Ernährung

Neue Ernährungspyramide: Internationale Studie setzt auf Pflanzen, vegan ausdrücklich möglich

23 Ernährungsforschende haben Leitlinien aus sieben Ländern und Regionen verglichen.

Teller mit Nudeln, Kidneybohnen, Kichererbsen, Mungbohnen, Gemüse, Nüssen und Samen auf einem Tisch, von oben fotografiert
Hülsenfrüchte, Gemüse, Getreide und Nüsse bilden die Basis der neuen Pyramide. Symbolbild. Foto: Vanessa Loring / Pexels

Gemüse, Obst, Vollkorn und Hülsenfrüchte bilden die Basis, Fleisch, Butter und Softdrinks stehen ganz oben in der kleinsten Spitze: Ein internationales Team aus 23 Ernährungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern hat eine neue Ernährungspyramide vorgelegt. Sie soll zeigen, worüber sich die Ernährungsempfehlungen vieler Länder längst einig sind. Erschienen ist die Arbeit in der Fachzeitschrift Advances in Nutrition. Für Deutschland ist Prof. Dr. Anette Buyken von der Universität Paderborn beteiligt, die auch Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist.

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Kurz gesagt

  • Was: Eine „International Food Guide Pyramid“ des International Carbohydrate Quality Consortium unter Leitung von Karen Della Corte (Brigham Young University, USA).
  • Grundlage: Ernährungsempfehlungen aus Kanada, Deutschland, Australien, China, den Niederlanden, den USA und den nordischen Ländern, mehr als 250 Fachpublikationen und die Mengen der EAT-Lancet-Kommission.
  • Kern: Pflanzliche Lebensmittel sind die Basis, Proteine sollen vor allem aus Hülsenfrüchten, Soja, Nüssen und Samen kommen. Tierische Lebensmittel bleiben drin, aber in kleinen Mengen.
  • Vegan: Die Autorinnen und Autoren schreiben ausdrücklich, dass sich die Pyramide auch vegan umsetzen lässt. Vitamin B12 muss dann ergänzt werden.
  • Aber: Es ist ein Expertenkonsens, keine neue systematische Übersichtsarbeit. Mehrere Beteiligte haben Verbindungen zur Lebensmittelindustrie.
Inhalt7 Kapitel
  1. 01Was in der neuen Pyramide steht
  2. 02Die drei Grundprinzipien
  3. 03Vegan ausdrücklich mitgedacht
  4. 04Der Brot-Punkt: Warum der glykämische Index eine Rolle spielt
  5. 05Warum die Pyramide gerade jetzt kommt
  6. 06Was man kritisch sehen sollte
  7. 07Was die Pyramide für die Tiere bedeutet

Was in der neuen Pyramide steht.

Die Pyramide ist in mehreren Stufen aufgebaut. Ganz unten, mit dem größten Platz, liegen Gemüse und Obst auf der einen Seite und Vollkorn sowie Getreide mit niedrigem glykämischen Index auf der anderen. Gemüse soll dabei mehr Raum bekommen als Obst. Darüber folgen pflanzliche Proteinquellen wie Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Tofu, Nüsse und Samen, daneben Knollen wie Kartoffeln und Süßkartoffeln sowie Pflanzenöle.

Erst in der nächsten, deutlich schmaleren Stufe tauchen Milchprodukte, Fisch, Geflügel und Eier auf. Die Spitze ist für Lebensmittel reserviert, die man laut den Forschenden nur sparsam essen sollte: Weißmehlprodukte, rotes und verarbeitetes Fleisch, Butter und andere tierische Fette, Kartoffel- und Maischips, Süßigkeiten, gesüßte Getränke und Salz.

Ernährungspyramide mit Gemüse, Obst und Vollkorn an der Basis, darüber Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Knollen und Pflanzenöle, dann Milchprodukte, Fisch, Geflügel und Eier, an der Spitze Softdrinks, Süßigkeiten, Chips, Butter, Weißbrot und rotes Fleisch
Die International Food Guide Pyramid in der aufrechten Fassung. Die Studie zeigt sie zusätzlich als umgedrehte Pyramide. Grafik: Della Corte et al. (2026), Advances in Nutrition, doi:10.1016/j.advnut.2026.100738, Lizenz CC BY 4.0

Konkrete Mengen nennt die Studie in der Legende. Tierische Lebensmittel sollen demnach insgesamt etwa zwei Portionen am Tag nicht überschreiten: eine Portion Milchprodukte (rund 250 Gramm Joghurt oder Milch) und höchstens eine weitere Portion von 75 bis 100 Gramm Fisch, Geflügel, Eiern oder magerem rotem Fleisch. Beim unverarbeiteten roten Fleisch orientiert sich die Pyramide an der EAT-Lancet-Referenzdiät mit rund 14 Gramm am Tag. Das entspricht, so schreiben es die Autorinnen und Autoren selbst, eher einem gelegentlichen als einem täglichen Verzehr. Kartoffeln und andere Knollen sind mit etwa 50 Gramm am Tag eingeplant.

