Mann greift im Supermarkt zu Fleisch – Studie zeigt: Fleischkonsum dient Männern als Identitätsperformance und Symbol patriarchaler Macht
38,1 Prozent der Männer in Deutschland konsumieren täglich Fleisch. Forschung zeigt, dass Fleischkonsum eng mit der Konstruktion von Männlichkeit verknüpft ist.
Switch Language

Wer sich pflanzlich ernährt, kennt die Sprüche. Doch hinter dem Spott über “Sojaboys” und der sexualisierten Darstellung von Frauen in der Werbung steckt mehr als nur schlechter Humor. Es ist ein tief verankertes psychologisches System, das Dominanz rechtfertigt und Hierarchien schützt.

Ein Blick auf die Werbeplakate der Fleischindustrie offenbart oft ein irritierendes Muster: Frauen werden in sexualisierten Posen neben Fleischprodukten abgebildet oder sogar metaphorisch als “Frischfleisch” inszeniert. Gleichzeitig müssen sich Männer, die sich für eine vegane Lebensweise entscheiden, nicht selten die Infragestellung ihrer Männlichkeit gefallen lassen. Diese Phänomene sind keine isolierten kulturellen Kuriositäten. Sie sind Symptome einer tiefer liegenden symbolischen Ordnung, in der Fleischkonsum, Geschlecht und Macht untrennbar miteinander verwoben sind.

Die Forschung liefert hierzu deutliche Antworten. Die Psychologinnen Alina Salmen und Kristof Dhont von der University of Kent haben in einer umfassenden Studie die psychologischen Überschneidungen von Sexismus, Speziesismus, Fleischkonsum und Männlichkeit analysiert[1]. Ihre Erkenntnisse zeigen, dass die Abwertung von Tieren und die Abwertung von Frauen auf denselben ideologischen Fundamenten ruhen.

Die gemeinsame Wurzel von Sexismus und Speziesismus

Die ökofeministische Theorie, maßgeblich geprägt durch Carol J. Adams und ihr Standardwerk “The Sexual Politics of Meat”, postuliert schon lange einen direkten Zusammenhang zwischen der Unterdrückung von Frauen und der Ausbeutung von Tieren[2]. Adams argumentiert, dass in patriarchalen Gesellschaften ein “abwesender Referent” existiert: Das lebende Tier verschwindet hinter dem Fleischprodukt, ebenso wie die individuelle Frau hinter dem sexualisierten Körperbild verschwindet. Beide werden zu konsumierbaren Objekten gemacht. Salmen und Dhont liefern nun die psychologische Evidenz für diese These.

Menschen mit einer starken Orientierung zur sozialen Dominanz (Social Dominance Orientation) – also dem Glauben, dass gesellschaftliche Hierarchien richtig und notwendig sind – neigen signifikant häufiger sowohl zu sexistischen als auch zu speziesistischen Einstellungen[1]. Wer der Überzeugung ist, dass der Mensch das absolute Recht hat, Tiere für seine Zwecke auszubeuten, vertritt oft auch die Ansicht, dass Männer eine naturgemäße Vormachtstellung gegenüber Frauen innehaben. Dhont und Hodson konnten bereits 2014 zeigen, dass nach statistischer Kontrolle der Social Dominance Orientation der Zusammenhang zwischen ethnischen, geschlechtsbezogenen und speziesbezogenen Vorurteilen deutlich schwächer wird oder ganz verschwindet[5]. Das legt nahe, dass ein gemeinsames ideologisches Fundament diese verschiedenen Formen der Diskriminierung speist.

Diese Verknüpfung zeigt sich besonders deutlich in der Dehumanisierung. Wenn Frauen in Medien und Werbung animalisiert, also mit tierischen Eigenschaften belegt oder auf ihre Körperlichkeit reduziert werden, sinkt ihr moralischer Status in der Wahrnehmung der Betrachter[1]. Diese Objektifizierung rechtfertigt und normalisiert sexistische Gewalt und strukturelle Benachteiligung. Salmen und Dhont konnten nachweisen, dass Personen, die Frauen animalistisch dehumanisieren, auch eher feindseligen Sexismus zeigen und Mythen über sexuelle Gewalt eher akzeptieren[1]. Die Animalisierung von Frauen ist also kein harmloses sprachliches Bild, sondern ein psychologischer Mechanismus mit realen Konsequenzen.

