Viele gelbe Eintagsküken dicht nebeneinander von oben fotografiert
Rund 45 Millionen männliche Eintagsküken wurden in Deutschland jedes Jahr getötet. Symbolbild.
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Ist Kükentöten in Deutschland verboten? Ja. Seit dem 1. Januar 2022 untersagt § 4c des Tierschutzgesetzes, Küken der Art Gallus gallus zu töten. Deutschland war damit das erste Land der Welt mit einem solchen Verbot. Betroffen waren rund 45 Millionen männliche Eintagsküken pro Jahr, die zuvor direkt nach dem Schlupf getötet wurden, weil sie keine Eier legen und für die Mast zu langsam wachsen.

Vier Jahre später lohnt eine nüchterne Bilanz. Das Verbot wirkt, und zwar messbar. Gleichzeitig hat der Gesetzgeber 2023 eine geplante Verschärfung still wieder kassiert, und für die Hennen selbst hat sich nichts geändert.

Viele gelbe Eintagsküken dicht nebeneinander von oben fotografiert

Rund 45 Millionen männliche Eintagsküken wurden in Deutschland jedes Jahr getötet. Symbolbild.

Wie funktioniert die Geschlechtsbestimmung im Ei?

Bei der Geschlechtsbestimmung im Ei, fachlich In-ovo-Sexing, wird das Geschlecht des Embryos während der Brut erkannt, bevor das Küken schlüpft. Eier mit männlichen Embryonen werden aussortiert, die Brut wird abgebrochen. Drei Verfahren sind in Deutschland im Einsatz:

  • SelEggt arbeitet endokrinologisch. Durch ein winziges Loch in der Schale wird Flüssigkeit entnommen und auf ein weibliches Hormon getestet.
  • Cheggy von Agri Advanced Technologies nutzt Spektroskopie. Es erkennt die Federfarbe des Embryos, funktioniert deshalb aber nur bei Rassen, bei denen sich männliche und weibliche Küken farblich unterscheiden.
  • Orbem setzt auf Magnetresonanztomographie und künstliche Intelligenz, arbeitet also völlig berührungsfrei.

Dazu kommt Omegga aus München, ein spektroskopisches Verfahren, das direkt im Brutschrank installiert wird. Das Unternehmen hat im Mai 2026 eine Finanzierungsrunde über zehn Millionen Euro abgeschlossen, die bekannteste Installation läuft in der Brüterei Gut Averfeld.

Alle marktreifen Verfahren arbeiten zwischen dem 9. und 15. Bebrütungstag. Diese Zahl wird gleich wichtig.

Person bedient ein Tablet in einer Geflügelanlage, im Hintergrund unscharf Hühner

Die Geschlechtsbestimmung im Ei ist heute das dominierende Verfahren. Symbolbild.

Was das Verbot gebracht hat

Die Technik hat sich durchgesetzt, und zwar schnell. Laut dem Kontrollverein KAT werden inzwischen etwa 70 Prozent der männlichen Küken per Geschlechtsbestimmung im Ei vermieden. KAT deckt rund 90 Prozent der Eier im deutschen Einzelhandel ab und zertifiziert seit 2024 ausschließlich Ware ohne Kükentöten.

Die Bruderhahn-Aufzucht verliert dagegen. In deutschen Brütereien wurden 2022 noch 10,6 Millionen männliche Küken zur Aufzucht selektiert, 2024 waren es nur noch 4,9 Millionen. Die Zahl der Brütereien für Legerassen hat sich seit 2022 etwa halbiert.

Europaweit läuft dieselbe Entwicklung. Zum 1. Juni 2026 wurden nach Erhebungen von Innovate Animal Ag 40 Prozent des kommerziellen EU-Legehennenbestands per In-ovo-Verfahren sortiert, ein Jahr zuvor waren es 34 Prozent. In der Schweiz liegt der Anteil bei 85 bis 100 Prozent, in Norwegen bei rund 52 Prozent. Seit 2021 wurden weltweit 281 Millionen männliche Embryonen vor dem Schlupf aussortiert. Italien verbietet das Kükentöten ab Januar 2027, die EU-Kommission hat für Ende 2026 einen eigenen Gesetzesvorschlag angekündigt.

Infografik mit sechs Kennzahlen zur Bilanz des Kükentöten-Verbots in Deutschland

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Die Verschärfung, die 2023 kassiert wurde

Hier wird es interessant, und dieser Teil ist damals kaum durch die Öffentlichkeit gegangen.

Das Gesetz von 2021 sah eine zweite Stufe vor. Ab dem 1. Januar 2024 sollte es verboten sein, Hühnerembryonen ab dem 7. Bebrütungstag zu töten. Der Gedanke dahinter: Wenn man das Töten schon ins Ei verlegt, dann wenigstens so früh, dass der Embryo mit Sicherheit nichts spürt.