Die drei Grundprinzipien.

Aus dem Vergleich der Leitlinien leitet das Team drei Regeln ab, die unabhängig von Land und Esskultur gelten sollen:

  1. Pflanzliche Lebensmittel als Grundlage. Gemüse, Obst und Vollkorn bilden den Kern. Proteinreiche Lebensmittel gehören regelmäßig dazu, pflanzliche sollen dabei häufiger gewählt werden als tierische.
  2. Ungesättigte statt gesättigte Fette. Nüsse, Samen und Pflanzenöle wie Raps-, Oliven-, Soja- oder Sonnenblumenöl sollen Butter, Schmalz und Rindertalg ersetzen. Auch Palm- und Kokosöl zählen die Forschenden zu den Fetten, die man sparsam verwenden sollte.
  3. Kohlenhydrate mit Qualität. Mindestens die Hälfte des Getreides soll aus Vollkorn kommen. Der Rest kann aus traditionellen Grundnahrungsmitteln mit niedrigem glykämischen Index stammen, etwa Hartweizennudeln, Basmati- oder Parboiled-Reis, Bulgur, Perlcouscous, Tortillas oder Gerichten aus Hülsenfrüchten wie Dal und Hummus.

„Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkorn und Nüsse bilden die Basis des Tellers. Tierische Produkte rücken in eine Nebenrolle, auch im Fall von Proteinen“, sagt Buyken in der Pressemitteilung der Universität Paderborn.

Vegan ausdrücklich mitgedacht.

Eine vegane Pyramide ist das nicht. Die Studie beschreibt selbst ein „pflanzenbetontes, omnivores Ernährungsmuster“. Sie nennt aber ausdrücklich mehrere Varianten, die mit ihr vereinbar sind: flexitarisch, pescetarisch, vegetarisch und vegan. Fisch, Geflügel, Eier und rotes Fleisch lassen sich demnach vollständig durch Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Tofu und Fleischalternativen auf Basis von Hülsenfrüchten ersetzen. Bei den Alternativen schränken die Forschenden ein, dass sie sich in ihrer Zusammensetzung stark unterscheiden. Mehr dazu in unserem Artikel, wie hochverarbeitet vegane Ersatzprodukte wirklich sind. Als pflanzliche Alternative zu Milchprodukten, die ihnen nährstoffmäßig am nächsten kommt, nennen die Forschenden Soja. Kalzium soll dann über andere Lebensmittel oder angereicherte Alternativen kommen. Ob die Sorgen um Soja berechtigt sind, haben wir in einem eigenen Artikel zu Soja aufgeschrieben.

Vegane Variante der internationalen Ernährungspyramide: unten Gemüse, Obst, Vollkorn und Low-GI-Getreide, darüber Hülsenfrüchte, Tofu, Nüsse, Knollen und Pflanzenöle, dann Sojadrink, Sojajoghurt und Tofu statt Milch, Fisch und Ei, an der Spitze Weißmehl, Chips, Süßes, Softdrinks und Salz
Unsere Darstellung der veganen Variante, wie die Studie sie beschreibt. Gerne speichern und teilen. Grafik: This Is Vegan nach Della Corte et al. (2026), CC BY 4.0

Für alle, die wenig oder gar keine tierischen Lebensmittel essen, hält die Studie fest, dass Vitamin B12 und einige andere Nährstoffe zu knapp werden können. Sie empfiehlt dann angereicherte Lebensmittel oder ein Nährstoffpräparat. Welche B12-Präparate im Labor überzeugt haben, steht in unserem Artikel zum B12-Test von Öko-Test. Ein häufig gekauftes Präparat ist zum Beispiel das B12 von Sunday Natural.

Wer seine Ernährung schon an der veganen Ernährungspyramide der Uni Gießen oder an den DGE-Empfehlungen ausrichtet, muss wenig umstellen. Die Basis ist dieselbe. Wie gut pflanzliche Ernährung insgesamt untersucht ist, steht in unserem Überblick Wie gesund ist vegane Ernährung? Neu ist vor allem der Blick auf die Kohlenhydrate. Mehr zu Bohnen, Linsen und Co. steht in unserem Überblick über Hülsenfrüchte, eine Übersicht über pflanzliche Eiweißlieferanten in unserem Artikel zu veganen Proteinquellen. Linsen, Kichererbsen, Nüsse und Samen in größeren Packungen gibt es zum Beispiel bei KoRo.