Infografik Venn-Diagramm: Gemeinsame Wurzeln von Sexismus und Speziesismus – Social Dominance Orientation als verbindendes Element zwischen Animalisierung von Frauen und Abwertung von Tieren
Die Social Dominance Orientation verbindet sexistische und speziesistische Einstellungen. Wer gesellschaftliche Hierarchien befürwortet, neigt zu beiden Formen der Diskriminierung. Quelle: Salmen & Dhont, 2022. 

Fleisch als Symbol patriarchaler Macht

Dass ein Steak mehr ist als nur ein Nahrungsmittel, belegen auch sprachwissenschaftliche und soziologische Daten. In 20 Sprachen, die über geschlechtsspezifische Substantive verfügen, sind fleischbezogene Begriffe in 66 Prozent der Fälle männlich konnotiert[1]. Fleischgerichte werden als maskuliner eingestuft als vegetarische Gerichte, und Personen, die Fleisch essen, werden als männlicher wahrgenommen als solche, die pflanzliche Kost bevorzugen[1].

Die Fleischindustrie nutzt diese kulturelle Codierung gezielt. Werbung für Fleischprodukte setzt seit Jahrzehnten auf Bilder von Stärke, Abenteuer und männlicher Kameradschaft. Gleichzeitig werden Frauen in dieser Werbung häufig als dekoratives Beiwerk oder als metaphorisches “Fleisch” inszeniert – eine Praxis, die Adams als “Überlappung der Unterdrückung” beschreibt[2]. Die Botschaft ist klar: Fleisch gehört dem Mann, und die Frau gehört zum Fleisch.

Die Robert Koch-Institut (RKI) Daten zum Ernährungsverhalten in Deutschland spiegeln die geschlechtsspezifische Verteilung des Fleischkonsums eindrücklich wider: 38,1 Prozent der Männer konsumieren täglich oder fast täglich Fleisch, während dies nur auf 16,0 Prozent der Frauen zutrifft[3]. Der Pro-Kopf-Verzehr lag 2024 laut Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung bei durchschnittlich 53,2 Kilogramm pro Person[6]. Auch bei der veganen Lebensweise zeigt sich ein deutliches Geschlechtergefälle: Von den geschätzt 1,6 Millionen Veganerinnen und Veganern in Deutschland sind etwa 80 Prozent Frauen[7].

Kennzahl Männer Frauen
Täglicher Fleischkonsum (Deutschland) 38,1 % 16,0 %
Anteil an veganer Bevölkerung (Schätzung) ca. 20 % ca. 80 %
Pro-Kopf-Fleischverzehr (Deutschland, 2024) deutlich über Durchschnitt deutlich unter Durchschnitt

Datenbasis: RKI (2022), BLE (2025), Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse.

Eine groß angelegte Studie im Fachjournal Scientific Reports mit über 20.000 Teilnehmenden aus 23 Ländern auf vier Kontinenten offenbarte zudem ein bemerkenswertes Paradoxon: Der Geschlechterunterschied beim Fleischkonsum ist in Ländern mit höherer Geschlechtergleichstellung und höherem Entwicklungsindex sogar noch ausgeprägter[4]. Dieses Ergebnis steht im Einklang mit dem sogenannten “Gender Equality Paradox”, das auch bei Persönlichkeitsmerkmalen und Berufswahlentscheidungen beobachtet wurde. Wenn Menschen mehr Freiheit haben, ihre Identität auszudrücken, nutzen Männer den Fleischkonsum offenbar noch stärker, um traditionelle Männlichkeitsbilder zu performen.

Infografik Gleichstellungs-Paradoxon: Gender-Gap beim täglichen Fleischkonsum in Deutschland – Männer 38,1 Prozent, Frauen 16,0 Prozent, Differenz 22,1 Prozentpunkte
22,1 Prozentpunkte Gender-Gap beim täglichen Fleischkonsum in Deutschland. In 23 Ländern bestätigt: Je gleichberechtigter ein Land, desto größer der Unterschied. Quellen: RKI 2022, Hopwood et al. 2024.

