheiten. Spannend dabei ist, dass Winters nicht nur über die Industrie spricht, sondern auch den Alltag ehemaliger Schlachthof-Mitarbeiter durch Gespräche widerspiegelt. Bisher leider nur in englischer Ausführung erhältlich.

3. How to Argue With a Meat Eater (And Win Every Time)

How to Argue with a meat eater
Hilfreicher Guide für sachliche Debatten mit Omnivoren.

Seiten: 309  |  Release: 2023

Über den/die Autor*in: Den britischen Tierrechtsaktivisten Ed Winters könnten einige eventuell von YouTube bzw. Social Media als „Earthling Ed“ kennen. Immer wieder geht er auf sachlicher Ebene mit Menschen ins Gespräch und debattiert über Veganismus. Auch an verschiedenen Unis weltweit hält er Vorträge.

Preis: 13,39 Euro bei Amazon.

So räumt ihr Vorurteile über Veganismus aus dem Weg!

Wie gerade erwähnt, ist This Is Vegan Propaganda: (And Other Lies the Meat Industry Tells You) nicht der einzige Titel von Ed Winters. Das aktuelle Buch trägt den Namen How to Argue With a Meat Eater (And Win Every Time). Das richtet sich vornehmlich an Veganer*innen, die bereits das eine oder andere Mal in einer Debatte mit Mischköstlern gelandet sind und im Falle dieser Situation bestens gewappnet sein wollen.

Winters räumt mit Vorurteilen gegenüber dem Veganismus auf. Vielen hängt es eventuell bereits zu den Ohren raus: „Für euer Soja wird der Regenwald abgeholzt”, „Warum esst ihr nicht einfach Fleisch, wenn ihr Ersatzprodukte macht“, „Vegan ist ungesund“ und so weiter. Um argumentativ mit diesen Mythen den Tisch aufzuräumen, ist das Buch bestens geeignet. 

Besonders hilfreich sind die Passagen mit Ausschnitten aus seinen Vorlesungen, bei denen er Gespräche mit dem Publikum zitiert – das gibt einen guten Einblick, wie man so eine Debatte führen kann. Besonders wichtig ist für Winters nicht nur das Wissen oder die Argumente, mit denen man sein Gegenüber überhäufen könnte, sondern vielmehr die Art und Weise, wie die Unterhaltung abläuft.

Daher verstehen sich die ersten Kapitel als kleines Handbuch, wie man sich in einer Diskussion respektvoll verhält, sowohl verbal als auch mit Mimik und Gestik. So nachvollziehbar es auch ist, in solchen Unterhaltungen emotional aufgeladen zu sein – aufgrund des Tierleids zum Beispiel, das einem stetig vor Augen schwebt – kann es manchmal hilfreicher sein, einen kühlen Kopf zu bewahren und das Gegenüber zur Selbstreflexion zu bewegen.

4. Vegan ist Unsinn – ein Bestseller

Vegan ist Unsinn
Cooles Projekt mit vielen Vorurteilen gegenüber Veganismus, die widerlegt werden.

Seiten: 350  |  Release: 2021

Über den/die Autor*in:

Preis: 23,50 Euro bei Amazon.  

Tierethik, vegane Ernährung & Tierrechtsaktivismus in einem

Wer lieber in deutscher Sprache eine gute Argumentationsstrategie an die Hand bekommen möchte, der ist mit dem Buch „Vegan ist Unsinn“ gut aufgestellt. Das Buch ist in mehrere Themenfelder aufgeteilt: Wie ist der Veganismus zustande gekommen, was bedeutet Ethik,  Vorurteile aus unter anderem ernährungsphysiologischer Sicht werden entkräftet und zentrale Fragen wie “Wie gehen wir verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen um?” stehen im Fokus. Besonders erfrischend ist hier das Themenfeld der Ethik, wodurch der Text eher einem Sachbuch ähnelt, das informativ und rational über Missstände aufklärt.

Rund 30 „Argumente“ gegen den Veganismus werden widerlegt – dabei ist jedem Irrtum ein eigenes Kapitel gewidmet. Darin zeigen die Autoren, wie man diesen ohne erhobenen moralischen Zeigefinger begegnen kann. Besonders praktisch: Hinter jedem Kapitel findet sich eine Tabelle, wo die widerlegten Vorurteile nochmal kurz zusammengefasst sind. Falls man mal Besuch hat und gerade faktenbasiert argumentieren möchte.

5. Animal Liberation: Die Befreiung der Tiere

Peter Singer
Philosophisches Fachbuch & Erschaffung des "Speziesismus".