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Der Brot-Punkt: Warum der glykämische Index eine Rolle spielt.

Das Konsortium, das die Pyramide entwickelt hat, beschäftigt sich vor allem mit der Qualität von Kohlenhydraten. Entsprechend setzt die Pyramide hier einen eigenen Akzent. Laut Studie ist sie unter den verglichenen Modellen das einzige, das die Kohlenhydratqualität ausdrücklich zum Ordnungsprinzip macht. Neben Zucker- und Ballaststoffgehalt soll auch zählen, wie stark ein Lebensmittel den Blutzucker steigen lässt. Das misst der glykämische Index.

Für Deutschland hat das eine überraschende Folge, auf die die Universität Paderborn hinweist: Viele deutsche Brotsorten haben einen relativ hohen glykämischen Index. Günstig seien nur Brote mit ganzen Körnern. In dieser Logik zählt also auch, ob die Körner ganz geblieben sind, und nicht allein der Vollkornanteil im Mehl. Auch beim Zucker unterscheidet die Pyramide: Gesüßte Getränke werden gesondert hervorgehoben, weil die Forschenden ihre Wirkung als ungünstiger einstufen als die von Zucker in festen Lebensmitteln.

Warum die Pyramide gerade jetzt kommt.

Die Studie nennt den Anlass offen. Die neuen US-Ernährungsrichtlinien für 2025 bis 2030, im Januar 2026 vorgestellt, weichen laut den Autorinnen und Autoren in wichtigen Punkten vom wissenschaftlichen Bericht des eigenen Beratergremiums ab. Gemeint sind vor allem die Empfehlungen zu Eiweiß, zur Nachhaltigkeit und die Gewichtung der Lebensmittelgruppen. Auf der offiziellen Kampagnenseite realfood.gov erklärt die US-Regierung, man beende den „Krieg gegen Protein“, und empfiehlt zu jeder Mahlzeit hochwertiges Eiweiß aus tierischen und pflanzlichen Quellen, dazu Fette aus Eiern, Fleisch, Meeresfrüchten und Vollfettmilchprodukten.

Die Forschenden sehen darin ein Risiko. Empfehlungen, die Eiweiß in den Vordergrund stellen und bei Fetten lockerer werden, könnten Ernährungsmuster fördern, die mit ungünstigen Folgen für Herz und Stoffwechsel, einer höheren Umweltbelastung und höheren Kosten verbunden sind. Weil US-Leitlinien oft weit über die USA hinaus wirken, wollten sie ein international anwendbares Gegenmodell vorlegen. Für den US-Teil ihres Vergleichs haben sie deshalb den wissenschaftlichen Bericht des US-Beratergremiums von 2025 herangezogen. Die neuen Richtlinien selbst flossen nicht ein.

Dazu kommt das Klima. Ernährungssysteme verursachen laut Studie etwa ein Drittel der menschengemachten Treibhausgasemissionen. Tierische Lebensmittel, vor allem von Rindern und Schafen, belasten Klima und Fläche pro Kilogramm meist deutlich stärker als pflanzliche Proteinquellen. Aus Klimasicht seien Rind und Lamm deshalb noch stärker zu begrenzen als Schweinefleisch. Della Corte verweist in der Pressemitteilung außerdem auf eine Modellrechnung der EAT-Lancet-Kommission, nach der sich mit einer konsequent pflanzenbetonten Ernährung rund 15 Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr vermeiden ließen.

Was man kritisch sehen sollte.

Die Pyramide ist kein neues Studienergebnis im engeren Sinn. Die Autorinnen und Autoren beschreiben ihre Arbeit selbst als „evidenzinformierte, konsensbasierte narrative Synthese“. Sie haben vorhandene Leitlinien und Übersichtsarbeiten verglichen und daraus gemeinsam Schlüsse gezogen. Eine eigene systematische Übersichtsarbeit oder eine formale Bewertung der Evidenzqualität, wie sie für klinische Leitlinien üblich ist, gab es nicht. Die Mengenverhältnisse stammen direkt aus der EAT-Lancet-Referenzdiät. Gedacht ist die Pyramide für gesunde Menschen ab zwei Jahren. Für Schwangere, Stillende, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Erkrankungen braucht es weiterhin eigene Empfehlungen.