Im Frühjahr 2023 legte das Bundeslandwirtschaftsministerium eine Formulierungshilfe vor, die diese Grenze auf den 13. Bebrütungstag verschob. Begründet wurde das mit einem Forschungsprojekt, das ein Schmerzempfinden vor Tag 13 für ausgeschlossen hält. Frühere Studien waren zu einem anderen Schluss gekommen: Ein Schmerzempfinden lasse sich ab Tag 7 nicht ausschließen.

Der Deutsche Tierschutzbund kritisierte das Verfahren scharf. Präsident Thomas Schröder sagte im Mai 2023, die Änderung werde „geräuschlos und ohne parlamentarische Debatte im Schnellverfahren durchgepeitscht”. Eine weitreichende Tierschutz-Gesetzesänderung auf Basis einer einzigen Studie zu treffen, sei „vorschnell und kurzsichtig”. Und weiter: Die Geschlechtsbestimmung im Ei werde damit „als technische Lösung zementiert” und die Entsorgung männlicher Embryonen aus wirtschaftlichen Gründen dauerhaft legitimiert.

Jetzt kommt die Zahl von oben zurück ins Spiel. Alle marktreifen Verfahren arbeiten zwischen dem 9. und 15. Bruttag. Bei einer Grenze am 7. Tag hätte keines davon in Deutschland legal eingesetzt werden können. Bei einer Grenze am 13. Tag passen sie. Das Gesetz wurde also an die Technik angepasst, nicht die Technik an das Gesetz.

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Und die Hennen?

Das ist der Teil, den die Erfolgsmeldungen auslassen.

Eine moderne Legehenne legt über 300 Eier im Jahr. Ihr Wildvorfahre, das Bankivahuhn, kam auf rund zwanzig. Diese Leistung hält sie etwa zwölf bis achtzehn Monate durch. Danach lässt die Legeleistung nach, sie wird geschlachtet und als Suppenhuhn verkauft. Ein Huhn kann acht Jahre und älter werden.

Wie selbstverständlich diese Rechnung ist, zeigt ein Detail aus der Methodik des Marktberichts von Innovate Animal Ag. Für die Berechnung der EU-Marktdurchdringung setzen die Autoren einen Produktionszyklus von 18 Monaten an, weil das die typische Lebensdauer einer kommerziellen Legehenne in der EU ist. Die Branche, die das Kükentöten beendet, rechnet also mit 18 Monaten pro Henne.

Braune Legehenne steht im Profil und dreht den Kopf über die Schulter zurück

Nach etwa 18 Monaten endet das Leben einer Legehenne im Schlachthof. Symbolbild.

Das Verbot hat einem Bruder das Leben gerettet, sofern man das Aussortieren als Embryo so nennen will. An der Schwester hat es nichts geändert.

Garantiert ein deutsches Ei, dass kein Küken getötet wurde?

Nein. Das Gesetz gilt für Brütereien in Deutschland, nicht für die Herkunft der Henne. Legebetriebe dürfen Junghennen kaufen, die im Ausland geschlüpft sind, und dort ist das Töten männlicher Eintagsküken weiterhin erlaubt. Die Eier dieser Hennen werden als deutsche Eier verkauft.

Vor 2022 stammten schätzungsweise 10 bis 15 Prozent der Junghennen aus Ländern wie Polen, den Niederlanden und Tschechien. Fachleute gehen davon aus, dass dieser Anteil nach dem Verbot vorübergehend gestiegen ist. Tierschutzorganisationen kritisieren außerdem, dass männliche Küken teilweise ins Ausland exportiert werden, wo Aufzucht und Schlachtung weniger streng kontrolliert werden.

Wer sichergehen will, achtet auf das KAT-Siegel oder die Kennzeichnung „ohne Kükentöten”. Welches Verfahren dahintersteckt, steht allerdings meist nicht drauf. Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Thüringen fand 2023 auf 60 von 65 Eierkartons einen Hinweis zum Kükentöten, aber nur bei knapp der Hälfte war erkennbar, ob Geschlechtsbestimmung im Ei oder Bruderhahn-Aufzucht dahintersteckte.

Geöffneter Eierkarton mit braunen Eiern von oben

Deutsche Eier garantieren nicht automatisch, dass keine Küken getötet wurden. Symbolbild.

Warum die Bio-Verbände die Technik ablehnen

Die deutschen Bio-Verbände Bioland, Naturland, Demeter und gäa haben sich gegen die Geschlechtsbestimmung im Ei entschieden und setzen weiter auf die Bruderhahn-Aufzucht. Ihr Ziel ist das Zweinutzungshuhn: eine Rasse, bei der die Hennen Eier legen und die Hähne gemästet werden.