Seiten: 332  |  Release: 2015 (Erstausgabe 1975)

Über den/die Autor*in: Peter Singer ist ein Philosoph und Bioethiker, steht jedoch stark in der Kritik aufgrund verschiedener Aussagen, die er in der Vergangenheit in Bezug auf Euthanasie und Lebensrecht schwerstbehinderter Säuglinge (Infantizid) getätigt hat.

Preis: 18,90 Euro bei Amazon.

Die Definition des Speziesismus

Zur damaligen Veröffentlichung ein philosophischer Schlüsseltext im Bereich der Tierrechtsbewegung und ein fundamentales Plädoyer für die moralische Berücksichtigung von Tieren. Ihr müsst selbst Philosophie nicht studiert haben, um das Buch zu verstehen – es ist überschaubar geschrieben. 

Geprägt wurde hier der Begriff „Speziesismus“ (Diskriminierung von Lebewesen allein aufgrund ihrer Artzugehörigkeit). Im Fokus von Singers Argumentation steht das Prinzip der gleichen Interessenabwägung. Sprich, hat ein Wesen beispielsweise das Interesse, nicht zu leiden, reicht dies aus, Tieren keinen Schmerz zuzufügen. Unabhängig davon, ob es Vernunft, ein Sprachvermögen oder einen bestimmten Intelligenzwert hat. Dabei beleuchtet Singer primär zwei Bereiche, wo diese Art der Diskriminierung am stärksten auftritt: bei der industriellen Massentierhaltung und den Tierversuchen in der Forschung.

Singer betont, dass das Buch nicht nur eine philosophische Abhandlung ist, sondern auch ein Aufruf zum Handeln – im besten Fall eine vegetarische bzw. vegane Lebensweise als moralische Konsequenz. Trotz seines Alters bleibt das Buch erschreckend aktuell, denn die darin angeprangerte Tierausbeutung ist auch heute noch traurige Realität.

6. Artgerecht ist nur die Freiheit: Eine Ethik für Tiere oder Warum wir umdenken müssen (Beck Paperback)

Artgerecht ist nur die Freiheit
Ein Deep Dive in die industrielle Massentierhaltung.

Seiten: 304  |  Release: 2014

Über den/die Autor*in: Die Journalistin Hilal Sezgin führt selbst einen kleinen Gnadenhof in der Lüneburger Heide und hat bereits mehrere Bücher zur Tierethik publiziert.

Preis: 16,95 Euro bei Amazon.

Der Stand von "Nutztieren" in unserer Gesellschaft

Artgerecht ist nur die Freiheit“ hat der eine oder andere von euch entweder schon mal gehört oder selbst verkündet. Dieser Überzeugung geht auch Sezgin in ihrem philosophischen Sachbuch nach. Dementsprechend stehen Versuchslabore, Schlachthöfe und allgemein die Massentierhaltung (zurecht) in der Kritik. Denn die verursachen täglich unzähliges Leid, trotz der Auflagen, die den Tieren ein “artgerechtes Leben” ermöglichen sollen. Und was genau bedeutet eigentlich “artgerecht” und wie geht es den Tieren, die so gehalten werden?

Diesem und vielen anderen Punkten, sowie der zentralen Frage “Was heißt Ethik” geht die Autorin nach und regt Leser*innen zum Umdenken an. Sie enthüllt schonungslos die grausame Tiergewalt, die hinter der vermeintlich humanen Fassade unserer Gesellschaft lauert und meist sorgfältig vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen bleibt.

Ihr klarer Standpunkt: Der “Gebrauch” von Tieren sei in keiner ethischen Weise zu rechtfertigen – unabhängig davon, ob ein Tier Vernunft, ein Bewusstsein oder Ähnliches verfügt. So spricht sie zudem den Widerspruch zwischen Moral und Tradition an: Nur, weil etwas schon immer so war, heißt das nicht, dass es moralisch vertretbar ist. Ein spannendes Plädoyer zum Thema Tierhaltung und wie wir die Erde gemeinschaftlich mit Tieren bewohnen können, ohne dass eine Seite unter der anderen leiden muss.  

7. Veganismus – die vegane Bibel

Veganismus
Ein All-Rounder zum Thema Veganismus.

Seiten: 674  |  Release: 2014

Über den/die Autor*in: Christian Koeder lebt seit 1997 vegan und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Oecotrophologie.

Preis: 15, 76Euro bei Amazon.