Prekäre Männlichkeit und die Angst vor dem Tofu

Das Konzept der “prekären Männlichkeit” (precarious manhood), entwickelt von den Sozialpsychologen Vandello und Bosson, besagt, dass der männliche Status in vielen Kulturen nicht als gegeben hingenommen wird, sondern kontinuierlich bewiesen und verteidigt werden muss[8]. Im Gegensatz zur Weiblichkeit, die eher als biologisch verankert gilt, wird Männlichkeit als etwas verstanden, das durch Handlungen erworben und durch Versagen verloren werden kann. Ein Verzicht auf tierische Produkte stellt in diesem System eine Abweichung von der hegemonialen Norm dar.

Männer, die aus ethischen Gründen auf Fleisch verzichten, werden in Studien konsistent als weniger maskulin bewertet als omnivore Männer[1]. Thomas (2016) fand zudem heraus, dass selbst vegane Männer, die aus gesundheitlichen Gründen (statt aus ethischer Überzeugung) auf Fleisch verzichten, als weniger männlich wahrgenommen werden[1]. Der Spott, der ihnen entgegenschlägt, dient der Disziplinierung: Wer die Norm bricht, wird sozial sanktioniert. Wenn Männer das Gefühl haben, ihre Männlichkeit sei bedroht, greifen sie eher zu Fleischgerichten und lehnen pflanzliche Alternativen vehementer ab[1].

Besonders aufschlussreich ist ein Experiment, das Timeo und Suitner 2018 durchführten: In einem fiktiven Dinner-Szenario wählten männliche Teilnehmer häufiger Fleischgerichte, wenn sie zuvor mit Informationen über den Zusammenhang zwischen Vegetarismus und Femininität konfrontiert worden waren[1]. Die Stärke dieser Präferenz korrelierte zudem mit der Bedeutung, die die Teilnehmer geschlechtsspezifischen Essensnormen beimaßen. Fleisch wird also aktiv als Instrument der Geschlechtsidentität eingesetzt.

Die Stigmatisierung veganer Männer ist somit der Versuch, eine patriarchale Ordnung aufrechtzuerhalten, die auf der Unterwerfung von Tieren und der Marginalisierung von als “weiblich” codierten Werten wie Empathie und Fürsorge basiert. Wer Fleisch ablehnt, stellt die gesamte symbolische Architektur in Frage, auf der hegemoniale Männlichkeit ruht.

Intersektionale Perspektiven: Über Fleisch hinaus

Die Mechanismen der Unterdrückung wirken selten isoliert. Salmen und Dhont betonen in ihrer Arbeit auch die Notwendigkeit einer intersektionalen Perspektive[1]. Die Animalisierung von Frauen betrifft nicht alle Frauen gleichermaßen. Insbesondere Schwarze Frauen und Women of Color sind historisch und gegenwärtig in noch stärkerem Maße von Dehumanisierung und Animalisierung betroffen, da sich rassistische und sexistische Stereotype überschneiden. Forschung zeigt, dass Schwarze Frauen in Medien stärker sexualisiert und häufiger mit tierischen Metaphern belegt werden als weiße Frauen[1].

Zudem reicht die Ausbeutung von Tieren weit über Fleisch hinaus. Die Produktion von Milch und Eiern basiert auf der direkten Kontrolle und Ausbeutung der reproduktiven Systeme weiblicher Tiere[2]. Kühe werden kontinuierlich geschwängert, um Milch zu produzieren; Hennen sind auf eine unnatürlich hohe Legeleistung gezüchtet. Dass diese Produkte kulturell oft weniger “männlich” konnotiert sind als Fleisch, zeigt, wie tiefgreifend Geschlechtervorstellungen in unsere Wahrnehmung von Nahrungsmitteln eingreifen. Die Ausbeutung weiblicher Tiere wird normalisiert, während das Endprodukt – im Gegensatz zum blutigen Steak – als sanfter oder weiblicher gerahmt wird.

Adams (1990) argumentiert, dass die Fragmentierung des tierlichen Körpers in konsumierbare Teile strukturell der Fragmentierung des weiblichen Körpers in der Pornografie und in der Werbung entspricht[2]. In beiden Fällen wird ein fühlendes Wesen auf seine Verwertbarkeit reduziert. Diese Parallele ist kein rhetorischer Trick, sondern eine strukturelle Analyse von Machtverhältnissen, die sich gegenseitig stützen.