Der Preis dafür ist Leistung. Zweinutzungsrassen liefern in der Regel etwa ein Drittel weniger Eier und weniger Fleisch als die Hochleistungslinien. Dafür gibt es das Problem der wirtschaftlich wertlosen Brüder dort gar nicht erst.

Das ist der eigentliche Streit hinter der Debatte. Die eine Seite löst ein Symptom mit Technik. Die andere will die Zucht ändern, die das Symptom überhaupt erzeugt hat.

Was wir davon halten

Wir freuen uns über jedes Küken, das nicht geschreddert wird. 45 Millionen Tiere im Jahr sind eine Zahl, bei der jede Verbesserung zählt, und die Menschen, die dieses Verbot durchgesetzt haben, haben etwas erreicht.

Was uns stört, ist die Erzählung drumherum. Das Problem gilt als gelöst, weil eine Maschine das Sortieren übernommen hat. Gelöst ist es aber nur für die Öffentlichkeit. Die Hochleistungszucht, die männliche Küken überhaupt erst wertlos macht, läuft unverändert weiter. Die Henne legt weiter 300 Eier und stirbt weiter nach anderthalb Jahren. Und als der Gesetzgeber wählen musste zwischen dem Embryo und der verfügbaren Technik, hat er sich für die Technik entschieden.

Wer keine Eier isst, muss diese Abwägung gar nicht erst treffen. Das ist schlicht der kürzere Weg, kein Zeigefinger. Wenn du dich fragst, wie das praktisch geht: Wir haben eine große Tabelle zum Ei-Ersatz beim Backen, einen Überblick über die besten veganen Alternativen zum Frühstücksei und einen 30-Tage-Plan für den Einstieg.

Und wenn du wissen willst, wie schwer sich unser Rechtssystem generell mit dem Schutz von Tieren tut, lies unsere Einordnung zum Freispruch im Innsbrucker Tierquälerei-Prozess oder zum Schlachthofprozess in Oldenburg.

Wir lesen Gesetzestexte und Marktberichte im Original, damit du es nicht musst. Unser Newsletter ist kostenlos und jederzeit kündbar.

Häufige Fragen

Ist Kükentöten in Deutschland verboten?

Ja. Seit dem 1. Januar 2022 verbietet § 4c des Tierschutzgesetzes, Küken von Haushühnern zu töten. Deutschland war das erste Land weltweit mit einem solchen Verbot. Ausnahmen gelten unter anderem für tierseuchenrechtlich angeordnete Tötungen und für nicht schlupffähige Küken.

Wie viele Küken wurden vor dem Verbot getötet?

In Deutschland rund 45 Millionen männliche Eintagsküken pro Jahr. Betroffen waren ausschließlich die männlichen Küken der Legerassen, da sie keine Eier legen und für die Mast zu langsam Fleisch ansetzen.

Wie funktioniert die Geschlechtsbestimmung im Ei?

Während der Brut wird das Geschlecht des Embryos bestimmt, Eier mit männlichen Embryonen werden aussortiert. In Deutschland sind drei Verfahren im Einsatz: SelEggt (Hormonanalyse einer entnommenen Flüssigkeitsprobe), Cheggy (Spektroskopie über die Federfarbe) und Orbem (Magnetresonanztomographie mit KI). Alle arbeiten zwischen dem 9. und 15. Bebrütungstag.

Bis zu welchem Bruttag ist die Geschlechtsbestimmung erlaubt?

In Deutschland bis zum 12. Bebrütungstag. Ab dem 13. Bebrütungstag ist es nach § 4c Absatz 3 des Tierschutzgesetzes verboten, den Hühnerembryo zu töten oder die Brut abzubrechen. Ursprünglich war ab 2024 der 7. Bebrütungstag vorgesehen, diese Grenze wurde 2023 auf den 13. Tag verschoben.

Was passiert mit den Legehennen?

Eine Legehenne legt über 300 Eier im Jahr. Nach etwa zwölf bis achtzehn Monaten lässt die Legeleistung nach, dann wird sie geschlachtet und meist als Suppenhuhn verkauft. Die natürliche Lebenserwartung eines Huhns liegt bei acht Jahren und darüber.

Bedeutet „ohne Kükentöten” auf der Packung, dass die Brüder leben?

Nicht unbedingt. Bei rund 70 Prozent der so gekennzeichneten Eier wurde die Geschlechtsbestimmung im Ei angewendet, die männlichen Embryonen wurden also vor dem Schlupf aussortiert. Beim Rest wurden die Bruderhähne aufgezogen und später geschlachtet. Welches Verfahren zum Einsatz kam, steht selten auf der Packung.

Garantieren deutsche Eier, dass kein Küken getötet wurde?