Veganismus ausführlich erklärt

Koeders umfangreiches Buch zum Thema Veganismus ist übersichtlich in vier Bereiche aufgeteilt: Angefangen bei fachlichen Begrifflichkeiten wie der Definition des Veganismus über den Grund, weshalb Veganismus relevant und wichtig ist, bis hin zur Umsetzung rein pflanzlicher Ernährung und wie man weiter auf das Thema aufmerksam machen kann. Kritisch beäugt werden bei der pflanzenbasierten Ernährung die offiziellen Empfehlungen der großen ernährungswissenschaftlichen Organisationen (zum Beispiel die DGE). Dabei erläutert er, ob eine vegane Ernährung natürlich sei und ob das überhaupt von Bedeutung ist.

Koeders „Veganismus“ ist ein tiefgehendes, gut recherchiertes Werk, das nicht nur informativ ist, sondern auch zum Nachdenken anregt und zum Handeln motiviert. Es richtet sich sowohl an Einsteiger*innen, die eine Hilfestellung bei den ersten Schritten zur veganen Lebensweise suchen, als auch an erfahrene Veganer*innen. Es bietet eine umfassende Grundlage für das Verständnis des Veganismus in all seinen Facetten. Sozusagen ein Allround-Nachschlagewerk.

8. Tiere Essen (Originaltitel: "Eating Animals", 2009)

Tiere Essen
Der Wandel des Fleischverzehrs & dessen Entfremdung steht im Fokus.

Seiten: 400  |  Release: 2012

Über den/die Autor*in: Jonathan Safran Foer ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Tierrechtsaktivist.

Preis: 13 Euro bei Amazon.

Bärchenwurst gibt es in der Natur gar nicht?

Hierbei handelt es sich mehr um eine Mischung aus Recherche, Selbstreflexion und Anekdoten in Bezug auf den Fleischkonsum. Grundlegend beschäftigt sich Foer historisch damit, wie es überhaupt dazu gekommen ist, dass wir Tiere essen und wie sich der Konsum in unserem Alltag gefestigt hat – stets mit der Frage, ob es aus heutiger Sicht moralisch vertretbar ist. Dabei gibt es einen Deep Dive in die Welt der industriellen Massentierhaltung und deren Praktiken. Das passiert jedoch keineswegs einseitig: Er greift auf Gespräche mit Farmern (sowohl aus der Massentierhaltung als auch aus ökologischen Betrieben) und Tierschützern zurück, um jede Sichtweise abzubilden. 

Vor allem steht aber die Entfremdung unserer Nahrung im Vordergrund. Durch die Industrialisierung ist für Foer die Distanz zu unserem Essen deutlich vergrößert worden. Kaum Menschen wissen um das Leid oder kennen sich mit den Tieren aus, die auf ihren Tellern landen. Wenn wir uns Bärchenwurst, Mett, Schnitzel etc. anschauen, ist das ursprüngliche Tier oft gar nicht mehr wiederzuerkennen. Vielmehr sind einige Leute sogar darüber empört, wenn ihr Essen zu sehr dem ähnelt, was es mal war. 

Foer ermutigt Leser*innen, sich intensiv mit der Herkunft seiner Nahrung auseinanderzusetzen. Das Buch ist ein Appell an das Bewusstsein und die Verantwortung des Einzelnen, informierte Entscheidung darüber zu treffen, was auf den Teller kommt.

Weitere Bücher, zum Thema Veganismus die wir euch empfehlen können:

In unserem Podcast durften wir schon mit jede Menger cooler Leute reden, die sich für Tiere einsetzen. Davon haben ein paar auch schon Bücher geschrieben, auf die ihr ein Auge werfen könnt:

Zu letzterem hatten wir kürzlich Joar Berge ( den Moustache Farmer)  in unserem Podcast:

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Habt ihr noch besondere Empfehlungen, die ihr in unserer Liste nicht findet? Schreibt es gerne in die Kommentare! Und wenn ihr bereits ein paar der oben genannten Bücher gelesen habt: Wie haben sie euch gefallen?

Täglich bekommen wir inspirierende Stories von Tieraktivist*innen mit, wie beispielsweise den Traum von Victoria Müller, verletzten und ausgesetzten Tieren eine neue Heimat zu bieten: 

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Schon zu Gast waren u. a. Sarah Connor, Hannes Jaenicke, Paul Watson, Patrik Baboumian, Bibi Heinicke, Atze Schröder, Kerstin Ott, Dr. Zoe Mayer, Maya Leinenbach und Femke Den Haas und viele weitere.

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