Infografik Kreislaufdiagramm: Prekäre Männlichkeit und Fleisch – 4 Schritte der Stigmatisierung veganer Männer von Normbruch bis sozialer Sanktionierung
Der Kreislauf der Stigmatisierung: Männlichkeit muss bewiesen werden, Fleisch dient als Beweis, vegane Männer brechen die Norm, soziale Sanktionierung folgt. Quellen: Salmen & Dhont 2022, Vandello & Bosson 2013. Grafik: This is Vegan

Ambivalenter Sexismus und die Naturalisierung von Frauen

Ein weiterer Mechanismus, den Salmen und Dhont beschreiben, ist der sogenannte ambivalente Sexismus[1]. Dieser umfasst sowohl feindselige Einstellungen (Frauen als Bedrohung oder Konkurrenz) als auch scheinbar wohlwollende Einstellungen (Frauen als schutzbedürftig, naturverbunden, emotional). Gerade die “wohlwollende” Variante trägt dazu bei, Frauen stärker mit Natur und Tieren zu assoziieren.

Die Metapher der “Mutter Natur” – fürsorglich, fruchtbar, aber auch verletzlich und schutzbedürftig – spiegelt diese Dynamik wider. Frauen werden als naturverbundener wahrgenommen als Männer, was auf den ersten Blick positiv klingt, aber eine subtile Abwertung transportiert: Wer der Natur näher steht, steht der Kultur ferner. Und in einer Gesellschaft, die Kultur über Natur stellt, bedeutet Naturnähe einen niedrigeren Status.

Salmen und Dhont fanden heraus, dass Personen, die Frauen stärker mit Natur assoziieren, auch stärkere speziesistische Überzeugungen vertreten[1]. Die Naturalisierung von Frauen und die Abwertung von Tieren sind also psychologisch miteinander verknüpft. Beide dienen dazu, eine Hierarchie zu legitimieren, an deren Spitze der “kultivierte” männliche Mensch steht.

Die Rolle der Werbung und Popkultur

Die Fleischindustrie ist sich der symbolischen Aufladung ihres Produkts bewusst und nutzt sie strategisch. Werbekampagnen inszenieren Fleisch als Ausdruck von Freiheit, Rebellion und ungezähmter Natur. Der “echte Mann” am Grill ist ein kulturelles Bild, das weit über die Nahrungsaufnahme hinausgeht. Es kommuniziert Zugehörigkeit, Status und die Fähigkeit, die Natur zu beherrschen.

Gleichzeitig werden Frauen in der Fleischwerbung regelmäßig als Teil des “Angebots” inszeniert. Die Überschneidung von sexueller Verfügbarkeit und Fleischkonsum ist kein Zufall, sondern ein bewusst eingesetztes Marketinginstrument, das auf tief verankerten kulturellen Codes aufbaut. Adams nennt dies die “sexuelle Politik des Fleisches”: Die Konsumierbarkeit von Tierkörpern und die sexuelle Verfügbarkeit von Frauenkörpern werden in derselben visuellen Sprache verhandelt[2].

Auch in der Popkultur wird der Zusammenhang zwischen Fleisch und Männlichkeit ständig reproduziert. Von Werbespots, die den “Männerabend” mit Steaks und Bier inszenieren, bis hin zu Reality-TV-Formaten, in denen das Grillen als männliches Ritual zelebriert wird – die Botschaft ist omnipräsent: Wer kein Fleisch isst, gehört nicht dazu.

Pflanzliche Bratwurst von Beyond Meat im Kühlregal eines Supermarkts
Vegane Wurst? Für viele Männer auch 2026 immer noch unvorstellbar

Wege aus der Gewaltspirale

Die Erkenntnis, dass Speziesismus und Sexismus psychologisch verschränkt sind, birgt eine enorme gesellschaftspolitische Sprengkraft. Sie bedeutet, dass der Einsatz für Tierrechte und der Kampf für Geschlechtergerechtigkeit keine getrennten Kämpfe sind, sondern untrennbar zusammengehören.

Ein rein gesundheitlicher oder ökologischer Appell zur Fleischreduktion greift zu kurz, wenn er die tief sitzenden Männlichkeitsnormen ignoriert. Kampagnen, die versuchen, vegane Ernährung über traditionelle, oft toxische Männlichkeitsbilder (wie extreme physische Stärke und Aggressivität) zu vermarkten, laufen Gefahr, genau die patriarchalen Strukturen zu reproduzieren, die der Ausbeutung von Mensch und Tier zugrunde liegen[1]. Wenn vegane Ernährung nur dann akzeptabel wird, wenn sie mit Muskeln und Aggression verknüpft ist, bleibt das zugrunde liegende Wertesystem unangetastet.