Nein. Das Verbot gilt für Brütereien in Deutschland. Legebetriebe dürfen Junghennen aus dem Ausland kaufen, wo das Töten männlicher Eintagsküken weiterhin erlaubt ist. Sicherheit bietet das KAT-Siegel, das seit 2024 nur noch Ware ohne Kükentöten zertifiziert.

Gibt es ein EU-weites Verbot des Kükentötens?

Noch nicht. Frankreich und Deutschland haben nationale Regelungen, Italien verbietet die Praxis ab Januar 2027, die Niederlande steigen branchenintern aus. Die EU-Kommission hat im Juli 2026 angekündigt, bis Ende 2026 einen Gesetzesvorschlag vorzulegen.

Was ist ein Zweinutzungshuhn?

Eine Hühnerrasse, bei der die Hennen Eier legen und die Hähne gemästet werden. Sie liefern etwa ein Drittel weniger Eier und weniger Fleisch als spezialisierte Hochleistungslinien, dafür entsteht das Problem wirtschaftlich wertloser männlicher Küken gar nicht erst. Die Bio-Verbände Bioland, Naturland, Demeter und gäa setzen darauf.


Quellen: § 4c Tierschutzgesetz (Gesetze im Internet). Zahlen zu Bruderhähnen, Brütereien und Junghennen-Importen: Bundeszentrum für Ernährung und Landwirtschaft (BZL/BLE), Stand 19. August 2025. Verfahren, Kennzeichnung und Marktcheck: Verbraucherzentrale, Stand 4. August 2026. Zur Gesetzesänderung 2023 und den Zitaten von Thomas Schröder: Pressemeldung des Deutschen Tierschutzbundes vom 10. Mai 2023. EU- und Weltzahlen zur Geschlechtsbestimmung im Ei sowie der Produktionszyklus von 18 Monaten: In-Ovo Sexing Market Penetration and Forecast, Innovate Animal Ag, Juli 2026, Stichtag 1. Juni 2026. Die abgebildeten Fotos sind Symbolbilder von Adobe Stock.

Haeufige Fragen

FAQ - Das fragen andere

Wie funktioniert die Geschlechtsbestimmung im Ei?
Bei der Geschlechtsbestimmung im Ei, fachlich In-ovo-Sexing, wird das Geschlecht des Embryos während der Brut erkannt, bevor das Küken schlüpft. Eier mit männlichen Embryonen werden aussortiert, die Brut wird abgebrochen. Drei Verfahren sind in Deutschland im Einsatz: SelEggt arbeitet endokrinologisch.
Was das Verbot gebracht hat?
Die Technik hat sich durchgesetzt, und zwar schnell. Laut dem Kontrollverein KAT werden inzwischen etwa 70 Prozent der männlichen Küken per Geschlechtsbestimmung im Ei vermieden. KAT deckt rund 90 Prozent der Eier im deutschen Einzelhandel ab und zertifiziert seit 2024 ausschließlich Ware ohne Kükentöten. Die Bruderhahn-Aufzucht verliert dagegen.
Und die Hennen?
Das ist der Teil, den die Erfolgsmeldungen auslassen. Eine moderne Legehenne legt über 300 Eier im Jahr. Ihr Wildvorfahre, das Bankivahuhn, kam auf rund zwanzig. Diese Leistung hält sie etwa zwölf bis achtzehn Monate durch. Danach lässt die Legeleistung nach, sie wird geschlachtet und als Suppenhuhn verkauft. Ein Huhn kann acht Jahre und älter werden.
Garantiert ein deutsches Ei, dass kein Küken getötet wurde?
Nein. Das Gesetz gilt für Brütereien in Deutschland, nicht für die Herkunft der Henne. Legebetriebe dürfen Junghennen kaufen, die im Ausland geschlüpft sind, und dort ist das Töten männlicher Eintagsküken weiterhin erlaubt. Die Eier dieser Hennen werden als deutsche Eier verkauft.
Warum die Bio-Verbände die Technik ablehnen?
Die deutschen Bio-Verbände Bioland, Naturland, Demeter und gäa haben sich gegen die Geschlechtsbestimmung im Ei entschieden und setzen weiter auf die Bruderhahn-Aufzucht. Ihr Ziel ist das Zweinutzungshuhn: eine Rasse, bei der die Hennen Eier legen und die Hähne gemästet werden. Der Preis dafür ist Leistung.
Was wir davon halten?
Wir freuen uns über jedes Küken, das nicht geschreddert wird. 45 Millionen Tiere im Jahr sind eine Zahl, bei der jede Verbesserung zählt, und die Menschen, die dieses Verbot durchgesetzt haben, haben etwas erreicht. Was uns stört, ist die Erzählung drumherum. Das Problem gilt als gelöst, weil eine Maschine das Sortieren übernommen hat. Gelöst ist es aber nur für die Öffentlichkeit.
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