Laut Studie gab es keine Finanzierung für die Arbeit. Bei den Interessenkonflikten zeigt sich aber ein gemischtes Bild. Ein Teil der Beteiligten nennt Forschungsgeld, Sachspenden, Beraterhonorare oder Vortragshonorare aus der Lebensmittelbranche. Darunter sind der Nudelhersteller Barilla, der internationale Nuss- und Trockenfruchtverband, das Almond Board of California, das Soja-Förderprogramm der US-Sojabauern, Danone, Nestlé, General Mills und die kanadischen Milchbauern. Eine Autorin war bis 2024 Präsidentin der Glycemic Index Foundation und betreut einen Testservice für den glykämischen Index. Ein Autor nennt Mittel aus einem Fonds für Pflanzenmilchforschung, der über die Stiftung Vegan Grants eingerichtet wurde. Dass Hartweizennudeln in der Pyramide prominent als günstiges Grundnahrungsmittel auftauchen, macht die Empfehlung nicht falsch. Wer die Studie einordnet, sollte diese Verbindungen aber kennen.

Und schließlich: Dass sich viele Leitlinien einig sind, heißt nicht, dass sie umgesetzt werden. Buyken sagt dazu in der Pressemitteilung, das Wissen allein reiche nicht, wenn gesunde Entscheidungen schwierig oder teuer seien. Es brauche Maßnahmen bei Lebensmittelwerbung, Zugang und Preisen. Die Universität Paderborn hat fast zeitgleich eine Stellungnahme zur Zuckergetränkesteuer veröffentlicht.

Was die Pyramide für die Tiere bedeutet.

Die Pyramide argumentiert mit Gesundheit und Klima. Tiere kommen in ihr als Portionen vor, als 75 bis 100 Gramm Fisch oder Geflügel. Trotzdem hat sie für sie Folgen. Wenn sich internationale Fachleute darauf einigen, dass tierische Lebensmittel eine Nebenrolle spielen und sich vollständig ersetzen lassen, fällt das wichtigste Argument weg, mit dem die Tierhaltung ihre Größe rechtfertigt: dass Menschen ohne Fleisch, Milch und Eier nicht gut versorgt wären.

Ein Punkt verdient trotzdem Widerspruch. Die Pyramide empfiehlt, rotes Fleisch durch Geflügel und Fisch zu ersetzen. Gesundheitlich und fürs Klima mag das ein Fortschritt sein. Für die Zahl der betroffenen Tiere ist es das nicht. Ein Rind liefert mehrere hundert Kilogramm Fleisch, ein Masthuhn ein bis anderthalb Kilogramm, ein Fisch oft noch weniger. Wer Rindfleisch eins zu eins durch Hähnchen oder Lachs ersetzt, verursacht den Tod von deutlich mehr Tieren. Wie schnell solche Hühner heute wachsen, zeigt unser Artikel über Turbo-Hühner. Die Variante, die für Gesundheit, Klima und Tiere gleichzeitig am besten abschneidet, steht in der Studie schon drin: die, in der Hülsenfrüchte, Soja und Nüsse auch Fisch, Geflügel und Milch ersetzen.

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Quellen

Della Corte KA, Buyken AE, La Vecchia C et al.: Toward International Dietary Guidance: A Food Guide Pyramid for Human and Planetary Health. Advances in Nutrition 2026, doi:10.1016/j.advnut.2026.100738 (Open Access, CC BY 4.0), inklusive Angaben zu Finanzierung und Interessenkonflikten. Pressemitteilung der Universität Paderborn vom 5. November 2026. US-Ernährungsrichtlinien 2025 bis 2030 auf realfood.gov.

Häufige Fragen

FAQ - Das fragen andere

Was in der neuen Pyramide steht.?
Die Pyramide ist in mehreren Stufen aufgebaut. Ganz unten, mit dem größten Platz, liegen Gemüse und Obst auf der einen Seite und Vollkorn sowie Getreide mit niedrigem glykämischen Index auf der anderen. Gemüse soll dabei mehr Raum bekommen als Obst.
Warum die Pyramide gerade jetzt kommt.?
Die Studie nennt den Anlass offen. Die neuen US-Ernährungsrichtlinien für 2025 bis 2030, im Januar 2026 vorgestellt, weichen laut den Autorinnen und Autoren in wichtigen Punkten vom wissenschaftlichen Bericht des eigenen Beratergremiums ab. Gemeint sind vor allem die Empfehlungen zu Eiweiß, zur Nachhaltigkeit und die Gewichtung der Lebensmittelgruppen.
Was man kritisch sehen sollte.?
Die Pyramide ist kein neues Studienergebnis im engeren Sinn. Die Autorinnen und Autoren beschreiben ihre Arbeit selbst als „evidenzinformierte, konsensbasierte narrative Synthese“. Sie haben vorhandene Leitlinien und Übersichtsarbeiten verglichen und daraus gemeinsam Schlüsse gezogen.
Was die Pyramide für die Tiere bedeutet.?
Die Pyramide argumentiert mit Gesundheit und Klima. Tiere kommen in ihr als Portionen vor, als 75 bis 100 Gramm Fisch oder Geflügel. Trotzdem hat sie für sie Folgen.

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