Gleiches gilt für Tierrechtskampagnen, die sexualisierte Bilder von Frauen nutzen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Sie beuten eine marginalisierte Gruppe aus, um einer anderen zu helfen, und verfestigen damit die Mechanismen der Dehumanisierung, die sie eigentlich bekämpfen sollten[1]. Forschung zeigt zudem, dass solche Kampagnen kontraproduktiv wirken: Die Sexualisierung der dargestellten Frauen führt dazu, dass Betrachter weniger Empathie für Tiere empfinden, weil die Dehumanisierung der Frauen die Bereitschaft zur moralischen Erweiterung untergräbt[1].

Salmen und Dhont schlagen stattdessen vor, ein inklusiveres Verständnis von Männlichkeit zu fördern – eines, das Empathie, Fürsorge und ethische Konsequenz als Stärken begreift[1]. Forschung zeigt, dass Männer, die ein flexibleres Männlichkeitsbild verinnerlicht haben, offener für pflanzliche Ernährung sind und weniger Widerstand gegen Veränderung zeigen[1]. Die Demontage der Vorstellung, dass Dominanz und Gewalt erstrebenswerte Ideale sind, ist somit der Schlüssel zu einer gerechteren Gesellschaft – für Menschen und für Tiere gleichermaßen.

“We cannot polarize human and animal suffering because they are interrelated.”

Carol J. Adams, The Sexual Politics of Meat


Quellen

  1. Salmen, A., & Dhont, K. (2022). Animalizing women and feminizing (vegan) men: The psychological intersections of sexism, speciesism, meat, and masculinity. Social and Personality Psychology Compass, 17(2), e12717. DOI: 10.1111/spc3.12717
  2. Adams, C. J. (1990/2015). The Sexual Politics of Meat: A Feminist-Vegetarian Critical Theory. Bloomsbury Academic.
  3. Robert Koch-Institut (RKI). (2022). Ernährungsverhalten: Fleischkonsum (ab 18 Jahre). Gesundheitsberichterstattung des Bundes. gbe.rki.de
  4. Hopwood, C. J., et al. (2024). Paradoxical gender effects in meat consumption across cultures. Scientific Reports, 14, 13033. DOI: 10.1038/s41598-024-62511-3
  5. Dhont, K., & Hodson, G. (2014). Why do right-wing adherents engage in more animal exploitation and meat consumption? Personality and Individual Differences, 64, 12–17.
  6. Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). (2025). Versorgungsbilanz Fleisch 2024. ble.de
  7. Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA). (2025). Personen in Deutschland, die sich selbst als Veganer einordnen.
  8. Vandello, J. A., & Bosson, J. K. (2013). Hard won and easily lost: A review and synthesis of theory and research on precarious manhood. Psychology of Men & Masculinity, 14(2), 101–113.

Schon den Plantbased-Podcast gehört?

Veganismus, Tierschutz, Klima, Nachhaltigkeit, Artenschutz, alles, was uns gerade umtreibt, gibt es bei Plantbased, unserem Podcast. Wir reden mit Menschen, die etwas zu sagen haben und mit ihrem Leben zeigen, was geht. Auch als Videopodcast auf YouTube.

Schon zu Gast waren u. a. Sarah Connor, Hannes Jaenicke, Paul Watson, Patrik Baboumian, Bibi Heinicke, Atze Schröder, Kerstin Ott, Dr. Zoe Mayer, Maya Leinenbach und Femke Den Haas und viele weitere.

Seit 2019 · This Is Vegan · unabhängig, vegan, manchmal unbequem


Mitmachen, nicht nur mitlesen

Wir finanzieren uns über Affiliate-Empfehlungen und die Community. Schau auf unseren Community Deals vorbei für exklusive Rabattcodes bei sorgfältig ausgesuchten plant-based Partnern. Du zahlst nichts extra, wir können weiterschreiben. Fairer Deal.

Oder folg uns einfach hier:

In eigener Sache

Dieser Tierschutz-Journalismus ist gratis und werbearm, weil Leser:innen ihn tragen. Schon 3 € helfen – für die Tiere, für die Sache.

Jetzt spenden

Unsere Partner, die die Mission mittragen: Vriends 🌱

Please install and activate Powerkit plugin from Appearance → Install Plugins. And activate Opt-in Forms module.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Newsletter Mehr Stories